1.2 System-Voraussetzungen:
Computer
1.2.1 Minimale
Computer-Konfiguration
1.2.2 Empfohlene Computer-Konfiguration
1.3 System-Voraussetzungen
: Anwender
2.2 Analysieren
von Daten – eine Odyssee
2.2.1 Eine
Aufzeichnung öffnen
3.1 Installation
unter Windows 2000/2003/XP und Vista
4. Öffnen von Messdaten-Dateien (Aufzeichnungen)
4.3 Daten-Tabellen
- ASCII–Text
4.5 TinyLogger-Dateien
(*.ttd)
5.2 Ein
Diagramm-Dokument-Fenster
5.8 Verwendung
der rechten Maustaste
6.2 Info-Tabellen
–beinhalten nur essentielle Informationen
6.2.1 Spalten
der Info-Tabelle
6.2.2 Zeigen/Verbergen
von Spalten
6.2.3 Schlüsselwerte
kalkulieren – neue Spalten konstruieren
6.2.4 Reihenfolge
ändern – Sortieren
6.2.6 Signale
zum selben Startpunkt verschieben (Ursprung)
6.2.7 Zeilen
oder Spalten verschieben.
6.2.8 Öffnen
von mehreren Info-Tabellen zur Darstellung von mehr Kanälen
6.3 Erzeugen
Ihrer eigenen Diagramm- und Info-Tabs
6.3.1 Hinzufügen
von Diagramm-Tab oder Info-Tab ![]()
6.3.2 Löschen
oder Umbenennen von Diagramm-Tab oder Info-Tab ![]()
6.4 Pop-Up
Menus – Rechter Mausklick
6.5.1 Rechtsklick
in der Info-Tabelle
6.5.2 Rechtsklick
in der Daten-Tabelle
6.5.3 Rechtsklick
in den Formel-Editor
6.5.4 Rechtsklick
in das Histogramm
6.5.6 Rechtsklick
in das Prozess-Diagramm
6.5.7 Rechtsklick
in das X/Y-Diagramm
6.5.8 Rechtsklick
in das Zeitdauer-Diagramm
6.6 Der
Mauszeiger : Erscheinungsbild und Funktionen
7. Die Menu-Leiste : Befehle und Dialoge
7.2.4 Öffnen
einer Ansicht als neues Dokument
7.2.5 Speichern
oder Speichern als..
7.2.13 EasyTerm
(nur PC-Logger)
7.3.3 Ausschneiden,
Kopieren, Einfügen
7.5.1 Info-Tabellen-Eigenschaften
7.7.2 Fortlaufend
(kaskadierend), Horizontal anordnen, Vertikal anordnen, Icons anordnen
7.7.3 1,
2, 3 ....Fenster öffnen
8. Plug-Ins: Erweitere Features in EasyView
8.3.1 Was
alles beinhaltet die Daten-Tabelle?
8.3.3 Export/Kopie
der Datentabellen-Information
8.4.1 Wo
finde ich den Formel-Editor?
8.4.7 Vorige
Werte - Integrieren
8.4.9 Was
geschieht als nächstes mit den Formeln?
8.4.12 Schlüsselwerte
(KEYVAL)
8.7.1 Histogramm-Einstellungen
9.3 Eigenschaften
modifizieren
9.4.3 Loggerdaten
herunterladen
9.4.4 "Automatisierte"
Projekt-Kontrolle
9.4.5 Gemeinsam
laufende Projekte
9.5 Organisieren
Ihrer Projekte
10.1 Die
Tabs in der Info-Tabelle und im Diagramm
11. Import von tabellierten (ASCII-) Daten
12. Anschließen des PC-Loggers
12.1 Auswahl
und Installation eines COM-Ports
13. PC-Logger: Start oder Laden einer Aufzeichnung
13.1 Logger
(Start/Stopp/Herunterladen)
13.2 Herunterladen
von Off-line-Daten
13.3 Einrichten
einer Neuen Aufzeichnung
13.4 Einrichtungs-Vorlagen
erhalten
14.1 PC-Logger
Einrichtungs-Dialog
14.2 Neue
Aufzeichnung unter Verwendung einer Vorlage
14.5.1 Auswahl
eines oder mehrerer Kanäle
14.5.5 X-Form:
Linear Transformation
14.6.1 Modus..
On-line oder Off-line
14.6.6 Speicher:
Überschreiben wenn voll
14.7.1 Alarm-Niveau-Programmierung
14.8 Trigger-Programmierung
des AAC-2F
14.8.4 Trigger:
Was ist aktuell gespeichert?
15. PC-Logger Start/Herunterladen: Schritt-für-Schritt
15.3 Schritt
3: Kanäle aktivieren
15.4 Schritt
4: Eingangs-Einstellungen
15.6 Schritt
6: Alarm-Niveaus (nicht anwendbar für alle Logger)
15.7 Schritt
7: OK zum Senden der Parameter / Start der Aufzeichnung
15.8 Herunterladen
und Daten-Analyse
15.8.1 Schritt
1:Herunterladen auswählen
15.8.2 Schritt
2: Daten herunterladen
15.8.3 Schritt
3: Nach dem Herunterladen
15.8.4 Schritt
4: Daten analysieren
16. Anschluss des TinyLoggers an den Computer
16.1 Auswahl
und Installation eines COM-Ports
17. TinyLogger - Start und Herunterladen
17.1 Anschließen
des TinyLoggers
17.1.1 Eine
Aufzeichnung starten
17.1.2 Herunterladen
einer Aufzeichnung
17.2.1 Start-
& Stopp-Einstellungen
17.2.4 Alarm-Niveaus
einstellen
Danke, dass Sie
unsere INTAB-PC-Logger und Software nutzen. Wir sind stolz, dass Sie sich für
EasyView entschieden haben. Wir sind sicher, Sie werden mit EasyView nicht nur
eine einfache Bedienung, sondern auch mächtige und umfangreiche Werkzeuge für
die Messwert-Erfassung –und Auswertung vorfinden.
INTAB Interface-Teknik AB
SCHWEDEN
Diese
System-Voraussetzungen stellen das Minimum dar. Erwarte Sie hiermit keine
“schnellen Reaktionen”.
Pentium 200MHz
unter Windows 2000/2003, XP oder Vista
64 MB RAM
32 MB freier Speicherplatz
CD-Laufwerk
Graphikkarte >1MB
Ergänzend
zum vorigen empfehlen wir ebenfalls:
Prozessor-Geschwindigkeit >2GHz
256MB RAM
Graphik-Beschleuniger >4MB
20”-Monitor
Ausreichend freien Speicherplatz
Ein Grundwissen
in der Arbeitsweise unter Windows wird ausdrücklich empfohlen. Eine gesunde Neugierde
und die Bereitschaft zur Erkundung der vielfältigen Funktionen und
Möglichkeiten sind hilfreich zur Erhöhung der Anwender-Erfahrung.
Im Anhang dieses
Handbuchs finden Sie eine Liste mit Erläuterungen verwendeter Ausdrücke und
Abkürzungen sowie ein Index-Verzeichnis.
Sehr schnell kann der Blick getrübt werden durch professionelle Darstellung und
Betrachtung von Daten, dabei vergessend, dass zunächst die jeweiligen
Messsensoren und –Wandler korrekt angeschlossen und eingesetzt werden müssen.
Also, versäumen Sie bitte nicht, das Hardware-Handbuch
gründlich zu studieren. Die Bewertung und Analyse gesammelter Messwerte kann
keinen höheren Stellenwert haben, als die korrekte Messmethode und
Messgenauigkeit erlaubt.
Wir möchten
außerdem diese Gelegenheit nutzen, um Se auf einige Fakten hinzuweisen, die
zwar selbsterklärend sind, aber dennoch immer wieder Anlass für Fragen sind:
Nationale Einstellungen bezüglich Zahlen, Dezimalzeichen, Listentrennzeichen, Zeit und
Datumsformat usw. sind Windows-Einstellungen. Verwenden Sie die
Windows-Kontrollfelder.
Drucker, deren Einstellungen und
Treiber finden sich unter Einstellungen/Drucker in Windows.
Kurzbefehle, Auswahl, Klicks usw.
sind Windows-Features. Sie werden als bekannt vorausgesetzt und daher nicht
immer separat beschrieben.
Modem Einstellungen werden ebenfalls unter Windows vorgenommen.
Dieses Handbuch
ist gedacht als erste Hilfe beim Erst-Start von EasyView.
Ist EasyView erst
einmal in Betrieb, ist die Hilfestellung nur einen Tastendruck weit entfernt.
Die F1-Taste ist der allgemeine verwendete Windows-Hilfeeinstieg. Das Programm
EasyView bildet da keine Ausnahme.
|
|
|
EasyView ist ein
sehr leistungsstarkes Werkzeug zur Daten-Erfassung und Daten-Auswertung.
Wir werden nun beginnen mit einer kurzen Odyssee durch das Archipel der
EasyView-Funktionen. Diese Reise soll Ihnen einen Einblick in die Grundzüge
dieses Programms geben.
Beachten Sie bitte, dass möglicherweise nicht alle Funktionen in Ihrer
EasyView-Version zur Verfügung stehen.
Nehmen wir einmal
an, EasyView ist aktiviert und läuft. Lassen Wie uns!
Wir starten mit dem Öffnen einer Aufzeichnung.
Klicken Sie auf
das Öffnen-Symbol.
Es wird eine Liste mit Aufzeichnungen aufgerufen, welche wir als Demos
beigefügt haben.
So sieht es in etwa aus:
Auf Öffnen
klicken. Eine Aufzeichnung auswählen.

![]()

Werfen wir einen Blick auf eine wirkliche Aufzeichnung, die während einer
Wanderung in Nepal aufgenommen wurde. Ein Miniatur-Logger wurde in einem
Rucksack mitgeführt.
Die aufgeführte Aufzeichnung auswählen und öffnen.
Wenn Sie Pech
haben, schaut es wie folgt aus:

Das sieht nicht allzu gut aus, also gehen wir direkt auf zum nächsten
Abschnitt.
Wir müssen etwas
unternehmen, um eine aussagefähige Information aus der Aufzeichnung zu
erhalten.
Klicken Sie zuerst auf
, um die Zeitachse
für die gesamte Aufzeichnung zu reskalieren.

Klicken Sie dann
auf
, so dass das
Diagramm reskaliert wird und den gesamten dynamischen Messbereich des Signals
anzeigt. So etwa sieht es aus:

Ui! Es war kalt
auf der Bergspitze (markierter Bereich). Lassen Sie uns die kalten Tage einmal
näher betrachten. Lassen Sie uns den diesen Bereich heran zoomen!
Durch
Gedrückthalten der linken Maustaste und ziehen wird ein Rechteck um den
interessanten Bereich erzeugt. Dann klicken Sie in dieses Rechteck, um das
Zoomen auszulösen.

Nun sehen wir, dass der Marsch auf dem Dach der Welt etwa 2 volle Tage gedauert
hat und es kalt war. Die dritte Temperaturspitze trat während des Abstiegs auf,
als der Berg im Sonnenschatten zu liegen kam.
Dieser interessante und abenteuerliche Ausflug kann in 2 Teile aufgeteilt
werden. Der gesamte Ausflug ist oberhalb sichtbar, nachdem wir „Autoskalieren“
ausgewählt haben. Wir gehen nun weiter, um zu sehen, wie wir den Ausflug in
seine Bestandteile aufbrechen können.
Die untere
Darstellung zeigt eine Anzahl von Tabellen, über dem aktuellen Diagramm. Sie
alle haben einen beschreibenden Kommentar oder Namen, um ihren Inhalt zu
erklären. Die X-Achse ist unterschiedlich in jeder Tabelle skaliert, um
unterschiedliche Abschnitte des Ausflugs optimal darzustellen. Die erste
Tabelle zeigt die gesamte Reise.

Die folgenden Darstellungen wurden als wmf-Format „eingefügt“ und jede
repräsentiert eine der oben gezeigten Tabellen. (Frühere Darstellungen waren
alle im bitmap-Format.)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wieder zuhause! |
|
Wir werden nun diese interessante Reise verlassen und einen Blick auf ein
anderes Beispiel werfen.
Nach der
Aufzeichnung eines Prozesses und der Erstellung der Diagramme möchten Sie nun
in der Lage sein, das Resultat anhand der Betrachtung der Form auf
Zufriedenstellung zu beurteilen.
Dazu gehört auch die „Aufzählung“ der charakteristischen Parameter.
Was aber sind diese charakteristischen Parameter?
Wir glauben, es sind oftmals die einfachen, vielleicht statistischen Werte, die
die bedeutendsten Informationen liefern. Die Info-Tabelle liefert diese Art Informationen!
Die folgende Darstellung ist das Resultat einer Aufzeichnung, bei welcher eine
Durchflussmenge über die Zeit gemessen wurde.
|
Label |
Einheit |
Mit |
Min |
Max |
iDt (s) |
|
Durchfluss |
l/s |
1,13 |
0,38 |
1,90 |
97.767,00 |
Die Durchflussrate variierte zwischen den gezeigten Min- und Max-Werten. Die
mittlere Durchflussrate lag bei 1,13 Litern pro Sekunde. Das Integral,
natürlich, zeigt das Gesamtvolumen. Diese Art der Information ist oftmals
alles, was benötigt wird.
EasyView verfügt
über beeindruckende Stärken bei der Berechnung von Werten. Nur um Ihren Appetit
zu anzuregen, werden wir die Differenz und den Mittelwert von 2 Temperaturen
erstellen.
Mittelwert Differenz
![]()

Die Formeln, die diese Diagramme erzeugen, sehen wie folgt aus:

Sehr einfach!
Lesen Sie mehr darüber im Kapitel „Formeln“ des Handbuchs.
Die Datentabelle
zeigt Daten im ASCII-Format. Daten können gemittelt und exportiert
werden. Die Tabelle beinhaltet nur Werte, die mit der X-Achse verbunden sind.

Ein Histogramm
ist eine andere Form der Darstellung erworbener Daten. Es zeigt die relative
Häufigkeit von Werten.

Zeigt den Kanal
als eine Funktion eines anderen Kanals, z.B. Abstand als Funktion aus Kraft
oder Temperatur als Funktion der Eingangsenergie.
Die Anwendungen sind numerisch.
So könnte es aussehen. Wir zeigen Ihnen hier, wie eine Innenraumtemperatur von
der Außentemperatur abhängig ist.
Innen=f(Außen) Außen Innen

Vergessen Sie
nie, Bemerkungen bezüglich Ihrer jeweiligen Aufzeichnung zu machen, Ihr
Gedächtnis ist möglicherweise nicht so gut wie Sie meinen. Für jede Tabelle
gibt es ein neues Blatt, das mit solchen Informationen gefüllt werden kann.
Nutzen Sie es und Sie werden nach einem Jahr glücklich darüber sein.
Alle
Einstellungen zur Daten-Analyse können in Vorlagen gespeichert werden. Dies
wird Ihre sich wiederholenden analytischen Aufgaben enorm beschleunigen. Lesen
Sie mehr darüber in diesem Handbuch.
Wie Daten erfasst
werden können ist weit wichtiger als wie sie eventuell auf dem Bildschirm
aussehen mögen. Solange Sie nicht die korrekte Messmethode anwenden ist es
unwichtig, was Sie mit den Messwerten später anfangen. Das wäre der falsche
Weg!
Planen
Sie Ihre Aufzeichnungen mit der Endnutzung im Hinterkopf. Es wird die
Nützlichkeit Ihrer aufgezeichneten Messwerte enorm erhöhen.
Die PC-Logger Aufzeichnungs-Unterstützung wird Ihnen bei der Einstellung aller Aufzeichnungs-Parameter
helfen, so dass Sie nichts Wichtiges vergessen. Sie gehen einfach Schritt für
Schritt von Seite zu Seite und stellen die abgefragten Parameter ein. Die
Darstellung zeigt die verschiedenen Seiten der PC-Logger Aufzeichnungs-Unterstützung.

Eine kurze Erklärung der Menu-Titel:
·
Aufzeichnungs-Information beschreibt die Vorlagen-Parameter. Eingabefeld benennen.
·
Aktive Kanäle selektiert die Kanäle für die
Aufzeichnung.
·
Kanal Konfiguration wählt die Kanal-Messbereiche, vergibt Kanal-„Namen“ und erstellt
Lineartransformationen für aufgezeichnete Signale.
·
Mess-Parameter programmiert das Aufzeichnungs-Intervall und die Daten-Reduktion.
·
Alarm Einstellungen zum programmieren von Alarm-Schwellen.
·
Zusammenfassung ist die letzte Möglichkeit, um Einstellungen vor dem Start
“zurück” zu nehmen.
”Zu messen ist zu
wissen”, sagte einer unserer Lieblings-Kunden. Es war nett gesagt, aber falsch!
”Richtig zu messen und mit Einblick ist zu wissen” ist besser!
Die
Start/Herunterladen Menus für die sehr populären TinyLogger sind weniger komplex als die für die PC-Logger. Die
Menus sind zumeist selbsterklärend. Werfen wir einen Blick:

Die Start-Menu-Hauptseite hat Werkzeuge für Start, Stopp und das Herunterladen
von Aufzeichnungen.
Jeglicher angeschlossene Logger arbeitet wie eine Vorlage, so lange deren
Einstellungen immer und immer wieder verwendet werden sollen.
|
|
|
EasyView kann
auch Aufzeichnungen, die durch andere Software erstellt worden, bearbeiten.
Anwender, die unsere Produkte schon früher genutzt haben, wissen bereits, dass
wir so genannte AAC-Dateien und TinyTag-Dateien importieren können.
Daten in tabellarischem ASCII-Format können ebenso importiert werden.
Dies öffnet ein weites Anwendungsfeld. So können Sie dieses Programm
beispielsweise auch nutzen zur Analyse soziologischer Daten. Oder Sie erzeugen
erstmalig standardisierte Berichte aus einer Unmenge von
Daten-Aufzeichnungssystemen.
|
EasyView
verfügt über ein mächtiges Import-Werkzeug. Es kann Daten interpretieren und
Spalten-Trennzeichen erkennen ebenso wie Spalten und Kanalnamen,
Messwert-Einheiten usw. |
TEST 1 S/N 19824 No. Date Time 2500 mV 1 97-05-13 08:59:08 1200 2 97-05-13 08:59:09 1000 3 97-05-13 08:59:10 980 4 97-05-13 08:59:11 980 5 97-05-13 08:59:12 990 6 97-05-13 08:59:13 1100 7 97-05-13 08:59:14 1000 8 97-05-13 08:59:15 970 9 97-05-13 08:59:16 970 10 97-05-13 08:59:17 970 11 97-05-13 08:59:18 960 12 97-05-13 08:59:19 960 13 97-05-13 08:59:20 980 |
Excel-Dateien beinhalten tabellarische Daten
können ebenfalls importiert werden.
|
Messdaten, die
unter Verwendung des „alten“ DOS-Programms “GL” aufgezeichnet wurden, werden
automatisch in das ezv-Format konvertiert. |
|
|
TinyTag-Dateien
im ttd-Format werden ebenfalls geöffnet und durch EasyView konvertiert. |
|
Im folgenden
finden Sie eine „Schritt-für-Schritt“-Beschreibung", wie EasyView zu
installieren ist.
Stellen Sie sicher, dass sämtliche anderen Anwendungen geschlossen sind, bevor
Sie die Installation starten. Denken Sie daran, dass die „Microsoft Office
Toolbar“ ebenfalls ein aktives Programm ist!
EasyView ist
bestimmt für die Nutzung eines “Anwenders” unter Windows 2000 und XP. Dies
erhöht die Systemsicherheit, solange der Anwender über keine
Administratorrechte verfügt, um Software oder Treiber zu installieren.
Konsequenterweise sind Daten wie Dokumente, Projekte usw. unter “\Documents and
Settings\All Users\EasyView” gesichert.
Das Verzeichnis “\Documents and Settings\All Users\Intab” wird vom Programm
verwendet, um dessen Einstellungen zu speichern.
Die Installation von EasyView gewährleistet volle Privilegien für alle Anwender
in diesen beiden Verzeichnissen und deren Unterverzeichnissen.
Deshalb ist es notwendig, über Administratorrechte während der Installation zu
verfügen.
Einmal installiert kann EasyView durch jeden eingeloggten Anwender verwendet
werden.
Wenn der Administrator einige Anwender von diesen Rechten ausschließen möchte,
liegt es in seiner Hand, Privilegien freizugeben und/oder zu entfernen in der
Sicherheits-Tabelle in diesen Ordner-Eigenschaften.
1.
Die
Installation unter Windows 2000 kann ein wenig komplizierter sein als unter
anderen Windows-Versionen. Stellen Sie sicher, dass Sie über
"Administrator-Rechte" verfügen.
2.
Schließen Sie alle gestarteten
Programme/Anwendungen.
3.
Legen Sie
die EasyView-CD in
das entsprechende Laufwerk.
4.
Die
Installation wird automatisch starten.
5.
Befolgen Sie
die Instruktionen.
Dieser Abschnitt
des Handbuchs beschreibt das Öffnen von Messdaten-Daten Aufzeichnungen) zur
Auswertung und Analyse. Dieser Teil des Handbuchs wurde nach vorne verlegt, um
dem Erst-Anwender das Auffinden zu erleichtern.
EasyView kann, in der Realität, nur EasyView-Dateien (*.ezv) darstellen. Alle
anderen Formate müssen zunächst in das ezv-Format konvertiert werden. Um diesen
Vorgang zu vereinfachen haben wir diese Prozedur so weit irgend möglich
automatisiert. Alle Umwandlungen werden beim Öffnen der entsprechenden
Datei(en) durchgeführt. Beim Speichern dieser Datei(en) werden automatisch
EasyView Datei(en) erzeugt.
Klicken Sie auf , um das Öffnen-Menu
zu aktivieren.
Das Öffnen wird verwendet, um Aufzeichnungen zu finden und zu öffnen.
Verwenden Sie das Datei-Format Pull-Down-Menu, um das Format der Aufzeichnung, welche Se öffnen
möchten, zu spezifizieren

Wählen Sie die entsprechende Datei aus und klicken Sie auf Öffnen.
EasyView-Dateien
werden beim Speichern eines Diagramm-Dokumentes erzeugt. Wenn Sie ein
Diagramm-Dokument öffnen, wird es exakt wie zuvor abgespeichert dargestellt.
Das Diagramm-Dokument behält, neben den eigentlichen Messwerten, alle Informationen der
·
Tabellen-Einstellungen
·
Dargestellten
Kanäle/Signale
·
Achsen-Skalierungen
·
Präsentations-Eigenschaften
·
Aufzeichnungs-Parameter
·
Informationstabellen-Einstellungen
· Plug-In-Parameter
· usw. usw.
Lesen sie mehr in den folgenden Kapiteln. Versuchen Sie zu erfassen, welche
Parameter logger-spezifisch sind und welche auswertungs-spezifisch.
EasyView kann
ASCII- oder Textformat-Dateien öffnen. Diese Dateien haben die Endung txt, asc,
csv oder skv und beinhalten Daten im Spaltenformat.
Klicken Sie auf
“Text-Dateien *.txt…” im Datei-Format.
Wählen Sie Ihre entsprechende Datei aus der Liste und klicken Öffnen.
Der Import analysiert die Inhalte der Datei. Falls dabei irgendwelche
Mehrdeutigkeiten festgestellt werden, werden Sie zur Hilfsunterstützung
aufgefordert. Normalerweise sind es die Zeit- und Datumsinformationen, die
problematisch sein können. Die Zeichenkette mit der Mehrdeutigkeit wird im
unteren Menu angezeigt.
|
|
Bitte geben Sie
die notwendige Information an. |
|
Die
“Zeit-Information” in diesem Menu wird gewonnen aus der Zeitspalte der
Tabelle, sofern diese existiert. Die Software schlägt eine Zeit-Information
vor, falls diese nicht vorhanden ist. Verändern Sie diese ggf. zur Korrektur.
Vergessen Sie nicht, einen treffenden Aufzeichnungs-Namen zu vergeben. |
|
|
Das erweiterte
Import-Menu ermöglicht Ihnen, die Informationen
zu editieren, welche importiert werden sollen. Sie können Signale und/oder
Einheiten umbenennen. Falls das Ziffern-Gruppensymbol und Dezimalzeichen
falsch ist, haben Sie eventuell zu wenige Zeilen analysiert. Erhöhen Sie in
diesem Fall die Anzahl an Zeilen zur Analyse unter Einstellungen/Import. |
|
Messdaten-Dateien,
die durch AAC-2 PC-soft generiert wurden, eher bekannt unter dem Namen “GL”, bestehen jeweils aus 2 Dateien, einer
Kopfzeilen-Datei (Hx.aac) und einer Messdaten-Datei (Dx.aac). Diese werden
automatisch in das EasyView-Format konvertiert.
Wählen Sie das PC-soft-Datenformat aus, öffnen Sie die entsprechende Datei und
speichern diese anschließend. Die so gesicherte Datei ist dann im ezv-Format.
Messdaten-Dateien,
die durch GLM generiert wurden, haben das Endungsformat “ttd”. Diese werden fertig konvertiert nach
der gleiche Methode wie unter AAC-Dateien beschrieben.
ist sehr ähnlich
denen aller anderen Windows-Anwendungen. Dieses Fenster kann eine oder mehrere
Dokumente beinhalten. Ein Dokument ist in unserem Fall eine Aufzeichnung.
Typische Anwendung:


![]()

zeigt Ihre
aufgezeichneten Signale auf der Arbeitsfläche.
Schalten Sie zwischen den beiden alternativen Ansichten unter „Optionen\Erweiterte Features“.
Info-Tabelle oben
und Plug-In auf der rechten Seite.
Info-Tabelle auf
der linken Seite und Plug-In oben.

Die
Info-Tabelle findet sich normalerweise oberhalb des Diagramms. Es
beinhaltet, neben anderen Dingen, statistische Charakteristika der
dargestellten Kurven.
Die
Anzahl verfügbarer Features im Plug-In-Fenster variiert abhängig von Ihrer Software-Version
und welche davon Sie aktiviert haben. Beachten Sie bitte, dass Ihre
Software-Version möglicherweise nicht über alle Plug-Ins verfügt. Einige sind
nur in der Pro-Version präsent, während andere nur separat verkauft werden. Die
folgenden Plug-Ins existieren derzeit.
|
Daten-Tabelle |
Numerische, tabellarische Präsentation der Daten. Exportierbar in ASCII.
Siehe Kapitel 8.3. |
|
Formel-Editor |
Mathematik! Führen Sie Berechnungen durch. (Pro) |
|
Histogramm |
Histogramm-Präsentation der Daten. (Pro) |
|
Lambda-Tune |
Regulierendes Tuning-Werkzeug. (Spezial) |
|
Notizen |
Texteintrags-Blatt zur Unterstützung Ihres eigenen Gedächtnisses. |
|
Prozess-Diagramm |
Zeigt Prozess-Darstellung mit direkt platzierten, sehr beeindruckenden
Echtzeit-Messwerten. (Pro) |
|
X/Y-Diagramm |
Zeigt Signale als Funktionen eines anderen Signals. (Pro) |
|
Dauer |
Zeigt, wie lange ein Signal über einem bestimmten Niveau ansteht. (Pro) |
|
Publisher |
Automatischer Transfer von Diagrammen in jegliche URL. (Spezial) |
|
Alarm |
Online-Alarm. Aktiviert Geräusch, SMS/E-Mail oder
Relais-Ausgang einer opto-gekoppelten Relaisbox. (Spezial) Siehe separates Handbuch. |
|
DDE-Server *) |
Stellt Daten in Echtzeit für andere Anwender im Netzwerk zur Verfügung.
(Spezial) Siehe separates Handbuch |
|
OPC-Server *) |
Stellt Daten in Echtzeit für andere Anwender im Netzwerk zur Verfügung.
(Spezial) Siehe separates Handbuch- |
*) OPC- und DDE-Klienten sind ebenfalls verfügbar, um
Daten von externen Servern aufzuzeichnen. Siehe separates Handbuch
|
Button |
Beschreibung |
Kurzbefehl-Taste |
Menu |
Siehe |
|
|
Öffnen Neues
"leeres" Dokument |
Strg + N |
Datei/Neu |
7.2.1 |
|
|
Start/Stopp/Herunterladen |
Strg + L |
Datei/Logger … |
7.2.2 |
|
|
Öffnen/Kopieren |
Strg + O |
Datei/Öffnen |
7.2.3 |
|
|
Speichern |
Strg + S |
Datei/Speichern |
7.2.5 |
|
|
Rückgängig |
Strg + Z |
Bearbeiten/Rückgängig |
7.3.1 |
|
|
Wiederherstellen |
Strg + A |
Bearbeiten/Wiederherstellen |
7.3.2 |
|
|
Kopieren |
Strg + C |
Bearbeiten/Kopieren |
7.3.4 |
|
|
Gesamte
Aufzeichnung zeigen |
|
Zeigen/Seite/Alle
Seiten |
7.4.5 |
|
|
Autoskalieren
Y-Achse |
|
|
7.4.4 |
|
|
Zeige erste
Seite |
Pos1 |
Zeigen/Seite/Erste |
7.4.5 |
|
|
Zeige vorherige
Seite |
Bild ab |
Zeigen/Seite/Vorherige |
7.4.5 |
|
|
Zeige nächste
Seite |
Bild auf |
Zeigen/Seite/Nächste |
7.4.5 |
|
|
Zeige letzte
Seite |
Ende |
Zeigen/Seite/Letzte |
7.4.5 |
|
|
Zeige Kurve in
Echtzeit |
|
Zeigen/Echtzeit |
7.4.11 |
|
|
Multimeter |
|
Zeigen/Multimeter |
7.4.2 |
|
|
Drucke Dokument |
Strg + P |
Datei/Drucken |
7.2.14 |
|
|
Kommentarfeld
aktivieren |
|
|
6.5.8 |
|
|
Über EasyView |
|
Hilfe/Über
EasyView |
|
|
|
Hilfe aufrufen |
F1 |
|
|
|
|
Erweiterte
Features |
|
Optionen/Erweiterte
Features |
7.6.1 |
|
|
Zeichengröße |
|
Eigenschaften/Zeichen |
7.6.2 |
|
|
Einfügen/Entfernen-Feld
|
|
Rechter
Button-Klick auf Feld |
6.3.1 |
|
|
Verwende
Standard-Vorlage |
|
Rechter
Button-Klick auf Feld |
Fel! Hittar inte referenskälla. |
|
|
Datei/Verbindungen |
|
|
7.2.10 |
|
Datei |
Dieses Menu
öffnen für Dokument- und Druckfunktionen |
|
Bearbeiten |
Dieses Menu
öffnen, um Daten zu kopieren. |
|
Zeigen |
Dieses Menu
öffnen für Werkzeugkasten- und Ansichts-Einstellungen |
|
Eigenschaften |
Dieses Menu
öffnen für Kurven-Einstellungen |
|
Optionen |
Dieses Menu
öffnen für spezielle Anwendungs-Einstellungen |
|
Fenster |
Dieses Menu
öffnen für Dokument-Fenster-Einstellungen |
|
Hilfe |
! |
Die Status-Leiste
ist sehr hilfreich, weil sie Ihnen den aktuellen Stand der Dinge anzeigt. Es
kann Ihnen die Verwendung der Tasten im
Werkzeugkasten erklären.
An seiner äußeren rechten Seite werden Sie vielleicht etwas entdecken wie:
INTAB PC-Logger an COM1. Das weist Sie darauf hin, dass aktuell an der
COM1-Schnittstelle eine Kommunikation mit einem Logger läuft.
Die rechte
Maustaste spielt eine sehr wichtige Rolle in EasyView. Durch Drücken der rechten (!) Maustaste erscheint ein
Pop-Up-Menu. Durch Drücken der rechten Maustaste erreichen Sie virtuell jedes
Feature des Programms. Eine der wichtigsten Features sind die „Eigenschaften“
eines Objektes. Diese Auswahl finden Sie immer am unteren Ende des
Pop-Up-Menus. Falls Sie spezifisch die „Eigenschaften“ eines bestimmten
Objektes ändern wollen, können Sie dies auch durch Doppelklicken auf das Objekt
erreichen.
Die Alternative zum Öffnen des jeweiligen Anwendungsmenus oberhalb des
Werkzeugkastens ist natürlich das Klicken auf den entsprechenden Befehl.
Mehr über die
Verwendung der rechten Maustaste lesen Sie später in diesem Handbuch oder in
der Hilfe-Datei.
Sollten Sie ein
Newcomer in der Welt der PC-Logger sein, so mögen Sie das untenstehende
Vokabular benötigen. Es wird Ihnen hoffentlich einige technische Terminologien
und Abkürzungen erklären, die in diesem Programm verwendet werden.
|
In der Tabelle |
|
|
IMP |
Importierte
Aufzeichnung |
|
N/A |
Wert oder
Information Nicht Verfügbar oder Nicht Anwendbar. |
|
iDt |
Zeitintegral
der gezeigten Kurve. {(Swerte) * dt} |
|
Verschieben |
Zeitversatz der
Kurve. |
|
ID1, ID2 etc. |
Signal-Identifikations-Nummer.
Normalerweise die gleiche wie die Kanalnummer |
|
001, 002 etc. |
Zeilen-Indentifizierer |
|
|
|
|
Im Diagramm-Dokument |
|
|
Logotyp |
Texteingabe-Feld.
Normalerweise Firmenname. |
|
Kurve |
Synonym für
Diagramm. Oftmals verwendet als Bezeichnung der Linie, die das Signal
beschreibt. |
|
C:\EasyView |
Pfad zum
Easyview-Verzeichnis. EasyView ist ein Unter-Verzeichnis des
Hauptverzeichnisses vom Laufwerk C: |
|
|
|
|
Im Formel-Dialog |
|
|
Funktionen |
Beispiele: SIN, COS, SQRT, EXP... |
|
Operatoren |
Beispiele: ^, +, -, =, AND, OR... |
|
Variable |
Verfügbare
Kanäle. Beispiele: ID1.ave, Tip.ave... |
|
Schlüsselworte |
Ausdrucks-Definitionen.
Beispiele: GRAPH für Formeln und FN für Funktionen. |
|
|
|
|
In Öffnen |
|
|
030-01:18:32 |
Dauer der
Aufzeichnung. Dieses Beispiel zeigt eine
Aufzeichnung, die 30 Tage, 1 Stunde, 18 Minuten und 32 Sekunden lang ist. |
|
3s/21s |
Das
Aufzeichnungs-Intervall beträgt 3 Sekunden. Der Reduktions-Faktor ist 7,
woraus ein durchschnittlicher Wert alle 21 Sekonden resultiert. |
|
|
|
|
Im Logger-Setup |
|
|
T/C |
T/C bezeichnet
Thermoelemente |
|
°C |
Keine
Transformation des Eingangssignals |
|
(°C) |
Ein
”transformierter” Kanal mit dem Resultat in der Einheit °C |
|
off-line |
Aufzeichnung
auf Logger-Datenspeicher |
|
on-line |
Aufzeichnung
auf Computer-Festplattenspeicher |
|
Rotierender
Speicher |
Rücksprung
”Endlos-Speicher”. Überschreibt älteste Daten, sobald der Speicher voll ist. |
|
C01, C02 ... |
Kanal-Bezeichner:
Kanal 1, Kanal 2 .... |
|
|
|
|
|
|
|
HAUPT |
UNTER-MENU |
BESCHREIBUNG |
Siehe Abschnitt |
|
Datei |
Neu |
Ein leeres Dokument erzeugen |
7.2.1 |
|
|
Logger.. |
Neue Aufzeichnung/Datenerfassung starten |
7.2.2 |
|
|
Öffnen |
Dokumente öffnen |
7.2.3 |
|
|
Öffne Ansicht als neues Dokument |
Zum Sichern partieller Messdateien |
7.2.4 |
|
|
Sichern |
Aktives Dokument sichern |
7.2.5 |
|
|
Sichern als… |
Eine Kopie eines Dokuments
sichern |
7.2.5 |
|
|
Schließen |
Aktives Dokument schließen |
7.2.6 |
|
|
Sende Mail |
EZV-Datei emailen |
7.2.7 |
|
|
Vorlagen |
Vorlagen erzeugen und anwenden |
7.2.8 |
|
|
Eigenschaften |
Zusatz-Informationen zeigen |
7.2.9 |
|
|
Verbindungen |
Serielle Schnittstelle einstellen/Logger booten |
7.2.10 |
|
|
Projekt Manager |
Ihre Aufzeichnungen planen |
7.2.11 |
|
|
Logger Historie |
Automatische Aufzeichnung der Logger-Nutzung |
7.2.12 |
|
|
EasyTerm |
Terminal für direkte Logger-Kommunikation |
7.2.13 |
|
|
Drucken |
Aktives Diagramm-Dokument drucken |
7.2.14 |
|
|
Vorschau drucken |
Aussehen des Ausdrucks vor Druckausführung ansehen |
7.2.15 |
|
|
Druck-Einstellungen |
Druckereinstellungs-Dialog |
7.2.16 |
|
|
1 Datei1.ezv.. |
Schnellöffnen der früher geöffneten Dateien |
! |
|
|
Ende |
Beendet EasyView |
! |
|
Bearbeiten |
Rückgängig |
Reskalierung rückgängig machen |
7.3.1 |
|
|
Wiederherstellen |
Rückgängigmachen der Rückgängig-Aktion |
7.3.2 |
|
|
Ausschneiden |
..ausgewählten Text in Zwischenablage legen |
7.3.3 |
|
|
Kopieren |
Diagramm oder Werte exportieren |
7.3.4 |
|
|
Einfügen |
..Text aus Zwischenablage einfügen |
7.3.3 |
|
|
Löschen |
Auswahl löschen oder verbergen |
7.3.5 |
|
|
Projekt-Update |
"Projekt"-Einstellungen modifizieren |
7.3.6 |
|
Ansicht |
Werkzeugkästen |
Zeigen/Verbergen der Werkzeugkästen |
7.4.1 |
|
|
Multimeter |
Aktivieren des Multimeters |
7.4.2 |
|
|
Ganzer Bildschirm |
Ansicht auf ganzen Bildschirm maximieren |
7.4.3 |
|
|
Autoskalieren |
Autoskalieren der Amplitude |
7.4.4 |
|
|
Seite Erste |
Auf erste Datenseite springen. |
7.4.5 |
|
|
Letzte |
Auf letzte Datenseite springen. |
7.4.5 |
|
|
Vorige |
Auf vorherige Datenseite springen. |
7.4.5 |
|
|
Nächste |
Auf nächste Datenseite springen. |
7.4.5 |
|
|
Alle |
Gesamte Aufzeichnung darstellen. |
7.4.5 |
|
|
Kurven... |
Diagramm-Eigenschaften/Kurven |
7.4.6 |
|
|
Cursor Zeitbalken |
Zeigen/Verbergen des Cursor Zeitbalkens |
7.4.7 |
|
|
Positionsbalken |
Zeigen/Verbergen des Positionsbalkens |
|
|
|
Zeige Zeit Cursor |
Zeigen/Verbergen der Cursor |
7.4.8 |
|
|
Relative Zeit Cursor |
Zeigen der Zeit zwischen den Cursorn |
7.4.10 |
|
|
Kopf- und Fußzeilen |
Kopf- und Fußzeilen für Ausdrucke eingeben |
|
|
|
Echtzeit-Kurve |
Starten/Stoppen der Echtzeit-Ansicht der Aufzeichnung |
7.4.11 |
|
|
Rollen Zeitachse |
Online-Aufzeichnungen rollen über X-Achse |
7.4.13 |
|
Eigenschaften |
Info-Tabelle |
Zufügen und Entfernen von Spalten in der Tabelle |
7.5.1 |
|
|
Diagramm |
Dialog zu Kurven-Einstellungen. (wie X-Form, Formeln usw.) |
7.5.2 |
|
|
Aktives Plug-In |
Eingabefeld für Eigenschaften des aktiven Plug-Ins |
7.5.3 |
|
Optionen |
Erweiterte Features |
Diesen Dialog verwenden, um
“Plug-Ins” zuzufügen oder zu entfernen. Zufügen oder entfernen von
Transformationen im Diagramm-Eigenschaften-Dialog. |
7.6.1 |
|
|
Schriftart |
Dialog zur Auswahl von Schriftart und Zeichengröße. |
7.6.2 |
|
|
Import |
Importieren von Einstellungen |
7.6.3 |
|
|
Export |
Spaltentrenner, Dezimalpunkt usw. setzen |
|
|
Fenster |
Neues Fenster |
Öffnet Multi-Fenster, die das Diagramm-Öffnen-Dokument enthalten. |
7.7.1 |
|
|
Kaskade |
Arrangiert Fenster in einem überlagernden Muster, so dass die Titelzeile
eines jeden Fensters sichtbar bleibt. |
7.7.2 |
|
|
Vertikal teilen |
Arrangiert Fenster Seite an Seite, so dass alle Fenster sichtbar sind und
sich nicht überlagern. |
7.7.2 |
|
|
Horizontal teilen |
Arrangiert Fenster eins über dem anderen, so dass alle Fenster sichtbar
sind und sich nicht überlagern. |
7.7.2 |
|
|
Icons arrangieren |
Arrangiert minimierte Fenster in einer kleinen Zeile am unteren Rand des
Bildschirms. |
7.7.2 |
|
|
1,2,3,4 |
EasyView listet die Namen von bis zu 4 offenen Fenstern am unteren Rand
des Fenster-Menus. Um ein Fenster zu aktivieren, seinen Namen aus der Liste
auswählen. |
7.7.3 |
|
Hilfe |
Tipp des Tages |
Lies einige Tipps über EasyView |
NA |
|
|
Index |
Zeigt Inhalte der EasyView Hilfe |
NA |
|
|
Hilfe nutzen |
Hilfsunterstützung für die Hilfefunktion |
NA |
|
|
System
Information |
Zeigt Informationen zur Software- und Hardware-Version |
NA |
|
|
INTAB in Netz |
Link auf http://www.intab.se |
NA |
|
|
Über .. |
Nun gut! |
NA |
Ein Diagramm-Dokument ist eine Aufzeichnung mit "Präsentations-Parametern".
Neben Daten- und
Aufzeichnungs-Informationen beinhaltet es daher ebenfalls ”Ansichts-Parameter”
wie Achsen-Skalierungen. Es besteht aus zwei oder mehr Abschnitten oder
Fenstern.
Der obere Teil ist die Information oder Info-Tabelle. Der Inhalt der Tabelle
ist wählbar. Sie fügen Spalten hinzu, so dass es die Informationen enthält, die
Sie benötigen.
Der untere Teil ist das Diagramm selbst. Numerische Einstellungen,
Reskalierungen und Zoomfunktionen machen es einfach, die komplexesten Kurven zu
bewerten. Sie können Ihr Dokument ebenfalls in verschiedene Diagramm-Streifen
“aufsplitten”.
Plug-Ins wie tabellierte Daten, Y(x)-Kurven und Notiz-Seiten können auch im
Dokument präsent sein.
Die Info-Tabelle
eines Diagramm-Dokuments kann anwenderzugeschnitten werden, um nur die
benötigten Informationen zu enthalten. Sie können Info-Tabellen hinzufügen, die
eine unterschiedliche Auswahl der tabellarischen Information enthalten. Zeilen
sind zur graphischen Darstellung für jedes Signal oder jeden Kanal aktiviert.
Spalten erden durch den Anwender ausgewählt. Es gibt Spalten für Max- und
Min-Werte, Kurvenfarbe, Zeichenstil oder viele mehr. Vielfach-Tabellen können
jeweils gerollt werden, um verschiedene Informationen zu zeigen. Beachten Sie,
dass die Schriftgröße programmierbar ist. 
Identifikations-Informationen sind zum Beispiel Farbe, Benennung, Linienstärke und Linienbreite.
Schlüssel-Werte sind Spalten wie Max, Min und Integral.
Wir sind sicher, dass der Nutzen der Software zunimmt, sofern wir exakt die
Schlüssel-Werte anbieten können, die für Sie von Interesse sind.
|
TYP |
NAME |
FUNKTION |
|
Identifikations-Information |
Farbe Benennung |
Zeige/Modifiziere die Kurvenfarbe |
|
Schlüsselwerte usw. |
Mit |
Mittelwert des gezeigten Abschnitts |
|
Tabellen können
erstellt werden, um nur die benötigten Informationen zu zeigen. Sie können
Informationen/Datenspalten verbergen durch Auswählen der Spalten und anschließendes Drücken von Entf oder des Bearbeiten/Entfernen-Menus. |
|
Durch Verwendung
von Werkzeugen, bereitgestellt durch den Formel-Plug-In, ist es möglich,
Schlüsselwerte in Ihre eigene Info-Tabelle kalkulieren zu lassen. Neben
Standard-Abweichung stehen reichhaltige andere Zusätze zur Verfügung. Lesen Sie
mehr dazu im Abschnitt Schlüsselwerte des Kapitels Formeln dieses Handbuchs.
Die Reihenfolge,
in welcher die Signale in der Info-Tabelle arrangiert sind, kann geändert
werden. Wählen Sie durch Anklicken eines einzelnen die Kanäle, welche Sie
verschieben möchten, dieser wird dadurch markiert. Halten Sie den Mauszeiger
auf dem Kanal und halten die linke Maustaste gedrückt. Nun kann der Kanal an
seine neue Position verschoben werden.
Ein ganzer Block an Kanälen kann so mit einem Mal durch Ziehen verschoben
werden, anstatt ihn zur Markierung anzuklicken. Nach dem Ziehen erhalten sie
einen neuen Haltepunkt. Halten Sie die Maustaste gedrückt, bis die neue
Position des gesamten Blocks erreicht ist.
Falls Sie nun so viel Chaos erzeugt haben, dass Sie vollständig verloren sind,
können Sie durch Rechts-Klick auf die äußerst linke (=Kanal-Nummer) Spalte und
Auswahl von „Sortieren“ die
Reihenfolge rückgängig machen.
Die
Spaltenbreiten der Info-Tabelle können auf identische Werte justiert werden, so
dass alle Nummern sichtbar sind. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste
in den Spaltenkopf und wählen “Spaltenbreite
justieren". Das Leben wird einfacher....
Startzeit und
–datum der Aufzeichnung sind dargestellt in der "Start"-Spalte der Info-Tabelle. Diese Startzeit kann editiert
werden. Hierdurch erzeugen Sie eine fiktive Startzeit. Durch Eingabe
derselben Startzeit für mehrere Kanäle in einem verbundenen Dokument, in
welchem die enthaltenen Signale zu verschiedenen Zeiten aufgezeichnet wurden,
verschieben sie diese Zeiten auf denselben Ursprung. Siehe auch „Verschieben“.
Durch Eingabe einer Verschiebung von “Null” können Sie die Signale auf ihre
Original-Startzeit zurücksetzen.
Zeilen (Kanäle)
und Spalten können zur besseren Lesbarkeit verschoben oder gruppiert werden.
Hierauf bezogene Informationsinhalte sollten hierzu besser gruppiert werden.
Die Min- und Max-Spalten sollten zum besseren Vergleich nebeneinander stehen.
Zuerst klicken Sie einfach auf einen
Spalten-/Zeilentitel. Dann klicken
und ziehen Sie diese Auswahl auf seine gewünschte Position.
Es gibt zwei
Wege, um die Anzahl im Info-Tabellen-Fenster darzustellender Kanäle zu erhöhen.
Der einleuchtendste ist die Vergrößerung des Tabellenbereiches durch Drücken
der Maustaste und Herunterziehen der unteren Ecke der Tabelle. Sie können auch
eine kleinere Zeichensatzgröße wählen.
Diese Maßnahme erhöht den verfügbaren Bereich der Tabelle und in einem
korrespondierenden Grad auch den Bereich verfügbarer Kurven. Die Lesbarkeit der
Kurven mag dadurch aber reduziert werden.
Die zweite Methode ist das Öffnen von weiteren Tabellen.
Dies wird erreicht durch Ziehen des Mauszeigers von der rechten Ecke auf die
linke.
Dadurch wird ein neuer Tabellenabschnitt erzeugt. Eine andere Möglichkeit ist
der Rechtsklick in der Mitte des Tabellenzellbereiches und die Auswahl “Scheibe
hinzufügen”.
Die Kanäle werden gleichmäßig zwischen den Scheiben verteilt.
Vergessen Sie nicht die Möglichkeit, kleinere Zeichengrößen zu wählen, falls
der Platz zu eng wird.
|
|
|
|
In
einigen Anwendungen ist es von Vorteil, die Spalten als Zeilen zu präsentieren
und umgekehrt.
Rechtsklick auf die Kopfzeile der Info-Tabelle und Auswahl von „Tauschen“…….
Ein Info-Tabellen-Tab ist in diesem Fall eine Tabelle mit
bestimmter Anzahl an Zeilen und Spalten. Die Zeilen illustrieren die
verwendeten Kanäle, während die Spalten die Informationen über diese enthalten.
Innerhalb einer Aufzeichnung können Sie so viele Tabs mit unterschiedlichen
Spaltensätzen hinzufügen wie Sie möchten. Sie können die Spältensätze ändern
durch Rechtsklick im Spalten-Titelbereich. Markieren Sie eine oder mehrere
Spalten und pressen Sie "Entfernen" auf der Tastatur, um sie zu verbergen.
Ein Diagramm-Tab ist ein Diagramm-Bereich. In einem
Diagramm-Tab können Sie verschiedene Kanäle präsentieren und, natürlich,
verschiedene Skalierungen, beides in X und Y. Alle Tabs sind einmalig und
werden separat gehandhabt. Wenn Sie „Plug-Ins“ hinzufügen, können Sie
Kommentarnotizen über die jeweiligen Diagramm-Tabs hinzufügen, die Sie gerade
ansehen. Jede Diagramm-Tab hat seine
eigene Notiz-Seite.
|
|
..Dies ist der Tab-Bereich.. |
·
Rechter
Mausklick im Tab-Bereich und Auswahl von "Hinzufügen neue Kopie".
·
Den Titel
des neuen Tab schreiben und OK klicken
·
Rechter
Mausklick im Info-Tab- oder Ansichts-Tab-Bereich und Auswahl von "Löschen
..." oder "Umbenennen ..."
·
Die Aktion
wird ausgeführt im aktiven Tab, nicht auf dem speziellen Tab, auf dem Sie mit
dem Sie geklickt haben!
·
Aktivieren
Sie den Tab, dessen Namen sie ändern wollen.
·
Rechter
Mausklick und Auswahl von "Ändern Name.."
Lesen Sir mehr hierzu unter dem Vorlagen-Kapitel.
Sehen Sie untenstehende Beschreibung der verschiedenen ”Klick-Bereiche”.
Beachten sie die Nummerierung.
|
Nr |
Aktion |
Reaktion |
|
1 |
Rechter
Mausklick im Info-Tab-Bereich |
Hinzufügen,
Umbenennen oder Entfernen eines Info-Tabs. Nur der aktive Tab ist betroffen.
Sichern oder Laden des zuvor gesicherten Tabs-Layouts. |
|
2 |
Rechter
Mausklick auf den Spaltenkopf |
Hinzufügen oder
Entfernen von Spalten des Info-Tabs. |
|
3 |
Rechter
Mausklick in die entsprechende Zelle |
Einige Zellen
in der Tabelle können editiert werden. Start und Linienbreite sind zwei
Beispiele. |
|
4 |
Rechter
Mausklick in den Ansichts-Tab-Bereich |
Hinzufügen,
Umbenennen oder Entfernen eines Diagramm-Tab. Nur der aktive Tab ist
betroffen. Sichern oder Laden des zuvor gesicherten Tabs-Layouts. |
|
5 |
Rechter
Mausklick direkt oberhalb des Diagramms |
Führt Sie zu
den Informations-Eigenschaften. |
|
6 |
Rechter
Mausklick auf oder neben eine Y-Achse |
Lässt sie die
Achse verbergen oder zeigt alle Kanäle einer speziellen Einheit. Führt Sie zu
den Messbereichs-Eigenschaften. |
|
7 |
Rechter
Mausklick auf oder unter die X-Achse |
Aktiviert die
Zeitachsen-Eigenschaften. Erlaubt/Verhindert Echtzeit-Rollen. |
|
8 |
Rechter
Mausklick in die Mitte des Kurvenbereichs |
Verbergen/Zeigen
alle Kanäle einer speziellen Einheit. Auswahl von Eigenschaften zum Öffnen
von Kurven-Eigenschaften. |
Der
einfachste Weg, um Zugriff auf die Menus zu erhalten, die für die Einstellungen
der verschiedenen Fenster von EasyView dienen, ist der "Rechtsklick". Das “Eigenschaften”-Menu ist oftmals die
“Tür” zur Lösung Ihrer Probleme.
Untenstehend finden sie eine Zusammenfassung der Rechtsklick-Menus in den
Plug-Ins.
|
Spaltenbreite justieren |
Einige Kopfzeilen oder Inhalte mögen nicht mit den akutellen Breiten
übereinstimmen |
|
Auswahl verbergen |
Einige Spalten oder Zeilen mögen nicht benötigt werden |
|
Kanäle sortieren |
Es ist einfacher, Signale (ID) zu finden, wenn sie sortiert sind |
|
Zeilen/Spalten tauschen |
Spalten in Zeilen umwandeln und umgekehrt |
|
Eigenschaften |
Spalten/Zeilen auswählen, die dargestellt werden sollen |
|
Speichern als.. |
Erzeugt ASCII-Datei: *.txt |
|
Kopieren |
Kopiert numerische Daten in die Zwischenablage |
|
Ganzer Bildschirm |
Keine Darstellung von Werkzeugen oder Menus |
|
Anwender-Kanäle |
Daten manuell eingeben |
|
Export-Optionen |
Spaltentrenner, Dezimalzeichen usw. auswählen |
|
Eigenschaften |
Signale: Spaltenbreite. Zeitspalte: Format, Datenreduktion |
|
Neuzeichnen jetzt |
Kompiliert Formeln. Checkt die Syntax und zeigt Fehler. |
|
Neuzeichnen automatisch |
Jede Formel wird geprüft bei “Eingabe”. |
|
Laden |
Laden von zuvor gesicherten Formelsätzen |
|
Speichern als |
Speichert Formelsätze |
|
Rückgängig |
Vorige Aktion Rückgängig machen |
|
Ausschneiden |
Auswahl ausschneiden und in Zwischenablage legen |
|
Kopieren |
Auswahl kopieren und in Zwischenablage legen |
|
Einfügen |
Kopie aus Zwischenablage einfügen |
|
Löschen |
Ausgewählten Text löschen |
|
Alles auswählen |
Gesamten Text auswählen |
|
Ganzer Bildschirm |
Keine Werkzeuge und Menus darstellen |
|
Kommentar einfügen |
Einen erklärenden Kommentar einfügen |
|
Kopieren |
Kurve kopieren und in Zwischenablage legen |
|
Ganzer Bildschirm |
Werkzeuge und Menus abschalten |
|
Autoskalieren |
Reskalierung zur bestausfüllenden Darstellung |
|
Ansichtsraster |
Verbergen oder Zeigen eines Rastergitters |
|
Speichern als |
Bild als tif-, gif- oder jpg-Datei speichern |
|
Eigenschaften |
Klassifikation und Breite setzen |
|
Laden |
Laden einer zuvor gesicherten txt-Datei |
|
Speichern als |
Speichern Ihrer Notizen als txt-Datei |
|
Rückgängig |
! |
|
Ausschneiden |
Ausgewählten Text in Zwischenablage verschieben |
|
Kopieren |
Ausgewählten Text in Zwischenablage kopieren |
|
Einfügen |
Kopie aus Zwischenablage einfügen |
|
Entfernen |
Ausgewählten Text löschen |
|
Alles auswählen |
Gesamten Text auswählen |
|
Ganzer Bildschirm |
Keine Werkzeuge und Menus darstellen |
|
Neues Datenfeld |
Neues Datenfeld platzieren |
|
Kopieren |
Numerische Daten in Zwischenablage kopieren |
|
Löschen |
Ausgewähltes Signalfeld löschen |
|
Ganzer Bildschirm |
Keine Werkzeuge und Menus darstellen |
|
Zeichensatz |
Ausgewählte Zeichensatzgröße |
|
Eigenschaften |
Bild einfangen. Wertepunkt(e) auswählen |
|
Kommentar einfügen |
Einen erklärenden Kommentar einfügen |
|
Kopieren |
Kurve in Zwischenablage kopieren |
|
Ganzer Bildschirm |
Werkzeuge und Menus abschalten |
|
Autoskalieren |
Reskalierung zur bestausfüllenden Darstellung |
|
Ansichtsraster |
Verbergen oder Zeigen eines Rastergitters |
|
Punkte verbinden |
Einige Beziehungen sind besser darstellbar ohne Verbindungspunkte |
|
Speichern als |
Kurve als tif-, gif- oder jpg-Datei speichern |
|
Eigenschaften |
Klassifikation und Breite setzen |
|
Kommentar einfügen |
Einen erklärenden Kommentar einfügen |
|
Kopieren |
Kurve in Zwischenablage kopieren |
|
Ganzer Bildschirm |
Werkzeuge und Menus abschalten |
|
Autoskalieren |
Reskalierung zur bestausfüllenden
Darstellung |
|
Ansichtsraster |
Verbergen oder Zeigen eines
Rastergitters |
|
Speichern als |
Diagramm als tif-, gif- oder jpg-Datei
speichern |
|
Eigenschaften |
Achsenskalierungen setzen |
|
Form |
Funktion |
|
|
Normalzeiger. |
|
|
Sie zeigen auf einen Reskalierungspunkt.
Linke Maustaste gedrückt halten, um den markierten Bereich zu vergrößern oder
verkleinern. |
|
|
Dies ist der Kommentar-Etikett
Cursor und Sie zeigen in den Diagramm-Dokument-Bereich. Linke Maustaste gedrückt halten und
ziehen, um ein Text- oder Kommentar-Einfügefeld zu öffnen. Rechtsklick, um
Text einzufügen. |
|
|
Sie zeigen jetzt auf ein zuvor eingegebenes Kommentar-Etikett. Linke
Maustaste gedrückt halten und zeihen, um den Kommentar zu verschieben. Rechts Maustaste drücken, um
Kommentartext zu editieren. |
|
|
Der Zoomzeiger ist aktiv und zeigt irgendwo in den Diagrammbereich. Linke
Maustaste gedrückt halten, um einen Zoombereich
zu öffnen. |
|
|
Klicken und Ziehen, um eine Achse zu reskalieren
in einer Art Gummiband, der
Ursprung bleibt fixiert. Die „Strg“-Taste verursacht ein Entlanggleiten der Achse ohne fixierte
Punkte. |
|
|
Der Y-Achsen Zoomzeiger wird
verwendet, um entlang der Y-Achse zu zoomen. Entlang der Achse zeigen, welche
gezoomt werden soll (Sie müssen akkurat zeigen, so dass der Zoomzeiger
dargestellt wird) und linke Maustaste gedrückt halten. Herauf- oder
Herunterziehen, um den Zoomabschnitt zu definieren. Auswirkung nur auf
Kurven, deren Einheit die gezoomten Achsen repräsentieren. |
|
|
Der Zeitachsen-Zoomzeiger ist
aktiviert und weist auf den Zoomzeiger auf die X-Achse. Linke Maustaste
gedrückt halten und durch Ziehen den Zoombereich definieren. |
|
|
Der Verschieben-Zeiger
kann verwendet werden für folgende zwei Dinge: 1. Eine
Spalte oder Zeile in der Tabelle verschieben. 2. Platzierung
der Y-Achse ändern. Klicken und Ziehen auf ein Y-Achsen-Einheitsfeld. Auf den
Platz verschieben, mit welchem getauscht werden soll. |
|
|
Der Höhe/Breite-Justieren-Zeiger
erscheint zwischen Spalten oder Reihen im Tabellenfenster. Klicken und Ziehen
zur Justierung. |
|
|
Dieser Digitaler Cursor-Zeiger
erscheint beim Zeigen auf einen der digitalen Cursor im Kurvenbereich. Er
wird verwendet, um den Cursor auf Punkte im Diagramm, in der Tabelle oder
numerischen Displaywerten zu verschieben, die von Interesse sind. Klicken und
Ziehen, um den Cursor entlang der Zeitachse zu verschieben. |
Die Anzahl
gesammelter Daten ist normalerweise so groß, das die Auflösung oder Details
verloren gehen, wenn alles auf einem Bildschirm gezwängt wird. Um dem Anwender
zu ermöglichen, Nahuntersuchungen interessanter Abschnitte der Daten
vorzunehmen, haben wir eine Menge an Achsen-Reskalierungs-Werkzeugen
bereitgestellt.
Die verschiedenen Methoden des Zoomens erlauben es Ihnen, einen beliebigen Teil
der Aufzeichnung selektiv oder kollektiv zu vergrößern.
6.7.2
Bereichs-Zoom
Zoomt in beliebig selektierte Kurvenabschnitte ·
Durch
Klicken und Ziehen mit der linken Maustaste in den Kurvenbereich können Sie
eine Multi-Kurven Zoomvergrößerung erzielen. · Alle Y-Achsen können ebenso wie
die Zeitachse reskaliert werden. |
|
6.7.3
Multipler Y-Achsen-Zoom
Zoomt Y-Achsen über die komplette X-Achse. · Vertikales Klicken und Ziehen. · Zoomt nur Y-Achsen bei
Beibehaltung der X-Achsenbreite. |
|
6.7.4
Zeitachsen-Zoom
Zoomt einen Abschnitt der Zeitachse. · Horizontales Klicken und Ziehen. · Zoomt nur die X-Achse bei
Beibehaltung der X-Achse, wie sie ist. |
|
6.7.5
Zoom
durchführen
1.
Falls der
Zoombereich zu schmal wird, können Sie ihn durch Ziehen eines der
„Griffpunkte“ vergrößern. 2.
Maustaste
innerhalb des Zoombereichs gedrückt halten, um ihn zu verschieben. 3.
Einmaliges
Klicken innerhalb des Zoombereichs, um das Zoomen auszuführen. |
|
||
6.7.6
Zoom abbrechen
1.
Brechen
Sie das Zoomen ab durch Klicken mit der rechten
Maustaste oder durch Drücken von Esc
ohne Lösen der linken Maustaste. 2.
Ein
definierter Zoombereich wird durch Klicken außerhalb dessen gelöscht. |
|
||
6.7.7
Einfaches Y-Achsen-Zoom
Zoomt ausgewähltes Intervall einer Y-Achse ·
Durch
Klicken und Ziehen mit der linken Maustaste entlang einer Y-Achse können Sie
in die entsprechende Achse zoomen. Die anderen Achsen und die Zeitachse sind
nicht betroffen. ·
Nur eine
Y-Achse ist betroffen. ·
Alle
anderen Achsen bleiben unverändert. |
|
|
|
6.7.8
Zeitachsen-Zoom
Zoomt ausgewählten Abschnitt der Zeitachse ·
Klicken
und Ziehen mit der linken Maustaste entlang der Zeitachse, um in ein
bestimmtes Intervall zu zoomen. ·
Die
X-Achse wird reskaliert. ·
Keine der
Y-Achsen ist betroffen. |
|
|
|
6.7.9
Gummiband-Zoom
Dies ist eine neuartige, zuerst von Intab
eingeführte Zoom-Methode. Achsen-Indizes werden verschoben als wären sie an
einem Gummiband fixiert. Versuchen Sie es und entdecken Sie diese einfache
Art, Kurven so für beste Lesbarkeit zu reskalieren. |
|
|
|
Alle unten aufgeführten Operationen sind für alle Y-Achsen wie auch die
Zeitachse anwendbar! Klicken
nur mit der linken Maustaste und
Herauf- oder Herunterziehen über den Indexwerten einer Achse. Der Ursprung wird fixiert und der Endpunkt wird entsprechend justiert. Klicken
mit der linken Maustaste + Hochstellen
und Herauf- oder Herunterziehen über den Indexwerten einer Achse. Der Endpunkt wir fixiert und der Ursprung wird entsprechend justiert. Klicken
mit der linken Maustaste + Strg
und Herauf- und Herunterziehen über den Indexwerten einer Achse. Die gesamte Achse wird longitudinal angehoben
ohne Änderung seiner relativen Länge. |
|
|
Dieses Zoomen ist
extrem nützlich, wenn Daten “kalendermäßig” studiert werden sollen,
z.B. Tag für Tag oder Woche für Woche usw.
Aktivieren der entsprechenden Flags unter Eigenschaften/Diagramm/Zeit ermöglicht diese Zoom-Methode.

Klicken auf einer der Flags zoomt in die durch ihn repräsentierte Periode.
Wenn ausreichend Flag-Typen aktiviert sind, möchten Sie evtl. auch wieder
herauszoomen durch Klicken auf den Flag mit einer höheren “Signifikanz”.
Hereinzoomen in die Woche 25 im unteren Diagramm hat das folgende Resultat.

|
|
Erneutes
Herauszoomen durch Klicken auf den Flag vor dem Monat Juni. |
Der schnellste Weg, um ein Diagramm zu skalieren
umgeben von allen Signalen wird durch Klicken auf den Auto-Skalieren-Button.
|
Vor dem Auto-Skalieren |
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||
|
|
Klicken Sie auf
, nach ein paar Sekunden Wartezeit werden die Kurven neu skaliert
dargestellt. |
||
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|
||
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|
Nach dem Auto-Skalieren |
|
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Alle Achsen
sind reskaliert, um alle Werte des gewählten Zeitabschnitts vollständig
darzustellen. Eine kleine ”Übersicht” wird erzeugt, was die Lesbarkeit erhöht
wird. |
|
|
|
BEACHTEN SIE, dass, wenn zwei Fenster geöffnet sind (wie
oben), es notwendig ist, das korrekte Fenster zu aktivieren, bevor jegliche
Operation durchgeführt wird.
(Ein weiteres Beispiel hierzu ist der Kopieren-Befehl,
welcher auf das korrekte Fenster bezogen sein muss, um die korrekte Operation
auf den korrekten Datensatz auszuüben. Es können Daten vom falschen Datensatz
genommen werden und ebenso ASCII-tabellierte Daten, falls der Tabellenabschnitt
aktiv ist, wenn Sie aktuell versuchen, ein Bild aus den Kurven in den Bericht
zu schieben, sofern Sie diesen mit MS-Word schreiben.
Sie mögen ebenso
ggf. den versuchen wollen. Es ist der Alle
Seiten-Button und arbeitet analog zum Auto-Skalieren-Button, aber dieser reskaliert stattdessen die Zeitachse. Es reskaliert die
Zeitachse, um die gesamte Aufzeichnung sichtbar zu machen.
Kommentar-Etiketten
werden verwendet, um auf spezifische Punkte oder Abschnitte von Kurven zu
zeigen. Es gibt zwei verfügbare Methoden, um diese einzusetzen.
|
|
Die Erste ist, den Cursor in die Nähe einer Kurve
zu bewegen. Ein gelbes Rechteck erscheint, die Kanalbezeichnung, -wert und
-einheit zeigend. Die linke Maustaste gedrückt halten, und der Cursor
wechselt ins Aussehen eines Kommentar-Etiketts: |
Das gelbe
Kommentar-Etikett zeigt Kanalbenennung, -wert und –einheit des Punktes, auf
welchen es verankert ist. Der Ankerpunkt kann verschoben werden durch Klicken
und Ziehen.
Kommentar-Etikett-Text
ändern
|
Rechtsklick auf
den Kommentar-Tag und Auswahl "Eigenschaften". Das rechtsstehende
Menu erscheint. Es hat ein Text-Eingabefeld, in das Sie Ihre eigenen
Kommentare schreiben können. |
|
Auf ähnliche
Weise wird <Wert> und <Einheit> des Messwertes am Ankerpunkt
gefangen.
Sie können diese Information entweder ersetzen oder eigenen Text hinzufügen.
Prüfen Sie "Zeige Griffpunkt", wenn Sie die gepunktete Linie
zwischen dem Tag und seinem Ankerpunkt sehen wollen. Ohne diese Linie ist der
Tag mehr "universell".
Prüfen Sie "Nur in diesem
Diagramm-Tab", wenn Sie die Präsenz des Tags auf
diesen bestimmten Tab begrenzen wollen.
|
Die zweite Methode ist das Aktivieren des
Kommentar-Tag-Cursors in der Werkzeugleiste. Dies öffnet das
Text-Eingabe-Menu. Sie können nun ihre Kommentare schreiben oder einfügen. |
|
Einige
Befehle benötigen Einstellungen, bevor sie ausgeführt werden können. Es werden
Dialog-Boxen verwendet, um diese zusätzlichen Informationen EasyView
mitzuteilen.
Dieses Kapitel handelt von den Menus und ihren Unter-Menus, Befehlen und
Dialog-Boxen in der Reihenfolge (von links nach rechts) ihrer Erscheinung in
der Menu-Leiste.
|
Es mag Sie überraschen, dass Sie hier neben anderen Dingen Funktionen
finden werden, die mit Dateien zu tun haben: Öffnen, Speichern und Neu.
Logger- und Drucker-Einstellungen sind ebenfalls aufgeführt in diesem Menu. 7.2.1
Neu
Dieses öffnet ein leeres Dokument. Daten mögen z.T. oder vollständig
hinzugefügt werden wie folgt: ·
Ziehen und
Setzen einer tabellarischen Datei ·
Einfügen
tabellarischer Daten aus der Zwischenablage Somit importierte Tabellen müssen die Kriterien erfüllen, die im Kapitel
bzgl. Importieren aufgeführt sind. |
|
|
Datei / Logger - Start/Stopp/Herunterladen |
Strg + L |
|
|
|
Siehe auch ”PC-Logger-Aufzeichnung” oder ”TinyLogger-Aufzeichnung”.
Diese Abschnitte beinhalten Informationen, wie die Einstellungen und der Start
von Aufzeichnungen vorgenommen werden und wie aufgezeichnete Daten eingelesen
werden.
Datei/Öffnen Strg + O
Dieser Dialog beinhaltet viele Funktionen. Die meist gebräuchliche ist das
Öffnen von Aufzeichnungen zur Kurvendarstellung und –Analyse.
Die Schnell-Liste vereinfacht das Schalten
zwischen den Aufzeichnungs-Ordnern.

Zeigt den Pfad zu
den augenblicklich aktiven Aufzeichnungs/-pfaden. Klicken auf
und anschließender Doppelklick öffnet Ihren
Weg zur Windows-üblichen Pfad-Auswahl.
Die Schnell-Liste
gibt Ihnen, in Ihren eigenen Worten, eine
kurze Beschreibung Ihrer Aufzeichnungs-Ordner. Unterschätzen Sie nicht die
Effizienz, die dieses Werkzeug bietet. Nehmen wir einmal an, Sie verwenden ein
Verzeichnis im Datei-Server mit folgendem Such-Pfad
"H:\COMPANY\USER\JOHN\AAC2\DOC", und Sie editieren ebenfalls Dateien
auf Ihrer lokalen Festplatte im Pfad "C:\COMPANY\AAC2". Anstatt den
Suchpfad- jedes Mal zu wechseln, können Sie diese z.B. einfach mit "Netz"
und "Lokal" in der Schnell-Liste benennen.
Ihre
gespeicherten Aufzeichnungen können durch jeden der gezeigten Kriterien
sortiert werden.
Sie können die Aufzeichnungen nach Start-Zeit, Titel, Dauer oder Mess-Intervall
sortieren. Klicken Sie einfach auf den grauen Spaltenkopf, der dem gewünschten
Sortier-Kriterium entspricht.
Die Sortierung wird rückgängig gemacht durch erneutes Anklicken.
·
Eine
Aufzeichnung auswählen durch Anklicken
·
Mehrere
benachbarte Aufzeichnungen auswählen durch Gedrückthalten der linken Maustaste
und Ziehen über die jeweiligen Aufzeichnungen oder, alternativ, Klicken auf die
erste Aufzeichnung, Gedrückthalten der “Hochstell”-Taste und Klicken der
letzten auszuwählenden Aufzeichnung.
·
Mehrere
nicht-benachbarte Aufzeichnungen auswählen durch Gedrückthalten der
“Strg”-Taste und jeweiliges Klicken auf die nächste(n) auszuwählenden
Aufzeichnungen.
Auf die
Aufzeichnung klicken, die Sie sehen möchten, und auf Öffnen klicken.
Doppelklick auf die gewünschte Aufzeichnung öffnet diese ebenfalls.
Siehe auch untenstehenden Abschnitt über Öffnen von Mehrfach-Aufzeichnungen.
In der
Datei-Format-Box können Sie wählen, welchen Typ von Datei Sie öffnen möchten.
Es gibt sechs (Pro) Alternative:
·
EasyView-Dateien (.ezv)
·
PC-Soft-Dateien (Hx.aac + Dx.aac) (nur Pro)
·
Orion
GLM-Dateien (.ttd)
·
Text-Dateien (.txt, .skv, .csv, .asc) (nur Pro)
·
Excel-Dateien (nur Pro)
·
Temporäre
Dateien (~evxxxx.tmp)
EasyView-Dateien werden direkt geöffnet mit den vorprogrammierten
Einstellungen. Andere Formate werden während des Öffnens. Speichern sie die so
konvertierten Dateien und Sie erhalten eine neue EasyView-Datei.
Trotz sehr
zuverlässiger Hauptspannungsversorgung werden Sie im Umgang mit Computern,
Betriebssystemen und geprüften Programmen hin und wieder feststellen müssen,
dass es zu einem Computer-“Crash” kommt. Der Verlust von wertvollen Daten ist
dabei nicht gerade amüsant!
Unsere Programmierer haben dieses Problem vorhergesehen und EasyView zur Arbeit
mit temporären Dateien ausgestattet, welche jeweils bei eingehenden Daten in
regelmäßigen Intervallen aktualisiert werden.
Temporäre Dateien werden benannt im folgenden Format: ~ev1234.TMP. Sie werden automatisch gelöscht, wenn EasyView korrekt
beendet wurde. Nach einem eventuellen Crash ist die temporäre Datei zugänglich
und sichert so wertvolle Daten.
Im "Datei-Format" gibt es
eine Pull-Down Kombo-Box, in welcher Sie den Dateityp, den Sie sehen oder
öffnen wollen, auswählen können.
·
Klicken auf
"Temporäre Dateien" und Auswahl der Datei.
·
Klicken auf
"Öffnen"
·
Gehen Sie
sofort auf Datei/Speichern als..., so dass Sie die gerade eingelesenen Daten
nicht erneut verlieren.
BEACHTEN Sie, dass eine temporäre Datei
automatisch gelöscht wird, wenn EasyView korrekt beendet wurde. Solange Sie die
Daten nicht unter einem korrekten Namen gespeichert haben, sind diese dann
endgültig verloren.
Aufzeichnungen
können in andere Verzeichnisse oder Laufwerke kopiert werden.
·
Aufzeichnung(en)
zum Kopieren auswählen.
·
Auf Kopieren
klicken.
·
Ziellaufwerk
und –verzeichnis auswählen im Verzeichnis-Auswahl-Dialog.
Zunächst
Aufzeichnungen, die nicht länger benötigt werden, auswählen und anschließend
auf Löschen klicken.
Wählen Sie die
Aufzeichnung aus, welche die Parameter enthält, die Sie für spätere Aufgaben
benötigen und klicken Sie auf Neu.
Sie werden direkt auf die "Start-Hilfsunterstützung" geleitet.
Klicken Sie
diesen Button, um eine Liste aller Aufzeichnungen zu drucken.
Die Kombination
von Diagramm-Dokumenten kann sehr hilfreich sein, um Unterschiede in zwei oder
mehr Aufzeichnungen im selben Dokument zu vergleichen.
|
1.
Verwenden
Sie die erweiterte Auswahl, um die Dateien zu wählen, welche Sie kombinieren
möchten. (Mehr als eine..) 2.
Pressen
Sie dann den Öffnen-Button. Der rechts gezeigte Dialog erscheint. Um Platz zu
sparen können Sie Verbindungen zu den Aufzeichnungen setzen, anstatt sie in
eine große Datei zu kopieren. Prüfen Sie die “Nutze Verbindung”-Box und |
|
Dieser Dialog stellt Ihnen drei alternative Methoden zur Präsentation Ihres(r)
Diagramm-Dokuments(e):
|
· Separat |
Aufzeichnungen
werden jeweils im eigenen Fenster geöffnet. |
|
|
· Kombiniert nach Echtzeit |
Aufzeichnungen
werden im selben Diagramm kombiniert, jedes Signal platziert im korrekten
"Zeitfenster". |
|
|
· Kombiniert |
Aufzeichnungen
werden im selben Fenster kombiniert, Startzeit beginnend bei Zeitpunkt Null. |
|
|
Definieren Sie
identische Kanäle durch Klicken des Doppelpfeils und Überprüfung der
passenden Kästchen. |
|
Es ist nicht
ungewöhnlich, endlos lange Aufzeichnungen zu haben, die nur Nutzen in einer
sehr kleinen Periode dieser langen Aufzeichnung aufweisen. Wir haben es
ermöglicht, gezoomte Ansichten als neue Dokumente zu speichern. Nach separater
Sicherung dieser Essenzen können Sie ggf. die ursprüngliche, viel zu lange
Aufzeichnung löschen.
Und so geht es:
·
Erzeugen
Sie, wenn Sie möchten, ein neues Tab.
·
Wählen Sie
die Kanäle aus, die Sie sehen möchten.
·
Zoomen Sie
in den Abschnitt, der Sie interessiert.
·
Klicken Sie
auf die Datei/Öffnen zur Ansicht eines neuen Dokuments.
·
Klicken Sie
auf Datei/Speichern als…, um diese Ansicht in sein eigenes Dokument zu
speichern.
Nur diese eine Ansicht wird in dem neuen Dokument gespeichert. Falls diese
Ansicht alle interessanten Daten der Aufzeichnung enthält, können Sie das
Original löschen. Stellen Sie zuvor
sicher, dass alles korrekt ist, um nicht wertvolle Daten zu verlieren.
|
Behalten nur
der essentiellen Daten |
Löschen dieser
hoffnungslos langen Aufzeichnung |
|
|
|
Normalerweise
klicken Sie auf den Speichern-Button (oben gezeigt) oder wählen
Datei/Speichern, um Ihr Dokument mit all den Einstellungen zu speichern.
EasyView verfügt aber auch über den Befehl Datei/Speichern als…, welcher Ihnen
erlaubt, eine Kopie der geöffneten Datei auf ein anderes Speichermedium Ihrer
Wahl zu sichern. Beispielsweise können Sie Dateien, die aus dem Netzserver
geöffnet wurden, so auch auf Ihrer lokalen Festplatte speichern.
Sie müssen dies
nicht unbedingt wissen, aber....
Um das Risiko der Beschädigung wertvoller Datenaufzeichnungen zu minimieren,
haben wir ein Schema installiert, das eine temporäre Datei für Ihre Arbeit
verwendet. Diese temporäre Datei (Erweiterung .tmp) ist eine exakte Kopie
seines Originals und wird jedes Mal erzeugt, wenn Sie ein Diagramm-Dokument
öffnen (Erweiterung .ezv), eine neue On-Line-Aufzeichnung starten oder Daten
aus einer Off-Line-Aufzeichnung transferieren. Sie wird automatisch gelöscht,
wenn Sie das Dokument auf korrekte Weise schließen.
Die temporären
Dateien bringen folgende Vorteile in LANs:
Dokumente, die auf einem gemeinsam genutzten Laufwerk gespeichert werden,
können auf jedem lokalen Laufwerk geöffnet werden.
1. Geöffnete temporäre Kopien können auf
jedem verfügbaren Laufwerk und Verzeichnis durch den
”Speichern als..”-Befehl gesichert werden.
2. On-line können Aufzeichnungen von
gemeinsam genutzten Laufwerken auf dem lokalen Computer dargestellt werden. Es
gibt nur die Einschränkung, dass kein Echtzeit-Update ausgeführt werden kann.
Schließen und erneutes Öffnen des Dokuments ermöglicht die aktualisierte
Ansicht. Der Master-Computer aktualisiert das On-Line-Dokument alle 2 Minuten mit der Bedingung, dass die On-Line-Aufzeichnung
nach dem Start gesichert wurde!
Für diejenigen,
die immer noch nicht das obere rechte Eckkreuz gefunden haben, haben wir diesen
Befehl hinzugefügt.
Dies hilft Ihnen,
das Dokument per E-Mail zu verschicken.
Hier können Sie
Ihre Einstellungen als Vorlage speichern, um zukünftige Analysen zu
beschleunigen.

Lesen Sie mehr im Kapitel über Vorlagen.
Datei/Eigenschaften
|
Dateiname – zeigt den Pfad und den Dateinamen der
Aufzeichnung |
|
|
Datei/Logger-Verbindungen |
|
|
|
|
Datei/Logger-Verbindungen/Verbindungen
zeigen
|
|
|
Datei/Logger-Verbindungen/Verbindungs-Einstellungen
|
|
|
(Dies
ist ein EasyView-Pro-Feature.)
Heute unterstützt EasyView eine reihe verschiedener
Datenerzeugungs-Einrichtungen oder –Funktionen. Einige der Eigenschaften sind
für alle von ihnen gültig: Datenerzeugung,
Präsentation und Speicherung. Ein
Projekt ist ein “Behälter”, der
Informationen über all diese Teile vorhält, um sich wiederholende Aufzeichnungen zu vereinfachen. Ein Projekt kann über
Kurzbefehle innerhalb oder außerhalb von EasyView gestartet, gestoppt und heruntergeladen
werden.
Um ein Projekt zu erzeugen, müssen Sie Verbindung mit Ihrem
Aufzeichnungsgerät aufnehmen. Anschließend können Sie das Projekt in jeder Form
modifizieren, auch wenn der Logger nicht verbunden ist.
Ein Projekt besteht aus vier Teilen:
|
|
|
Lesen Sie mehr im Kapitel Projekt-Manager.
|
Datei/Historie.. |
|
|
|
|
|
Datei/EasyTerm |
|
Dies ist ein
Testprogramm. Es kann verglichen werden mit einem Terminal-Programm. Seine Anwendung besteht in der direkten
Kommunikation, im ASCII-Format, mit dem Logger.
EasyTerm kann durch erfahrende Anwender verwendet werden, um zum Beispiel
Einstellungsinformationen aus dem Logger einzulesen.
Bitte lesen Sie das Befehls-Handbuch für weitere Informationen zu verfügbaren
Befehlen.
(Das Befehls-Handbuch ist wirklich nur nützlich für diejenigen, die selbst
Software schreiben möchten.)
Einstellungen :
·
Wählen Sie
die Baud-Rate und den COM-Port.
·
Aktivieren
Sie den Port unter Werkzeuge/Port öffnen
Befehle:
·
Schreiben
Sie Ihre Befehle in das Eingabe-Feld. Abschluss mit Enter. Die Befehle werden gezeigt im DTE-Eingabefeld. Die Logger-Rückmeldung erscheint im
DCE-Feld.

|
Datei/Drucken |
|
|
|
|
|
|
Prüfen Sie den
Abschnitt des Diagramm-Dokuments, welchen Sie drucken wollen. Druckbare
Abschnitte sind ·
Diagramm ·
Info-Tabelle ·
Daten-Tabelle ·
Formeln ·
Notizen ·
Y(x)-Diagramm ·
Dauer ·
Prozess-Diagramm ·
Histogramm
|
Kurven
verschiedener Farben werden automatisch in unterschiedlichen Graustufen
präsentiert. Dies mag nicht immer ausreichend sein, um die Kurven klar
voneinander unterscheiden zu können. Führen Sie folgende Schritte aus, um die
Lesbarkeit zu verbessern:
·
Rechter
Mausklick in den Diagramm-Bereich. Wählens Sie Eigenschaften/Präsentation und
versuchen Sie verschiedene Einstellungen der Stile: Zeichnen, Punkt, Linie und
Breite.
·
Fügen Sie
ein Text-Kommentarfeld nahe irgendeiner Kurve, die nur schwer zu identifizieren
ist: Klicken Sie auf , positionieren Sie den Zeiger und ziehen
Sie ein Rechteck auf. Rechter Mausklick, um Ihren eigenen Text einzugeben.
|
Datei/Druck-Vorschau |
|
|
Die
Druck-Vorschau präsentiert das Diagramm-Dokument in der Form, wie es gedruckt
auf dem Papier aussehen wird. |
|
|
Datei/Drucker-Einstellungen |
|
|
·
Drucker wählen. Wählen Sie zwischen voreingestelltem
und speziellen Druckern. ·
Orientierung ist nur für die ”Historie” verfügbar. |
|
Konsultieren Sie
Ihr Windows-Handbuch für weitere Informationen über Drucker und Ausdrucke.
|
|
Dieses Menu
entspricht dem allgemeinen Windows-Aussehen. Es hat zwei Hauptfunktionen. Die
erste ist das Rückgängig machen
oder Wiederherstellen von
Änderungen der Kurve. Die zweite Funktion ist das Kopieren numerischer oder graphischer Informationen in die
Zwischenablage. |
|
Bearbeiten/Rückgängig |
Strg + Z |
Rückgängig machen von
Re-Skalierungen des Diagramms. Klicken Sie auf Rückgängig, wenn Sie verloren
gehen oder einfach nur die vorherige Ansicht noch einmal sehen wollen. Der
Rückgängig- und Wiederherstellen-Puffer steht separat für das Standard Diagramm
und die ”Plug-Ins” wie z.B. das X/Y-Diagramm zur Verfügung.
|
Bearbeiten/Wiederherstellen |
Strg + A |
Wiederherstellen ist
tatsächlich ein rückgängig machen des Rückgängigmachens! Schalten Sie zurück
und vor zwischen den Ansichten durch wechselnde Wahl von „Rückgängig“ machen
und „Wiederherstellen“.
|
Bearbeiten/Ausschneiden
usw. |
|
Diese Menus
arbeiten exakt in der gleichen Weise wie Sie es erwarten, wenn Sie mit Text
unter Bemerkungen oder Formeln zu tun haben.
Kopieren hat aber auch eine spezielle Funktion. Siehe unten.
|
Bearbeiten/Kopieren |
Strg + C |
Es ist mehr und mehr populär geworden,
schön aussehende digitale Berichte zu erzeugen anstatt diese auf Papier
auszudrucken. EasyView ist daher mit umfangreichen Export-Ressourcen ausgestattet.
Nahezu jeder Teil von EasyView kann in das geeignete Format exportiert werden.
Aktivieren des Info-Tabellenbereichs
(oberhalb des Kurvenbereichs).
Klicken Sie auf den Kopier-Button, um die
gesamte Tabelle zu kopieren. Wenn Sie wünschen, können Sie stattdessen auch
eine bestimmte Gruppe von Zellen zum Kopieren auswählen.
Sie werden profitieren vom Einfügen der Information in eine Anwendung, die
RTF-Formate unterstützt, da die Kanal-Farben ebenfalls mit kopiert werden.
|
ID |
Benennung |
Einheit |
Cursor1 |
Mittelwert |
|
01 |
Oberer Heizer |
°C |
19,60 |
86,42 |
|
02 |
Unterer Heizer |
°C |
19,60 |
205,69 |
|
03 |
Spitze |
°C |
19,80 |
195,09 |
Die Datentabelle ist ein erweitertes
Feature, welches im „Optionen/Erweiterte Features“ aktiviert und deaktiviert
werden kann.
1.
Klicken Sie
irgendwo in die Datentabelle, um die Scheibe zu aktivieren.
2.
Klicken Sie
auf den Kopieren-Button oder Bearbeiten/Kopieren.
|
EasyView [1/50] |
Oberer Heizer |
Unterer Heizer |
Spitze |
|
1988-05-18 17:00:11 |
19,852 |
21,02 |
20,138 |
|
1988-05-18 17:01:51 |
51,734 |
331,73 |
248,35 |
|
1988-05-18 17:03:31 |
105,51 |
355,04 |
336,58 |
|
1988-05-18 17:05:11 |
122,32 |
349,21 |
332,06 |
|
1988-05-18 17:06:51 |
130,38 |
346,2 |
330,33 |
|
1988-05-18 17:08:31 |
136,13 |
332,46 |
321,5 |
|
1988-05-18 17:10:11 |
120,14 |
202,98 |
214,39 |
|
1988-05-18 17:11:51 |
93,762 |
131,1 |
137,77 |
|
1988-05-18 17:13:31 |
71,868 |
92,2 |
97,002 |
·
Aktivieren
Sie das gewöhnliche Diagramm oder das X/Y-Diagramm.
·
Klicken Sie
auf den Kopieren-Button oder Bearbeiten/Kopieren.
Ein Bild in einem Metafile-Format wurde in
die Zwischenablage kopiert. Verwenden Sie Bearbeiten/Einfügen in der
Bestimmungs-Software.
Wenn gewünscht können Sie stattdessen auch das Bearbeiten/Einfügen-Spezial
wählen, um ein Bitmap-Bild einzufügen, sofern der Texteditor, den Sie
verwenden, dieses Feature unterstützt.

|
Bearbeiten/Löschen |
|
Neben der
offensichtlichen Aufgabe, Text in den Notizen und Formeln zu löschen, hilft
dieses Menu beim Verbergen von Spalten
aus der Ansicht. Es ist aktiv, wenn die Tabellen in Nutzung sind und löscht keinerlei Information. Es
verbirgt lediglich Informationen (Spalten) der Tabelle.
Sie müssen eine oder mehrere Spalten auswählen, bevor Sie diese verbergen.
Projekt-Einstellungen
(siehe Abschnitt 9) können während der Analyse verändert werden.
Die Art, in der Sie die Projekt-Einstellungen programmiert haben, benötigt ggf.
der Überprüfung. Der einfachste Weg dies zu tun, ist die Modifikation des
Dokumentes, mit dem Sie arbeiten, so dass es exakt das zeigt, was Sie wollen.
Klicken Sie dann auf Bearbeiten/Projekt aktualisieren, um Ihre alten
Einstellungen mit den neuen zu überschreiben.
|
|
Das Ansichten-Menu wird verwendet, um einige der Bildschirm-Features zu
aktivieren oder deaktivieren. Beispiele sind der Werkzeugkasten, die
Statuszeile und das Multimeter. |
|
Ansicht/Werkzeugkästen |
|
![]()
Diese Zeilen stellen Informationen und Funktionen für viele Features zur
Verfügung.
Diese zu verbergen erhöht den verfügbaren Platz für das Diagramm-Dokument.
Wählen Sie
"Ansicht/Werkzeugkästen.." im Menu, um die Komponenten der
Werkzeugkästen zu verbergen oder sichtbar zu machen. Die Kontroll-Buttons sind
in kleine Werkzeug-Gruppen unterteilt, so dass Sie diese ganz nach Belieben
platzieren können.

Um den Werkzeugkasten-Abschnitt aus seiner augenblicklichen Position zu verschieben, platzieren Sie die Maus
auf dem Werkzeugkasten aber nicht auf einem Button, wie das Bild zeigt. Dann
Ziehen Sie das Feld an seine neue Position.

|
Ansicht/Multimeter |
|
Das Multimeter
ist ein sehr nützliches Werkzeug während der Sensor-Installation. Es wird Ihnen
den "augenblicklichen" Ausgabewert von angeschlossenen Sensoren
zeigen. Es arbeitet sehr ähnlich wie ein gewöhnliches Multimeter, der
Unterschied besteht in der Anzahl der dargestellten Kanäle. Die gezeigten Werte
werden natürlich durch den Logger auf Basis der gespeicherten Einstellungen
gemessen. Die Einstellungen ändern sich nur beim Start einer neuen Aufzeichnung
mit neuen Einstellungen.
|
|
Prüfen Sie
"Vergrößern", um die Lesbarkeit in Abständen zu erhöhen. |
|
|
|
Normalerweise
sind drei Fenster in einem Dokument sichtbar: Kurve, Info-Tabelle und Plug-In.
Zusätzlich ist der Werkzeugkasten sichtbar. All diese Features können
wertvollen Bildschirmbereich belegen. “Ganzer Bildschirm” zeigt den aktiven Dokumenten-Abschnitt
über den ganzen Arbeitsbereich.
Dies hat dieselbe
Funktion wie der Autoskalier-Button: ![]()
|
Ansicht/Seite/ Erste Letzte Vorherige Nächste Alle |
Pos1 |
Diese Menus der
entsprechenden Buttons oder Kurzbefehle werden verwendet, um durch die
Aufzeichnung zu springen oder zu rollen.
Die Zeitdauer-Seite beschreibt eine
X-Achsenlänge von Daten. Ein Beispiel: mit einer 1-Tage-langen X-Achse können
Sie sieben Mal "Nächste Seite" wählen, wenn Ihre Aufzeichnung eine
Woche lang ist.
Alle Seiten reskalieren die X-Achse, um die gesamte Aufzeichnung
anzupassen.
Dies ist eine Zugangs-Möglichkeit zu
Eigenschaften/Kurven.
Die Zeitleiste oberhalb des Diagramms
zeigt die Zeit an den X-Achsen-Endpunkten. Zur selben Zeit wird die temporäre
Cursorposition berichtet.

Der schattierte Abschnitt der
Positions-Leiste zeigt die relative Position der durch die X-Achse abgedeckte
Aufzeichnung. Die relative Länge des schattierten Abschnitts ist eine Messung der Datenrate gegenüber der
gesamten Aufzeichnungslänge.

Im Beispiel oben können Sie erkennen, dass wir einen Abschnitt zeigen, der etwa
15% der gesamten Aufzeichnungslänge beträgt und ca. 15 Minuten der gesamten
Aufzeichnung beträgt.
Zeigen
oder Verbergen der Zeitcursor.
Es kann vorteilhaft sein, sie vor einem Berichtsausdruck zu verbergen, in dem
sie keine Verwendung finden.
Die Cursor-Zeitleiste zeigt entweder die
Absolutzeit oder die Differenzzeit zwischen ihnen.
|
|
|
Bitte beachten Sie, dass Kopf- und Fußzeilen "global" sind. Sie
werden im Dokument AUCH gespeichert, WENN sie verändert wurden, wenn das
Dokument geöffnet war. Das bedeutet, dass Dokumente mit derart zuvor
gesicherten Kopf- und/oder Fußzeilen mit unterschiedlichen Global-Einstellungen
"überschrieben" werden..
|
|
Dieser geniale Dialog hat ein Eingabefeld für die Kopfzeile und eins für
die Fußzeile. Sie müssen raten, welches welcher ist… |
Möglicherweise
ist es nur die erste Seite, die einen Kopf- und Fußtext benötigt. In diesem
Fall lassen "Alle Seiten"
leer.
Die Button in der Mitte des Dialogs brauchen evtl. ein wenig Erläuterung. Sie
stellen "variable Informationen" wie Datum und Zeit zur Verfügung.
|
|
Dieser Button gibt einen Code an den Computer, der die aktuelle Datums-
und Uhrzeitinformation für den Druck ausgibt. |
|
|
Die aktuelle Computer-Zeit wird bei Verwendung dieses Buttons gedruckt. |
|
|
Die gedruckten Seiten können bei Auswahl dieses Buttons nummeriert
werden. |
|
|
Das Dokument ist in Realität eine Datei. Dieser Button druckt Namen und
Pfad dieser Datei. |
|
|
Dieser Button fügt die wichtigste Information von allen hinzu: den
AUFZEICHNUNGS-TITEL! |
|
|
Falls Sie nur einen ausgewählten Abschnitt aller Daten drucken wollen,
können Sie den Tab-Namen ebenfalls hinzufügen. |
LOGO
Es
wird eine Bild in allen oberen rechten Ecken dargestellt, wenn sie ein logo.bmp
im ...EasyView\Programm-Verzeichnis platzieren.
|
Ansicht/Echtzeit |
|
Echtzeit-Darstellung von On-Line-Aufzeichnungen.
Dieser Modus zeigt die
Signale, wie sie auftreten. Ihr Fortschritt entspricht (hoffentlich) der
Realität gemäß der Echtzeit-Skala. Daher der Begriff "Echtzeit".
Dieser Modus ist vorgabemäßig aktiviert für eine On-Line-Aufzeichnung.
Beachten Sie, dass es möglich ist, mehrere Fenster mit unterschiedlichen
Zeitskalen zu öffnen, die alle verschiedenen Aspekte ein und derselben
Aufzeichnung zeigen. Und alles in Echtzeit.
Die Echtzeit-Darstellung kann unterbrochen werden durch Anklicken des oben dargestellten
Buttons.
Er schaltet hin und her, also klicken Sie einfach darauf, um die
Echtzeit-Darstellung wieder aufzunehmen.
Die Aufzeichnung selbst wird davon nicht beeinflusst.
Es gibt zwei
Wege, eingehende Daten in Echtzeit darzustellen.
Roll-Zeit fügt Daten am rechten Rand ein und "schiebt
die Kurve" nach links. Wenn der äußerst linke Rand erreicht ist, rollt die
X-Achse mit den Daten nach rechts.
Nicht-Roll-Zeit fügt Daten am linken Rand ein, füllt die X-Achse
aus und passt die X-Achse mit allen eingehenden Daten schrittweise aus.
|
Das
Eigenschaften-Menu stellt Werkzeuge zur Verfügung, um das Diagramm-Dokument so
anzupassen, wie Sie es möchten. |
|
Der Info-Tabellen
Eigenschaften-Dialog wird verwendet, um Informationen der Tabellen-Darstellung oberhalb
der Kurve hinzuzufügen oder zu entfernen. Al Vorgabeeinstellung zeigt die
Tabelle aus verständlichen Gründen nicht alle verfügbaren Spalten.

Wählen Sie die Informations-Spalten in einer der Listenkästchen, die Sie
verbergen oder darstellen wollen. Drücken Sie dann eine der => Buttons, um
die Aktion auszuführen.
|
Kanäle auswählen Die zwei
Listenkästchen Zeigen und Verbergen geben an, welche Kanäle als
Kurven dargestellt werden und welche nicht. ·
Wählen Sie
die Kanäle, die gezeigt werden sollen aus der Verbergen-Box und klicken Sie
auf ·
Halten Sie
die Strg-Taste gedrückt und klicken auf mehrere Kanäle, um diese auszuwählen. |
|
Lesen Sie über
alternative Methoden im Abschnitt, der sich mit Tabellen,
Diagramm-Eigenschaften – Messbereiche befasst.
|
Ändern des
Ursprungs und Werte einer Y-Achse erweitern Wenn Sie auf
den Index-Werten einer vertikalen Achse doppelklicken oder rechtsklicken und
Eigenschaften auswählen, landen Sie in diesem Dialog. Ändern Sie die Werte
passend. |
|
Die
Zeitachsen-Einstellungen und –Formate werden in diesem Menu programmiert.

Von – Bis.
Was Sie in diese Kästchen
schreiben, hängt vom Format ab, welches Sie unter der Benennungs-Definition
gewählt haben. Das Standard-Format ist "Kalender-Zeit". Wenn Sie z.B.
“Zeit vom Start” als Ansicht ausgewählt haben, wird der Ursprung bzw. der
Startpunkt Ihrer Aufzeichnung beipielsweise als Zeitpunkt 000-00:00:00. Mit
anderen Worten: die Zeit, die seit dem Beginn der Aufzeichnung verstrichen ist.
Die untenstehende Tabelle präsentiert eine Zusammenfassung der vier
verschiedenen Alternativen für die Zeitachse:
|
Erste Benennung zeigt |
Andere Benennung zeigt |
Resultat |
|||
|
Kalender-Zeit |
Kalender-Zeit |
Alle Indizes
der Zeitachse zeigen die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum. |
|||
|
Kalender-Zeit |
Zeit seit Ursprung |
Dies verändert
die Zeit-Information auf der Zeitachse, um eine Zeitspanne zu zeigen oder in
ausgewählte Einheiten (Std, Min oder Sek) auszudehnen. Der Ursprung ist
weiterhin ein absolutes Datum. |
|||
|
Zeit seit Start |
Zeit seit Start |
Verwenden Sie
dieses Format, wenn Sie verschiedene Zeitspannen vergleichen wollen und nicht
am absoluten Datum und Uhrzeit interessiert sind. Dies ist ein Format, das
eine Menge Platz auf der Zeitachse benötigt. Experimentieren Sie mit einer
kleineren Schriftsatzgröße. |
|||
Zeit seit Start |
Zeit seit
Ursprung |
Der Ursprung
wird als 000-00:00:00 dargestellt, während die Erweiterung eine Zeitspanne
(oder + Zeit seit Ursprung) ist, z.B. +20m
+30m und so weiter. |
|
|||
Zeige Flags
bei..
Prüfen Sie das
entsprechende Quadrat, um "geflaggte" Indikatorlinien der
ausgewählten Periode anzuzeigen.
Mögliche Auswahl ist:
Jede neue..
|
Jahr |
|
Doppelklick oder
Rechtsklick in den Kurvenbereich, um die Diagramm-Eigenschaften aufzurufen.
Danach Präsentation auswählen.

Verwenden Sie die erweiterte Auswahl oder Einzelauswahl der Kanäle, um das
Erscheinungsbild zu verändern.
Zeichnen:
Wählen Sie Punkt-zu-Punkt -Linienerstellung und schreiten zwischen den
Werten.
Punkt:
Setzen Sie Markierungen auf der Kurve, so dass diese einfach von anderen
Kanälen unterschieden werden kann.
Dezimalstellen
Geben Sie die Anzahl an Dezimalstellen an, die in der Info- und
Datentabelle gezeigt werden sollen.
Die anderen Einstellungen, denken wir, sind selbsterklärend.

Linear-Transformation
Fügen Sie linear
transformierte Signale Ihrem Diagramm-Dokument hinzu.
Transformationen von "rohen" Logger-Daten können in diesem Menu
programmiert werden. Transformation beinhaltet hierbei nicht nur lineare
Transformationen von Daten, sondern ebenso frei programmierbare technische
Einheiten. Die Linear-Transformation ist tatsächlich eine Anwendung von
geradlinigen Gleichungen, definiert durch zwei numerische Paare.
Sofern viele der Kanäle auf dieselbe Weise konfiguriert werden sollen, können
Sie auch mehrere Kanäle gleichzeitig markieren durch Drücken, Halten und Ziehen
der linken Maustaste. Die “Strg”- und “Hochstell”-Taste wirkt genauso.
Die Linear-Transformation wird verriegelt oder freigegeben durch Anklicken im
Auswahlkasten "Linear-Transformation".
Ein Beispiel:
Das Verhältnis
zwischen Grad Celsius [°C] und Grad Fahrenheit [°F] ist linear.
Celsius-Grade können daher einfach und korrekt in Fahrenheit-Grade umgewandelt
werden.
Das Eingangssignal ist °C, welches "in Einheit" °F umgewandelt werden
soll.
Sie wissen (?), dass 0°C mit 32°F korrespondieren und 100°C mit 212°F. Geben
Sie diese Werte wie in der Illustration oben dargestellt ein.
Ein weiteres Beispiel:
Die Verwendung einer Konstant-Stromquelle von 500mA zur Messung von
Temperaturen mit einem Pt100-Srensor kann normalerweise linear transformiert
werden, ohne dass die Fehler zu groß werden.
Bei 0°C hat der Pt100-Sensor einen Wert von 100W und bei 266.4°C einen Wert von 200W.
Unter
Anwendung des Ohmschen Gesetzes mit (U=R*I) ist es einfach zu verstehen, dass
50mV mit 0°C korrespondieren und 100mV mit 266,4°C.
Also, gegen Sie 100 in “Hoch von” und 266.4 in “Hoch nach”. Gehen Sie runter
auf “Niedrig von” und geben 50 ein und beenden alles durch die Eingabe von Null
in “Niedrig nach”.
Überprüfen Sie über "Linear Transformation”, um die
Umwandlung zu aktivieren.
Sie können den
Titel der Aufzeichnung im oberen Editierfeld ändern. Dies ist derselbe Titel,
den Sie im Browser beim Öffnen einer Aufzeichnung sehen.
Das untere Editierfeld beinhaltet den Firmennamen, den Sie eingegeben haben,
als Sie die Software installiert haben. Falls Sie diesen Eintrag ändern wollen,
können Sie dies ebenfalls hier tun. Diese Information wird gespeichert und für
alle Aufzeichnungen verwendet.

Die dritte Zeile
unter "Eigenschaften" ändert sich mit den aktiven Plug-Ins:
·
Daten-Tabelle
·
Histogramm
·
X/Y-Diagramm
·
Prozess-Diagramm
·
Dauer
Es gibt drei Dialoge in diesem Menu.
|
Erweiterte Features werden freigegeben
unter Optionen/Erweiterte Features. Halten Sie Features, für die Sie keine
Verwendung haben, inaktiv. Es macht Ihr Leben leichter und hält wertvolle
Prozesszeit frei. Hinzufügen von Plug-Ins Aktive Plug-Ins sind zugänglich unter
ihren entsprechenden Tabellen im Daten-Tabellenbereich des
Diagramm-Dokuments. Die Plug-In-Fenstergröße ist einstellbar. Versuchen Sie
es! |
|

Aktive Plug-Ins in diesem Fall sind
Daten-Tabellen, Formeln, Notizen und das Y(x)-Diagramm.
All diese sind nicht in jeder Version von EasyView präsent. Hierunter finden
Sie eine Tabelle mit derzeit möglichen Kombinationen:
|
EasyView - Light |
EasyView – Pro |
Optionale Plug-Ins |
|
·
Notizen ·
Daten-Tabelle |
·
Notizen ·
Daten-Tabelle ·
Formeln ·
X/Y-Diagramm ·
Histogramm ·
Prozess-Diagramm ·
Zeitdauer-Diagram |
·
OPC-Server ·
DDE-Server · Publisher · Alarm · Lambda-Tune |
Bitte beachten Sie die Informationen am Ende des Menus “Erweiterte Features”.
Optionen/Schrift-Font
Dieser Dialog ist das Windows-Standard-Menu zur Auswahl von Schrift-Fonts.
Lesen Sie die Windows-Hilfe, wenn Sie Unterstützung benötigen.
Optionen/Import
Import zeigt das folgende Menu:

Um dem Programm zu helfen, die Einheiten
von Signalen zu finden, haben wir eine kleine Datenbasis konstruiert mit den
gängigen Einheiten. Sie machen es
sich einfacher, wenn Sie die fehlenden Einheiten Ihrer Signale hier hinzufügen.
Geben Sie einfach Ihre Einheit ein und klicken auf "Hinzufügen". Da
die Suche fall-unbestimmt ausgelegt ist, erscheint Ihre Einheit als
Grossschrift-Zeichen auch dann, wenn Sie diese mit kleinen Lettern eingegeben
haben.
Um die Analyse zu beschleunigen sollte die Anzahl der Zeilen unter "Analysiere Daten-Zeilen" so klein
wie möglich sein. Geben Sie dem Programm eine faire Chance, alle relevanten
Informationen wie Kanal-Namen, Kanal-Einheiten, Zeit- und
Datums-Informationen zu finden.
Bitte fügen Sie Interval-Informationen
hinzu, sofern Sie wissen, dass Zeitinformationen in Ihrer Datei fehlen.
Diese Einstellungen werden verwendet, um
einige Parameter zu programmieren, die den Import in die Ziel-Anwendung zu
vereinfachen.

Spaltentrenner
ist als Vorgabe ein “Tab”. Jedes andere druckbare Zeichen ist möglich.
Das Dezimalzeichen (Markierung) ist ein Punkt im Englischen und ein
Komma in allen (?) anderen Sprachen.
Dezimal-Zähler limitiert die Anzahl an Dezimalstellen für den Export.
Stellen Sie sicher, dass diese Angabe auf den von Ihrer Anwendung benötigten
Wert gesetzt ist.
Die Zeit-Spalte wird nicht immer benötigt. Entfernen Sie den
Auswahlhaken aus der Box, wenn die Zielanwendung die Zeit-Information nicht
benötigt.
|
Fenster/Neues
Fenster |
|
|
"Neues
Fenster" öffnet eine neue (=ein weitere) Kopie des aktiven Fensters.
Diese beiden (oder mehrere) Fenster zeigen Daten von ein und derselben
Aufzeichnung, können aber individuell skaliert werden, um unterschiedliche
Aspekte der gesammelten Daten darzustellen. Vorlagen werden nicht auf diese neuen Fenster angewendet. |
|
Beispiel 1 Zeigen
von zwei Fenstern mit derselben Aufzeichnung. Eines zeigt die gesamte
Aufzeichnung, während das andere ein vergrößertes Detail des ersten darstellt.
Beispiel 2 Unterteilen
von Aufzeichnungen mit vielen Kanälen in mehrere Fenster, bei denen jedes nur
ausgewählte Kanäle beinhaltet. Eine 24-Kanal-Aufzeichnung kann in zwei Fenster
mit jeweils 12 Kanälen aufgeteilt werden, um die Lesbarkeit zu erhöhen,
speziell wenn einige Signale vergleichbare Größen haben.
Maximal acht
Fenster können gleichzeitig geöffnet werden.
|
Fenster/ Fortlaufend
(kaskadierend) |
|
Fenster und Ikons anordnen
Mehrere offene Fenster können auf unterschiedliche Weise angeordnet werden.
Verwenden Sie eine der folgenden Alternativen:
Fortlaufend (kaskadierend)
Horizontal anordnen
Vertikal anordnen
Minimierte Fenster werden als Ikons im unteren Bildschirmbereich gezeigt.
Wählen Sie "Ikons anordnen", um diese in einer Reihe anzuordnen, falls
mehrere Aufzeichnungen minimiert wurden.
|
Fenster/ 1
Aufzeichnung1.EZV |
|
Dieses ist eine Liste offener Diagramm-Dokumente. Klicken Sie auf eine von
diesen um dieses Dokument zu aktivieren. Das aktive Dokument wird markiert. Sie
können auch die Tastenkombination “Strg”+F6 verwenden, um zwischen den
Dokumenten zu wechseln.
|
Um diesen Dialog zu öffnen können Sie entweder
den |
|
Hinzufügen von Plug-Ins
Die obere Listenbox beinhaltet im Moment Formel-Editor, Histogramm, Notizen,
Prozess-Diagramm und X/Y-Diagramm. Dieses sind so
genannte "Plug-Ins", was bedeutet, dass diese hinzugefügt werden
können sofern benötigt. Es besteht keine Einschränkung, wie viele Plug-Ins in
Ihrem Fall dort stehen bzw. erscheinen.
Bitte beachten Sie die Instruktionen in der Abbildung hinsichtlich des
Hinzufügens von Plug-Ins.
Standard Features
|
Linear-Transformation |
Transformieren Ihres Prozess-Signals in
technische Einheiten. |
Sie können dieses Feature jederzeit freigeben. Es wird dynamisch geladen. Genau
wie die Plug-Ins kann es beim ersten Mal, wenn Sie EasyView starten.
|
Wechselndes Ansichten-Layout |
Bewegt die Info-Tabelle auf die linke Seite des
Diagramms. |
Diese Ansicht ist sehr nützlich, wenn Sie eine große Anzahl von Signalen
darstellen und alle Schlüsselwerte der Info-Tabelle sehen wollen.
“Notizen” ist ein simpler Text-Editor. Er ist sehr
ähnlich dem wohlbekannten Windows Notepad. Alle Bearbeitungs-Schlüssel
funktionieren hier ebenfalls: Pfeiltasten, Entf, Pos1, Ende usw.
Für jede Diagramm-Tabelle ist ein eigenes Notizblatt verfügbar, in das Sie Ihre
Bemerkungen eintragen können.
Verwenden Sie das Notizblatt, um Einzelheiten über Ihre Aufzeichnung, die Sie
analysieren, festzuhalten. Sie werden dieses Feature schätzen lernen, wenn Sie
nach einem Jahr wieder Ihre Aufzeichnung ansehen und Ihre Notizen die Signale
beschreiben, die Sie gerade auf dem Bildschirm vorfinden und Sie erinnern,
warum Sie die jeweilige Ansicht gerade so skaliert haben, um bestimmte
Einzelheiten darzustellen.
|
Die Daten-Tabelle ist ein Plug-In. Alle Plug-Ins
erscheinen im rechten Fenster von EasyView. Plug-Ins werden aktiviert oder
deaktiviert im “Erweiterte Features”-Dialog. |
|
Die Kanäle dargestellt im Diagramm-Bereich werden
in der Daten-Tabelle präsentiert. Wenn Sie einen Kanal in der Daten-Tabelle
verbergen wollen, verbergen Sie es einfach direkt im Diagramm und es wird in
der Datentabelle ebenfalls verborgen sein.
Dasselbe gilt für die Zeitdauer, die in der Daten-Tabelle gezeigt wird. Wenn
Sie eine andere Zeitdauer ansehen möchten, müssen Sie nur die Zeitzone auf eine
neue Position reskalieren.
|
Selbst die besten Benutzer überreizen mitunter
das verwendete Zeitintervall der Aufzeichnung. Das Ergebnis ist eine nicht
handhabbare Flut an Daten, in welcher die eigentlich interessanten Bereiche
verborgen sind. Somit wurde die Daten-Reduktion, ein Feature auf das viele gewartet haben, in die Daten-Tabelle
implementiert. Die Funktion ändert nichts an den existierenden Daten, sondern
stellt lediglich eine reduzierte Anzahl von Punkten dar, gemittelt über die
Datenwerte. Der Reduktionsfaktor wird über den Operator gesetzt, welcher
jeden beliebigen Wert zwischen 1 (kein Reduktion) und n (n=Gesamtanzahl an
gezeigten Messwerten) annehmen kann. ·
Doppelklick
in äußerst linke Spalte der Datentabelle ·
Auswahl
eines Reduktionsfaktors zwischen 1 und n und OK klicken. ·
Die
gemittelten Werte werden jetzt in der Datentabelle dargestellt. |
|
Wenn die Datentabelle enthält, die Sie exportieren
möchten, aktivieren Sie die Datentabelle einfach durch Anklicken direkt in der
Tabelle und Auswahl von "Bearbeiten/Kopieren" im Menu. Das Kopieren
großer Datenmengen kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Ein Fortschrittsbalken
zeigt die verbleibende Zeit.
Wenn die Daten erfolgreich kopiert wurden, können Sie diese in jegliche andere
Ihrer Anwendung einfügen.
Während des Aufzeichnungs-Ablaufs ist es mitunter
wünschenswert, Messaufzeichnungen von Instrumenten aufzunehmen, die kein
elektrisches Ausgangssignal liefern. Diese müssen über Skalen, Balkendiagramme
oder numerische Displays abgelesen werden.
Diese Messungen können wichtig werden für die Bewertung der anderen Parameter.
Wir haben daher die Möglichkeit geschaffen, manuell solche “observierten”
Messdaten einzugeben. Diese speziellen Kanäle werden "Benutzer-Kanäle" genannt.
Benutzer-Kanäle sind Spalten innerhalb
der Daten-Tabelle.
|
|
Rechtsklick in die Datentabelle, um den links
stehenden Dialog zu öffnen. Es zeigt existierende Benutzer-Kanäle und ist
gleichzeitig Ihr Werkzeug zum Hinzufügen, Ändern oder Entfernen dieser. Die
Schaltflächen bedürfen keiner weiteren Erläuterung, oder? |
|
|
|
|
Wenn Sie Ihre Benutzer-Kanäle im Dialog wie oben
gezeigt erstellt haben, ist eine neue, leere Spalte in der Daten-Tabelle
erscheinen. Platzieren Sie den Mauszeiger über eine Zelle, korrespondierend
mit der Zeit, in welcher Sie einen manuellen Messwert erfasst haben, und
klicken Sie darauf. Geben Sie Ihren Messwert ein. |
|
Die EasyView-Anwendung wurde entwickelt nach dem
Prinzip, das einzige notwendige Programm zu sein, um alle gesammelten Daten zu
managen und analysieren. Es sollte keinen Bedarf geben, die Daten in andere
Programme zu exportieren!
Die Möglichkeit, Formeln auf gesammelte Daten anzuwenden, ist daher ein Muss.
EasyView stellt fortgeschrittene mathematische Werkzeuge zur Verfügung. Formeln
oder Polynome, die Konstanten enthalten, Kanäle als Variablen und die
Entwicklung aller erdenklichen Operatoren werden sehr einfach konstruiert und
als Kurven und Tabellen präsentiert.
Die Vielseitigkeit ist weit größer als was die meisten der bekanntesten
Tabellenkalkulations-Programme bieten können.
Die Begrenzung liegt normalerweise nur in der Vorstellungskraft des Anwenders.
ZUR BEACHTUNG!
Die folgenden Abschnitte beschreiben, wie die Formeln zu schreiben sind: Format
und Syntax. Alle verfügbaren Operatoren und Funktionen werden ebenso erläutert.
Diese Information ist komplett und angepasst an jeden, der die mathematische
Leistungsfähigkeit dieser Software nutzen möchte.
Wie mathematische Funktionen zu Ihrer speziellen Aufgabe zugeschnitten werden können,
ist Ihr Problem (!). Um Ihre Überlegungen zu starten und
Ihren Appetit auf die Formeln zu wecken, befindet sich eine Auswahl von
Beispielen am Ende des Formel-Abschnitts.
BEACHTEN Sie auch, dass die
Listentrennzeichen und Dezimalpunktzeichen wie in den Windows Kontrollkästen
“Nationale Einstellungen” spezifiziert verwendet werden müssen,
wenn Sie Formeln schreiben.
Ein Dezimalpunkt ist ein Punkt (.) in der angel-sächsischen Welt und ein Komma
(,) in anderen Teilen der Welt. Das Listentrennzeichen ist für gewöhnlich ein Komma (,) oder ein Semikolon (;).
· Öffnen
Sie den Plug-in-Abschnitt durch Hineinziehen der rechten Ecke.
· Klicken
Sie auf den Formeln-Tab, um den
unten aufgeführten Dialog zu öffnen.

Die Werkzeuge: Funktionen, Operatoren, Variablen, Schlüsselwörter usw. sind links dargestellt.
Sie können erweitert werden durch Anklicken auf das “+”.
|
|
Dieses aktiviert Listen, aus denen Sie die
indizierten Faktoren "zur Auswahl anklicken und platzieren" können. |
Eine Formel hat immer eine der unten gezeigten
Struktur oder Syntax:
GRAPH ”Formel Beschreibung” (Einheit) = Formel (generiert eine sichtbare Kurve)
GRAPH ”Formel
Beschreibung” = Formel (es
wird keine sichtbare Kurve generiert)
Wenn Sie möchten können Sie sämtliche Faktoren
“per Hand” eingeben, aber wir empfehlen die Nutzung der “Auswahl-Listen”. Die
Chance von Fehlern wird dadurch erheblich reduziert.
Untenstehend finden Sie eine
Schritt-für-Schritt-Instruktion, wie eine Beispiel-Formel erzeugt wird
(Stromstärke und Spannung sind aufgezeichnete Signale):
GRAPH ”Leistung” (kW)=Stromstärke *
Spannung
|
Operation |
Ergebnis |
|
1. Auf GRAPH in der
Schlüsselwörter-Liste klicken |
GRAPH |
|
2. ”Power” eingeben |
GRAPH ”Leistung” |
|
3. ( eingeben |
GRAPH ” Leistung ”( |
|
4. kW eingeben |
GRAPH ” Leistung ”(kW |
|
5. ) eingeben |
GRAPH ” Leistung ”(kW) |
|
6. = eingeben |
GRAPH ” Leistung ”(kW)= |
|
7. Auf Stromstärke in der Variablen-Liste klicken |
GRAPH ” Leistung ”(kW)=Stromstärke |
|
8. Auf * in der
Operatoren-Liste klicken |
GRAPH ” Leistung ”(kW)= Stromstärke * |
|
9. Auf Spannung in der Variablen-Liste klicken |
GRAPH ” Leistung”(kW)= Stromstärke *Spannung |
Das war nicht schwierig, oder?
Falls Sie es dennoch bevorzugen, die Formeln
manuell einzugeben, bedenken Sie Folgendes:
·
Alle
Funktionen und Operatoren müssen mit großen Lettern geschrieben werden
·
Alle
Formel-Beschreibungen müssen durch invertierte Kommas eingeschlossen sein,
sofern Sie Leerzeichen enthalten.
·
Alle
Variablen müssen exakt wie in der
Variablen-Liste definiert eingegeben werden.
Spezialfälle:
Formeln können ohne “Einheit”
geschrieben werden. Solche Formeln werden errechnet und das Resultat für
“spätere” Formeln zur Verfügung gestellt, aber sie werden nicht grafisch
dargestellt.
Im folgenden Abschnitt, die die Syntax und
Funktion der mathematischen Werkzeuge beschreibt, werden folgende Festlegungen
verwendet:
r - Echtwert, Fließpunktzahl. Gemessener Wert oder Konstante.
n - Ganzzahliger Wert. Argument.
ID - Variable: Kanal, Signal.
t - Zeit in Sekunden.
|
Fehler werden rot markiert |
Während der Eingabe werden die Formeln
fortlaufend auf deren Syntax überprüft. Unvollständige oder falsche Syntax
wird rot markiert und ignoriert. |
|
Korrekte Syntax wird wieder schwarz |
Sobald die Formel korrigiert wurde, wird sie
wieder in schwarz dargestellt. Quasi augenblicklich erscheint dann auch deren
grafische Darstellung. |
|
Fehler werden beschrieben |
Die Statuszeile informiert Sie über die
Fehlerart, die vorliegt. |
|
Plotten unterdrücken |
Kontinuierlich wiederholendes Plotten irritiert
nur während der Eingabe. Ein Rechtsklick und Sie können die Funktion
"Automatisch Neuzeichnen" deaktivieren. |
|
Neuzeichnen nach Fertigstellung |
Ein Rechtsklick und die Auswahl "Jetzt
neuzeichnen" zeigt, wie Ihre neu-erzeugten Formeln als Kurven aussehen. |
|
Funktion |
Beschreibung |
|
ABS(r) |
Erzeugt den Absolut-Wert |
|
ACOS(r) |
Erzeugt den Winkel des Kosinuswertes (r) |
|
ASIN(r) |
Erzeugt den Winkel des Sinuswertes (r) |
|
ATAN(r) |
Erzeugt den Winkel des Tangenswertes (r) |
|
COS(r) |
Erzeugt den Kosinus von r |
|
DEG(r) |
Transformiert Radiant in Grad |
|
EXP(r) |
Exponent von e |
|
FAC(r) |
Errechnet die Fakultät |
|
FRAC(r) |
Erzeugt den Dezimalteil eines Wertes |
|
INT (r) |
Erzeugt den Ganzzahlanteil eines Wertes |
|
LN(r) |
Erzeugt den natürlichen Logarithmus eines
Wertes>0 |
|
LOG(r) |
Erzeugt den Logarithmus zur Basis 10 eines
Wertes>0 |
|
PWR(x;y) |
Erzeugt die Potenz der Basis y mit Exponent x |
|
RAD(r) |
Transformiert Grad in Radiant |
|
RND(r) |
Erzeugt eine Zufallszahl innerhalb des
Messbereichs des Signalwertes. |
|
SGN(r) |
Erzeugt +1 wenn positiv und -1 wenn negativ |
|
SIN(r) |
Erzeugt den Sinus von r als Radiant. |
|
SQRT(r) |
Erzeugt die Quadratwurzel eines Wertes |
|
TABLE(ID;r) |
Erzeugt einen transformierten Wert durch
Interpolation im der Zwei-Spalten-Datei Tabelle.txt (r ist eine sequentielle
Zahl). |
|
TAN(r) |
Erzeugt den Tangens von r |
Funktionen, die mit einem ”V” beginnen werden
Vektor-Funktionen genannt. Diese werden in Formeln verwendet, welche
kalkulierte Werte benötigen, die mehrere Messwerte in Betracht ziehen.
Das Argumenten-Trennzeichen (wenn anwendbar) ist das im Windows-Kontrollfeld
ausgewählte.
|
Funktion |
Beschreibung |
|
VAVEL(ID;n) |
Erzeugt, für jeden Datenpunkt, den Mittelwert
über 2n +1 Messwerte, |
|
VDER(ID) |
Erzeugt, für jeden Datenpunkte, die 1. Ableitung
errechnet aus (f(t-2dt)-8*f(t-dt)+8*f(t+dt)-f(t+2dt))/12 |
|
VDER2(ID) |
Erzeugt, für jeden Datenpunkt, die zweite
Ableitung errechnet aus einem Messwert vor und
einem Messwert nach dem aktuellen Wert. X2 - X1 = 2Dt |
|
VMEDL(ID;n) |
Erzeugt, für jeden Datenpunkt, den mittleren
Wert aus 2n+1 Werten |
|
VPOS (ID) |
Erzeugt, für jeden Datenpunkt, die Zeit seit
Aufzeichnungsbeginn im Tagesformat. |
|
VREV(ID) |
Erzeugt Messwerte in umgekehrter Reihenfolge,
z.B. letzter Wert zuerst und erster Wert zuletzt. |
|
VSIZE(ID) |
Erzeugt einen Dezimalwert für die
Aufzeichnungslänge (oder -dauer) ausgedrückt in Tagen. |
|
VSKEWL(ID;n) |
Erzeugt eine verschobene (oder zeitversetzte)
Kurve. Die Verschiebung wird angegeben in “n” Messwerten. |
|
VSKEWT (ID;t) |
Erzeugt eine verschobene Kurve. Die Verschiebung
wird angegeben als ”X” in Einheiten von ”t”, welche
s, m oder h repräsentiert für Sekunden, Minuten oder Stunden. Verwechseln Sie
diese Funktion nicht mit der Verschiebung der Info-Tabelle. Sie sind nicht
identisch. |
Die meisten mathematischen Operatoren sind uns
allen bekannt. Einige bedürfen aber der Erläuterung. Die gut bekannten
arithmetischen Operatoren beinhalten +, - und = . Operatoren wie GT, LT sind
kurz untenstehend erklärt. ^ wird verwendet zum Potenzieren: X^Y bedeutet X
potenziert mit Y. Klammern ändern die Reihenfolge der Berechnung. AND (&), BIT, OR ( | ), XOR, > und <
sind logische Operatoren. (Die
Zeichen in Klammern können verwendet werden anstelle der sie bezeichnenden
Operatoren.)
|
|
Arithmetische Operatoren |
|
+ |
Addition |
|
|
Logische (Boolesche) Operatoren |
|
AND |
Das Boolesche UND (AND) wirkt auf ganzzahlige
binäre Zahlen, die Werte repräsentieren. Es erzeugt das Resultat dieser
Operation! Beispiel: GRAPH maskiert (Din)= ID31 AND 4 |
|
OR |
Führt das logische ODER (OR) aus. |
|
BIT |
Der BIT-Operator testet die Bits ganzer Zahlen. Beispiel: GRAPH maskiert (Din)= ID31 BIT
2 |
|
XOR |
Der beste Weg, das so genannte Exklusiv-ODER
(XOR) zu beschreiben, ist die Wahrheitstabelle: Es ist gültig für jede
Position mit einer binären Zahl. |
|
~ |
Das "Tilde"-Zeichen invertiert eine
Null zu einer Eins und jeden anderen Wert ungleich Null zu Null. |
Relationale Operatoren
|
>, < |
Vergleicht Variablen. Sie werden zu 1 wenn wahr,
sonst zu Null. Beispiel: GRAPH "größer als" (bit) = ID1 > 5 |
|
= |
Eine 1 wird erzeugt, wenn eine Gleichheit
vorliegt. Sonst Null. |
|
>= |
Eine 1 wird erzeugt, wenn die Bedingung Größer
oder Gleich wahr ist. Sonst Null. |
|
<= |
Eine 1 wird erzeugt, wenn die Bedingung Kleiner
oder gleich wahr ist. Sonst Null. |
|
GT |
Erzeugt Größer als … und … |
|
LT |
Erzeugt Kleiner als … und … |
Abschließend stellen wir eine Anzahl von "sonderbaren"-Zeichen zur
Verfügung, die sehr komfortabel in der Handhabung sind.
|
° |
Grad-Zeichen |
|
Verfügbare Variablen sind Kanäle, die
aufgezeichnet wurden und die Formeln, die zuvor kompiliert wurden. |
|
Die mathematische Leistungsfähigkeit von
EasyView wurde enorm gesteigert durch die Einführung eines weiteren, sehr
nützlichen Operators. Er ermöglicht Ausdrücke, die zeitversetzt rückwärts oder
vorwärts zeigen in Relation zu dem “gerade jetzt” behandelten Wert.
Die Nutzung ist unzählbar und die Syntax einfach. Sie müssen lediglich einen
Index für das Signal zur Verfügung stellen: ID1[-1]. Beachten Sie, dass eckige
Klammern verwendet werden. Ein Minuszeichen verweist zeitlich zurück, während
ein Pluszeichen oder keines zeitlich nach vorne verweist.
Ein Beispiel:
GRAPH Differenz (°C) = ID1 – ID[-1]
Diese Formel generiert eine Kurve, die die Differenz zwischen dem “aktuellen”
und dem “vorigen” Wert zeigt. Die Differenz kann natürlich negativ oder positiv
sein. Wenn Sie sich an Ihre Hochschulmathematik erinnern, werden Sie die
Ähnlichkeit mit Ableitungen erkennen.
Nun werden wir integrieren, um das Gesamtvolumen aus dem Durchfluss zu berechnen:
GRAPH integral (l) = integral[-1] + ID2 *
interval
Diese Formel generiert eine Kurve, die bis zum Endwert ansteigt, welcher das
Gesamtvolumen ist. Stellen Sie sicher, dass die verwendeten Einheiten stimmen,
um Fehlkalkulationen zu verhindern.
|
Derzeit existieren sechs Schlüsselwörter. |
|
|
GRAPH |
Definiert eine Formel. Beispiel: GRAPH "Meine Kurve"(Sina) = SIN(ID1) |
|
KEYVAL |
Bezeichnet einen Ausdruck, der Schlüsselwörter
generiert wie z.B. eine Info-Tabellen-Spalte |
|
REM |
Bezeichnet Bemerkungen, die nicht als Formeln
oder Funktionen berechnet werden sollen. Neben Kommentarzeichen zur Erinnerung
an die Bedeutung der Formeln kann dies auch zum temporären Deaktivieren einer
Formel verwendet werden. Beispiel: REM GRAPH test(°C) = Temp1.max - Temp2.min |
|
SET |
Es wird verwendet zur Vereinfachung von
Formel-Kompositionen, in dem kürzere ”Namen” für Variablen vergeben werden
können. |
|
CONST |
Dieses Schlüsselwort definiert eine Konstante,
um sie später in Formeln weiter zu verwenden. Beispiel: CONST PI=3.1415926535 |
|
FN |
Definiert eine
Funktion. Der Algorithmus liegt ganz bei Ihnen! Funktionen können mehr als
einen Operanden haben: y(z;x) oder f(a;b:c). |
Wenn die Formel, die Sie konstruiert haben, nach
Drücken von Enter oder F2 zum Kompilieren akzeptiert wurde, wird sie automatisch
in den dargestellten Abschnitt der Kurven
Eigenschaften transferiert und gemeinsam mit den anderen ausgewählten
Signalen gezeichnet. (Formeln mit einer deklarierten Einheit wie ..)
Formeln können in Echtzeit-Graphen angewendet werden. Formel-Kurven entwickeln
sich im Gleichschritt mit den Daten, die aus dem Logger kommen.
Berechnete Daten werden nie abgespeichert, um den Speicher nicht unnötig zu
belegen anstatt ihn zur besseren Verwendung zu nutzen. Stattdessen werden
berechneten Daten jedes Mal neu erzeugt, wenn das Dokument oder die
Aufzeichnung geöffnet wird.
Sie brauchen sich nur daran zu denken, die “Änderungen” vor dem Schließen des
Dokuments zu sichern.
Werte im ASCII-Format, die das Resultat einer Formel sind, werden genauso in
die Zwischenablage transportiert als wären sie gewöhnliche Kanaldaten.
Wählen Sie einfach das Datentabellen-Plug-In und klicken Sie
Bearbeiten/Kopieren. Die Daten erscheinen nun in der Zwischenablage.
Ein einfaches Formel-Beispiel
Nehmen Sie einmal an, Sie haben aufgenommen, dass
die Temperaturdifferenz zwischen Max und Min nicht mehr als 10°C differieren.
Vorzugsweise sollte keine Differenz bestehen.
Sie möchten die Temperaturdifferenz aufzeichnen und mit einem Satz
Referenzlinien vergleichen.
Der folgende Satz Formeln könnte verwendet werden:
|
Formeln |
Wozu? |
|
SET Max = ID1 |
Definiert einen Bezeichner für Kanal 1 als
Maximal-Temperatur |
|
SET Min = ID2 |
Definiert einen Bezeichner für Kanal 2als
Minimal-Temperatur |
|
GRAPH “Maximal-Level”(°C) = 10 |
Zeichnet eine Referenzlinie bei 10°C |
|
GRAPH “Minimal-Level”(°C) = -10 |
Zeichnet eine Referenzlinie bei -10°C |
|
GRAPH ”Temp. Diff.”(°C) = Max - Min |
Erzeugt eine Kurve der Temperatur-Differenz |
Ein weiteres Formel-Beispiel
Integrieren des Durchflusses, um das Volumen zu
berechnen.
ID1 ist ein Signal, das l/min repräsentiert.
Zunächst wird das Messintervall (Tage) errechnet und in Minuten konvertiert,
um mit der Einheit des Durchflusses überein zu stimmen:
GRAPH vorher=ID1[-1]
GRAPH interval=(VPOS(ID1) – VPOS(vorher)) * 24 * 60
Dann wird integriert
GRAPH Volumen(l)=Volumen[-1] + ID1*interval
Dies sind Beispiele
von Formeln.
Sie werden gezeigt, um Ihre Vorstellungskraft zu wecken und Ihr mathematisches
und logisches Denken zu schärfen.
Studieren Sie sie gründlich, wenn Sie
meinen, dass die vorigen Informationen Ihnen nicht geholfen haben.
Sie sollten sich über die Tatsache im Klaren sein, dass Ihr mathematisches
Problem einzigartig ist wahrscheinlich keine fertige Lösung in diesem Handbuch
enthalten ist.
·
Zeichnen einer Temperatur-Referenzlinie bei 30°C
GRAPH ”Ref Linie”(°C)=30
·
Lineare Konvertierung von 4-20mA auf 0-100%
GRAPH ”Verhältnis”(%)=6.25*ID1 – 25
·
Addieren eines Korrektur-Faktors (Konstante) von
0.5°C oberhalb 100°C
GRAPH ”korrigiert”(°C)=ID1 + (ID1 > 100)*0.5
·
Erzeugen des Mittelwerts zweier Temperaturen
GRAPH ”Mittelwert”(°C)=(ID1 + ID2)/2
·
Zeigen der Differenz zwischen zwei Temperaturen
GRAPH ”Differenz”(°C)=ID1 - ID2
·
Glätten der ”verrauschten” Druck-Kurve
GRAPH ”Geglättet”(kPa)=VAVEL(ID1;5)
·
Errechnen des Durchflusses aus dem Volumen
GRAPH ”Durchfluss”(l/m)=VDER(ID1)
·
Ersetzen der Punkte außerhalb des Messbereichs
durch konstante Maximalwerte.
GRAPH ”Prozess”(mA)=ID1 LT 20
·
Ersetzen einzelner Punkte durch vorige Punkte.
”skew” ist ID2 verschieben durch -dt
GRAPH "Keine Spitzen"(°C)=((ID2 - skew)
< 10)* ID2 +(1 -((ID2 - skew) < 10))*skew
·
Indikation ”Gut” (1) oder ”Schlecht” (0).
GRAPH ”Gut”(YES)=ID1 > 30
·
Zeichnen von ID1 wenn oberhalb 30; ID2 wenn
unterhalb. Verwenden von ”Gut” wenn oberhalb zur Vereinfachung.
GRAPH ”Best”(°C)=Gut*ID1 + (1-Gut)*ID2
·
Entfernen von Rauschspitzen durch Verwendung eines
Mittenfilters.
GRAPH "Harmonisiert"(MPa)=VMEDL(ID1;5)
Verfügbare Schlüsselwerte, die zur Erzeugung neuer
Spalten in der Info-Tabelle verwendet werden können, sind:
AVE Mittelwertbildung
der Signalwerte in der dargestellten Zeitdauer.
MIN Minimumbildung
der Signalwerte in der dargestellten Zeitdauer.
MAX Maximumbildung
der Signalwerte in der dargestellten Zeitdauer.
IDT Integral
der Signalwerte in der dargestellten Zeitdauer. Dt in Sekunden.
SUM Arithmetische
Summe aller dargestellten Werte. Sx
SQRSUM Summe
der Quadrate aller dargestellten Werte. Sx2
N Anzahl
der dargestellten Werte.
CURSOR1 Kurvenwert
an Position von Cursor 1.
CURSOR2 Kurvenwert
an Position von Cursor 2.
ONLINE Frischester
Wert einer Online-Aufzeichnung. Letzter Wert in alle anderen Fällen.
Die Syntax der Schlüsselwerte wird
durch die Formel dargestellt, die Varianz
berechnet:
KEYVAL Variance = (SQRSUM –2 * SUM * AVE + (AVE^2) *
N)/N
Standard-Abweichung ist dann ein
"Stück des Kuchens":
KEYVAL "Standard-Abweichung" = SQRT(Variance)
Wie Sie sehen, müssen alle Ausdrücke mit dem Schlüsselwort KEYVAL beginnen. Es
hilft dem Programm bei der Entscheidung, was mit der folgenden Zeichenkette
geschehen soll. Um es zusammen zu fassen hier die "formale" Syntax:
KEYVAL Name=Ausdruck
Erlaubte Operatoren in "Ausdruck" sind Arithmetik und Funktionen.
ZUR BEACHTUNG
·
Signale (=Variablen, Kanäle) und Vector-Funktionen
können nicht zur Erzeugung von Schlüsselwerten verwendet werden.
·
Schlüsselwerte können nicht in
"darstellenden" Formeln verwendet werden.

Die normale Diagramm-Ansicht zeigt den Signalverlauf
über die Zeitdauer. So sehen Sie zum Beispiel, wie sich eine Temperatur im
Verlaufe der Zeit verändert. Diese Kurven werden als Y(t)-Graphen oder -Kurven
bezeichnet.
Bei manchen Gelegenheiten ist es wertvoll, auch die Möglichkeit zu haben, die
Veränderung eines Signals als Resultat eines anderen Signals darzustellen.
Beispiele hierfür können sein Temperatur gegenüber Leistung, Abstand gegenüber
Kraft usw. Kurven dieser Art werden Y(x)- oder X/Y-Graphen oder -Kurven genannt.
Y(x)-Graphen werden aus den Daten erzeugt, die Y(t)-Diagramm
dargestellt sind. Wählen Sie die darzustellenden Daten durch Reskalierung der
x-Achse aus. Stellen Sie sicher, dass die Daten zur Darstellung als Y(x)
monoton sind. Falls dies nicht der Fall ist, könnten Sie Resultate erhalten,
die schwierig zu interpretieren sind.
X/Y-Graphen werden genau wie das Zeitdiagramm reskaliert. Lesen Sie hierzu auch
die relevanten Abschnitte.
Das X/Y x-Achsen-Signal wird ausgewählt aus den dargestellten Signalen durch Anklicken
der rechten Maustaste im Diagramm und anschließende Auswahl von
”Eigenschaften”.
Es ist oft ein großer Vorteil, Signale und deren
Werte an sichtbaren Orten übersichtlich darstellen zu können. Dies ist der Punkt,
an dem das Prozess-Diagramm ansetzt.
Das Prozess-Diagramm sollte ein schematisches Layout der Maschine oder der
Prozess-Einrichtung zeigen, aus welchem die Sensorplatzierungen klar
ersichtlich sind. Die numerische Präsentation der Messwerte kann dann direkt an
diesen Stellen des Diagramms (oder auch Abbildung, wenn Sie mögen) dargestellt
werden.
|
|
|
Das Format der Abbildung oder des Diagramms muss
Typ wmf, emf, jpg, gif, bmp oder tif sein. Die meisten Zeichenprogramme
unterstützen zumindest eines dieser Formate.
|
Hintergrundbild.. Doppelklicken Sie in das Prozess-Plug-In.
Verwenden Sie den
“Durchsuchen..”-Button, um die Abbildung zu finden, die Sie in Ihrem
Zeichenprogramm erzeugt haben. Sollten Sie sich erinnern, wo es abgelegt ist,
können Sie den Pfad und Namen der Abbildung stattdessen auch direkt eingeben.
Wählen Sie “on-line” für
Echtzeit-Aufzeichnungen. |
|
|
|
Die Signale, die auf der Abbildung dargestellt
werden sollen, müssen aktiviert sein und an die richtige Platzierung gebracht
werden. |

“Datenfeld-Eigenschaften”
zeigt eine Liste der verfügbaren Signale. Zuerst wählen Sie eines dieser
Signale, die Sie im Diagramm darstellen möchten. Anschließend wählen Sie den
Repräsentationstyp oder das Wertefeld, das Sie sehen möchten: Numerische Werte,
Kuchen-, Balkendiagramm oder Skala.
|
Das Wertfeld wird dort platziert, wo Sie den
Zeiger während des Anklickens hatten. Klicken und Ziehen, wenn Sie die
Position verändern wollen. |
|
|
Ein Histogramm illustriert die relative Frequenz von Messungen. Die Messungen werden in Klassen gleicher Weite (oder gleichen
Messbereichs) aufgeteilt. Die Anzahl von Messungen, die in eine Klasse
fallen, wird ausgedrückt als Prozentsatz der Gesamtanzahl von Messungen. |
|
|
|
Die Histogramm-Einstellungen werden unter
“Eigenschaften” programmiert. |
|
Jeder Punkt innerhalb der gewählten Dauer zeigt, wie lange das Signal
oberhalb dieses bestimmten Wertes war. Mit "lang" meinen wir die
Gesamtsumme alle Zeiten oberhalb dieses Niveaus. |
|
Dies ist ein
EasyView Pro Feature.
Heute unterstützt
EasyView eine Vielzahl verschiedener Datenerwerbs-Möglichkeiten oder -Dienste.
Einige der Eigenschaften sind gleich für alle von Ihnen: Daten-Erwerb, -Präsentation and -Speicherung.
Ein Projekt ist ein “Behälter”, der die Informationen über all diese Teile
zusammenhält, um sich wiederholende
Aufzeichnungen zu vereinfachen. Ein Projekt kann innerhalb oder außerhalb
von EasyView über Kurzbefehle gestartet,
gestoppt und herunter geladen werden.
Um ein Projekt zu erzeugen, müssen Sie sich mit Ihrem Aufzeichnungsgerät
verbinden. Danach können Sie das Projekt in jeder Art modifizieren, auch ohne
angeschlossenen Rekorder bzw. Logger.
Ein Projekt besteht aus vier Teilen:
|
|
|
Auf der rechten Seite im Projekt-Manager finden Sie eine kurze Zusammenfassung
der Einstellungen für den ausgewählten Projektpunkt.

Um ein Projekt zu
erzeugen, schließen Sie zunächst Ihre Datenquelle (Logger oder OPC/DDE) an.
Dann klicken Sie auf
oder wählen Datei/Projekt-Manager.
|
|
·
Rechtsklick und Neuer
Ordner auswählen, wenn Sie Ihr Projekt in Untergruppen aufteilen möchten. ·
Rechtsklick auf den Ordner, in welchem Sie das neue Projekt
erzeugen wollen und Neues Projekt
auswählen. |

Der erste Schritt
zum Erzeugen eines Projektes ist die Vergabe eines Namens. Dieser Name wird als
Dateiname verwendet und darf nur akzeptierte Zeichen beinhalten. Verwenden Sie
keine Fragezeichen (?) oder Asterix (*).
·
Geben Sie
einen Namen ein und klicken auf Weiter.

Wählen Sie die
Verbindung im Combokästchen und klicken auf Verbinden. Eine Vorlage mit
enthaltenen Logger-Eigenschaften und –Einstellungen wird kompiliert.
Auf Weiter klicken.

Wenn Sie Einfluss auf die Dateinamen nehmen wollen, so wählen Sie "Nicht
automatisch speichern..." und Sie werden nach zur Eingabe eines
Dateinamens aufgefordert.
Aufzeichnungen werden automatisch während des Herunterladens oder on-line gespeichert.
Automatisch gespeicherte Aufzeichnungen bekommen Ihren Projektnamen als Basis.
Zähler indizieren Ihre Dateien
automatisch in der Reihenfolge der Erzeugung. Die Indexnummern stehen in
Klammern: (1), (2) usw.
Zeit wird statt dessen Zeit und Datum
des ersten Messwertes zum Dateinamen hinzufügen.
Optionen

Sollten Sie es wünschen, einen Dateinamen zu verwenden, der sich von Ihrem
Projektnamen unterscheidet, ist hier der Platz zur Eingabe.
Speichern
Wählen Sie CLOSE, um Ihre Projektkontrolle zu automatisieren. Projekte können
durch Anklicken von Kurzbefehlen zur Projektdatei (.ezt) gestartet oder
gestoppt werden. Platzieren Sie die Kurzbefehle in Start-Up falls es zu einem
Spannungsausfall kommt.
Herunterladen
Wählen Sie “Dokument nach dem Herunterladen nicht öffnen...”, um das herunter
geladene Dokument zu sichern, ohne dieses anzusehen. Dies ist wichtig, wenn Sie
eine große Anzahl Aufzeichnungen herunterladen wollen, da EasyView nur 4
gleichzeitig geöffnete Dokumente akzeptiert.

Wenn Sie bereits ein Diagramm-Dokument haben, das Daten derselben Kanäle
desselben Loggers enthält, der angeschlossen ist, spart es Zeit, sein
Erscheinungsbild zu kopieren.
Wählen Sie Vorlagendatei und klicken Ende.
Alle Einstellungen können natürlich später modifiziert werden.
|
Doppelklick auf
den Abschnitt, den Sie modifizieren möchten oder Rechtsklick und Auswahl von
Eigenschaften. |
|
Doppelklick auf
Präsentation, um das Erscheinungsbild des Dokuments zu bearbeiten. Ein
Vorlagedokument wird erzeugt, basierend auf den aktiven Kanälen usw. der
Quelleinstellungen.
Die Sinuskurve wird -lediglich zur Illustration- dargestellt. Die tatsächlichen
Werte werden dargestellt, sobald das Projekt aktiviert wird.
|
Stellen Sie sicher, dass alle Einstellungen so vorgenommen wurden, wie
Sie es wünschen: Achsen, Tabellen, aktive Plug-Ins usw. Klicken Sie den
Button rechts dargestellt, sobald alles OK ist. |
|
Doppelklick auf
Quelle. Die Einstellungen sind hier die gleichen wie diejenigen in den
Logger-Setup-Menus (Wizard). Wählen Sie die Kanäle, spezifizieren Sie die
Messintervalle usw. Lesen Sie mehr in den Logger-Abschnitten dieses Handbuchs.
Medium
spezifiziert die Messquelle und dessen Verbindung zu Ihrem Computer.
Beispiel: INTAB PC-Logger an COM1 oder INTAB Echtzeit-Client an OPC1.

Sie können die Verbindung ändern, nicht jedoch den Typ des Loggers bzw. der
Quelle.
Lesen Sie nach
bei Ziel untern ”Ein Projekt
erzeugen”.
Wählen Sie in
Projekt aus und klicken Sie den Start-Button,
um die Aufzeichnung zu beginnen. (Die alternative Methode mit Rechtsklick und
Auswahl Start ist natürlich auch möglich.)
Eine Echtzeit-Aufzeichnung (On-line) oder Off-line, abhängig von den
Quellen-Einstellungen, wird dann gestartet.
Das Projekt kann ebenfalls durch Doppelklick auf die Projektdatei gestartet
werden. Lesen Sie hierzu auch Automatisierte
Projekt-Kontrolle.
Eine Aufzeichnung
wird in dergleichen Weise gestoppt wie es gestartet wurde.
Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie auf den Stopp-Button, um die Aufzeichnung zu beenden. (Die alternative
Methode mit Rechtsklick und Auswahl Stopp ist natürlich auch möglich.)
Das Projekt kann ebenfalls durch Doppelklick auf die Projektdatei gestoppt
werden. Lesen Sie hierzu auch Automatisierte
Projekt-Kontrolle.
Daten von Loggern
wie die PC-Logger und TinyLogger, welche mit eigenem Speicher ausgestattet
sind, können herunter geladen werden.
Klicken Sie den Herunterladen-Button oder Rechtsklick und Auswahl
Herunterladen.
Das Projekt kann ebenfalls Daten durch Doppelklick auf die Projektdatei
einfangen. Lesen Sie hierzu auch Automatisierte
Projekt-Kontrolle.
Das Projekt wird
in einer Datei mit der Endung .EZT gespeichert. Diese Endung assoziiert über
EasyView die Möglichkeit, durch Doppelklick auf die Datei oder Kurzbefehl
hierauf, das Projekt zu starten selbst wenn das Programm EasyView selbst zuvor
nicht geöffnet wurde.
Sollten Sie es wünschen, die Aufzeichnung zu beenden, so sollten Sie einen
Kurzbefehl mit dem Schalter”/stop” anklicken.
Beispiel: "C:\Program\EasyView5\RecMan\Tasks\Oven4.ezt" /stop
Sie können Daten auch durch Anklicken eines Kurzbefehls. Fügen Sie einfach den
Schalter ”/offload” hinzu.
Beispiel: "C:\Program\EasyView5\RecMan\Tasks\Oven4.ezt" /offload
Kombiniert mit den Zeit-Einstellungen für On-line-Aufzeichnungen
"SCHLIEßEN nach Stopp...." oder, für Off-line-Aufzeichnungen,
"Nicht öffnen..." wird das System "automatisch". Der
Operator hat lediglich drei Icons zum Anklicken: eines für Start, eines für
Stopp und eines für Herunterladen.
Dieses neue
Feature lässt Sie mehrere Projekte zur gleichen Zeit bearbeiten – im selben
Diagramm. Alle Werte werden im selben Dokument gespeichert. Es ist durchaus
möglich, vier PC-Logger, zwei Echtzeit-Klienten und einen TinyLogger in
Echtzeit und in demselben Diagramm laufen zu lassen!
Projekte, die gemeinsam nebeneinander herlaufen, dürfen nicht dieselbe
Verbindung verwenden. Aus ersichtlichen Gründen unmöglich, zwei Logger am
selben COM-Port anzuschließen.
Verfahren Sie wie folgt:
|
1.
Wählen Sie
das Projekt aus, welches Sie laufen lassen möchten (nutzen Sie Strg + Klick
falls möglich). 2.
Rechtsklick
und Auswahl von Start, Stopp alle oder Herunterladen 3.
Wählen Sie
kombiniert oder separat. |
|
Große "Konstellationen" mit hunderten von Kanälen können eine sehr
überfüllte Darstellung zur Folge haben, solange Sie nicht Tabellen, „verdecken
weniger wichtiger Kanäle usw. eingestellt haben. Aus diesem Grund kann es
sinnvoll sein, eine Projekt-Gruppe
zu erzeugen und die Präsentations-Eigenschaften
entsprechend einzurichten.
In diesen Fällen wählen Sie nach dem Rechtsklick Gruppe erzeugen….. Eine Projektgruppe hat ebenfalls die Endung .EZT
und kann wie ein einzelnes Projekt gestartet werden.
Auswahl des Projekt-Hauptverzeichnisses
Es ist klug, den
Projekt-Manager auf ein Verzeichnis zeigen zu lassen, auf das alle
autorisierten Benutzer Zugriff haben. Ändern Sie das voreingestellte
Projekt-Verzeichnis durch Klicken auf den Doppelpfeil (>>) in der unteren
rechten Ecke.

Zunächst einige allgemeine Informationen
zu den Tabs. Sie sollten als Vorlagen angesehen werden; Vorlagen, welche die
Analyse der Daten, die Sie sammeln, beschleunigen.
Info-Tabellen - Tabs beinhalten
jeweils einen Satz an Spalten und Reihen. Reihen repräsentieren Kanäle oder
Signale, während Spalten die spezifischen Signal-Informationen zeigen.
Jedes Tab kann einen unterschiedlichen Satz von Kanälen und unterschiedlichen
Spalten-Informationen enthalten.
Spalten werden zusammengefügt durch Doppelklick in den Spaltenkopf-Bereich und
Auswahl des gewünschten “Thema”. Entfernen Sie Spalten durch dessen Auswahl
(Markierung) und anschließendes Drücken von „Entfernen“.
Die Reihen reflektieren die im aktiven “Diagramm-Tab” aktivierten Kanäle.
Diagramm - Tabs zeigen jeweils einen Satz von Kurven (Graphen). Jedes Tab kann
seine eigene Kanalauswahl besitzen. Sie können ebenso individuell skaliert
werden, sowohl hinsichtlich Zeit als auch Amplitude.
Präsentations-Parameter sind ebenfalls individuell programmierbar.
Speichern Sie all Ihre Tab-Einstellungen
in einer Vorlage. Es wird Ihre zukünftigen
Analsyseaufgaben beschleunigen.
EasyView bietet mehrere Vorlagen zur
Beschleunigung Ihrer täglichen Arbeit mit den gesammelten Daten an.
Untenstehend finden Sie eine Klassifikation der verschiedenen
Vorlagen-Einstellungen.
Es stehen zwei Arten von Vorlagen in
EasyView zur Verfügung:
|
Typ |
Repräsentiert durch |
Beschreibung |
|
Präsentations-Vorlagen (Tabs-Vorlagen) |
Info-Tabs
|
Info-Tabellen-Tabs, die die Spaltenwahl
beinhalten. |
|
Aufzeichnungs-Vorlagen |
|
|
Sie erreichen das folgende Menu durch rechten
Mausklick über den Tabs und Auswahl von “Vorlagen..” oder Auswahl von
Datei/Vorlagen.

Erzeugen Sie eine Vorlage, in dem Sie zunächst
einen zugehörigen Namen hierfür vergeben. Wählen Sie einen repräsentativen
Namen, der die Nutzung klar beschreibt. Dies erleichtert Ihnen ein späteres
Wiederfinden.
Klicken Sie auf “Erzeugen” (oder
"Ersetzen") und ein Vorlage mit exakt den gleichen Einstellungen wie
Ihr gerade geöffnetes Dokument wird generiert.
Beachten Sie, dass Sie zwischen Diagramm-Vorlage, Info-Tabellen-Vorlage oder
beiden wählen können.
Die zuletzt bearbeitete Vorlage – Auswahl und
Klicken wendet es an – ist die aktive Vorlage.
Wenn Sie all Einstellungen geändert haben und sich verloren fühlen, brauchen
Sie lediglich auf den Button
klicken und die
ursprüngliche Vorlage wird erneut gültig.
EasyView kann
tabellierte Daten im ASCII-Format öffnen. Die Dateien müssen die Endung txt, asc,
skv oder csv aufweisen. Der Dateiinhalt wird analysiert unabhängig von der
Dateiendung.
Tabellierte Daten-Files (Textdateien) sollten, um ein bestmögliches Resultat zu ergeben, folgende
Struktur aufweisen:
·
eine Linie,
die Messeinheit(en) beinhaltend
·
eine Linie,
die Kanalbeschreibung(en) oder –namen beinhaltend
·
ein einziges
Zeitformat
Hier ein
einfaches Beispiel:
TEST 1 S/N 19824
Datum Zeit Druck
mbar
97-05-13 08:59:08 1200
97-05-13 08:59:09 1000
97-05-13 08:59:10 980
97-05-13 08:59:11 980
97-05-13 08:59:12 990
97-05-13 08:59:13 1100
97-05-13 08:59:14 1000
97-05-13 08:59:15 970
97-05-13 08:59:16 970
97-05-13 08:59:17 970
97-05-13 08:59:18 960
97-05-13 08:59:19 960
97-05-13 08:59:20 980
Analyse einer "Text"-Datei
Eine Textdatei, die Daten
in Spalten beinhaltet, kann in vielerlei Weise konstruiert worden sein. Um die
Materie für Sie, den Anwender, zu vereinfachen, haben wir ein leistungsstarkes
Analyse-Tool für Sie entwickelt. Alles, was Sie zu tun haben, ist die Auswahl
der entsprechenden Datei und auf "Öffnen" klicken. Die folgenden
Parameter werden gesucht nach:
1) Separatoren
EasyView
konsultiert nicht mehr die regionalen Kontrollbox-Einstellungen, um Separatoren
wie das Dezimalzeichen, ein Listentrennzeichen usw.
zu suchen. Stattdessen testet EasyView alle gängigen Kombinationen von
Separatoren, bis die beste Kombination gefunden wurde. Untenstehend finden Sie
eine Auflistung von Separatoren, wie sie EasyView verwendet:
Listen-Separatoren
|
Separator |
Bedeutung |
|
, |
Komma |
|
; |
Semikolon |
|
Tab |
Ein
Tabulatorzeichen (Tab) |
|
Leerzeichen |
Zwei oder
mehrere Tabs bzw. Leerzeichen |
Dezimalzeichen
|
Separator |
Bedeutung |
|
. |
Punkt |
|
, |
Komma |
Zahlengruppen-Symbol
|
Separator |
Bedeutung |
|
|
Leerzeichen |
|
. |
Punkt |
|
, |
Komma |
Datum- und Zeit-Separatoren
|
Bedeutung |
|
|
- |
Bindestrich |
|
. |
Punkt |
|
, |
Komma (nur für
Millsekunden) |
|
: |
Doppelpunkt |
|
/ |
Schrägstrich
(Slash) |
2) Datum und Zeit
Eines der größten
Probleme ist die Unmenge an Arten, wie das Datum und die Zeit geschrieben
werden kann. EasyView probiert jede Kombination aus, bis eine übereinstimmt.
Uneindeutigkeiten können hierbei manchmal auftreten, schauen Sie hier:
01.02.03. Ist dies eine Zeit oder ein Datum? Es gibt keinen Weg, um das
herauszufinden, bis dass eine Kopfzeile etwas besagt wie z.B. JJ.TT.MM, so dass
in diesem Fall alles geklärt ist. Andererseits werden Sie zu einer Interpretation
aufgefordert.
Die Datei, die Sie importieren, kann ihre Zeitinformation in einer oder zwei
Spalten beinhalten: eine Datums- und Zeitspalte oder eine Datumsspalte und eine
Zeitspalte oder auch nur eine Zeitspalte. Dieses kann irgendwo zwischen den
anderen Spalten platziert sein.
Unten finden Sie eine Liste mit Zeitformaten, die EasyView unterstützt. Die
Separatoren können jede der oben gezeigten Zeichen aufweisen, aber wir werden
Ihnen eine Schwedische Einstellung als Beispiel zeigen.
|
Format |
Beispiel |
|
|
|
|
Zeit |
|
|
h:m |
20:15 |
|
h:m:s |
20:15:10 |
|
h:m:s,x |
20:15:10,123 |
|
h:m A |
8:15 PM |
|
h:m:s A |
8:15:10 PM |
|
h:m:s,x A |
8:15:10,123 PM |
|
|
|
|
Datum |
|
|
y-M-d |
2001-02-05 |
|
y-d-M |
01-05-02 |
|
M-d-y |
2-5-1 |
|
d-M-y |
05-02-2001 |
|
|
|
|
Relative
Zeit |
|
|
S |
10 h |
|
D-h:m:s |
101-20:15:10 |
|
D-h:m:s,x |
101-20:15:10,123 |
|
H-m:s |
101-15:10 |
|
H-m:s,x |
101-15:10,123 |
Datum und Zeit
können auch kombiniert getrennt durch ein Leerzeichen auftreten.
Beispiel: 01-09-19 01:10:20
Alle importierten Daten werden durch eine Zeitangabe markiert sein. Zeitstempel
für Daten, bei denen eine Zeitangabe im erwarteten Intervall vermissen lassen,
werden interpoliert.
3) Kanalnamen und Einheiten
EasyView sucht
ebenso nach Kopftexten, welche Kanalnamen beinhalten. Eine Zeile, die Kopftext,
muss dieselbe Anzahl Spalten enthalten wie die folgenden Datenreihen. Die
Kopftexte werden ebenso analysiert, um Messeinheiten aufzufinden. Textzeichen
werden mit den Einträgen mit der Einheiten-Datenbasis verglichen, die die
üblichen Einheiten wie bar, A, V, W usw. enthalten. EasyView wird sein
Äußerstes tun, um diese Information zu finden, sofern sie in irgendeiner Form
existieren sollte.
Falls die Datei Einheiten enthält, die für die Software unbekannt sind, können
Sie diese manuell unter Optionen/Import
hinzufügen.
Eine Zeile, die Textzeichen beinhaltet, die nicht als Einheiten einzustufen
ist, ansonsten aber korrekt erscheint, ist ein guter Kandidat, um als
Kanalnamen überprüft zu werden.
Falls keine Kanalnamen und/oder Einheiten gefunden werden, werden diese auf
„Voreinstellung“ gesetzt. Diese Voreinstellungs-Information kann nach dem
Import oder auch unmittelbar dem Import unter Erweitert im Import-Dialog verändert werden.
Wie zu
importieren ist, lesen Sie in den Abschnitten 4.3 und 7.6.3.
PC-Logger

PC-Logger - Treiber
für EasyView Proä
ã Intab Interface-Teknik AB
|
1.
Klicken
Sie auf "Zeige Verbindungen" unter Datei/Verbindungen. |
|
|
2.
Dies führt
Sie zu Zeige Verbindungen. |
|
|
3.
Klicken
Sie auf OK |
|
Im Falle, dass Ihr Logger ein Booten benötigt, ist
dies der Ort des Vorgehens. Folgen Sie den Instruktionen.
Versäumen Sie nicht, das Gerätehandbuch zu lesen. Es ist normalerweise besser
als das Booten.
|
Datei / Logger |
Strg + N |
|
Dieser Dialog wird zum Start einer neuen
Aufzeichnung oder zum Sichern von Off-line-Daten aus dem Logger verwendet. |
|
Wählen Sie Herunterladen
von Off-line-Daten, um eine Off-line-Aufzeichnung zum Computer zu
transferieren und klicken Sie auf OK.
Nur AAC-2f-Aufzeichnungen müssen angehalten werden, bevor sie herunter geladen
werden. Alle anderen Daten können ”on the run” während laufender Aufzeichnung
transferiert werden. Klicken Sie auf Abbruch,
um das Herunterladen zu unterbrechen.
Kapitel 11 bietet weitere Informationen zum Thema Herunterladen.
Durch Auswahl dieser Option. Lesen Sie
untenstehend unter Vorlagen, bevor Sie auf OK klicken.
Lesen Sie weiteres über die Einrichtung von Aufzeichnungen in den Kapiteln 7, 9
und 11.
· Ein geöffnetes und aktives
Diagramm-Dokument kann normalerweise als Vorlage für Neue Aufzeichnungen
dienen.
Wählen Sie die Box Aktive Aufzeichnung
aus, um diese Option zu wählen.
· Sollten Sie ein geöffnetes
Diagramm-Dokument vermissen, so können Sie stattdessen auch die
Aufzeichnungs-Parameter aus dem angeschlossenen Logger erhalten. Wählen Sie in
diesem Fall die Box PC-Logger aus.
Wenn keine dieser Optionsboxen ausgewählt wurde, wird
ein improvisierter Start oder basierend auf der ”Standard”-Vorlagen
durchgeführt, welche Sie zuvor ggf. als ”Standard”-Tabs-Vorlage gesichert
hatten. Erinnern Sie sich, dass es große Chancen gibt, dass die neue
Aufzeichnung sehr ähnlich der vorherigen ist und dass die Verwendung einer
Vorlage Zeit spart.
Jede Aufzeichnung wird nach den programmierten
Parametern durchgeführt. Diese Parameter sind in verschiedene
"Klassen" unterteilt. Sie erscheinen auf den Seiten des Start-Wizard.
Nicht alle Seiten sind aktiv für sämtliche Logger. Die Software adaptiert
dieses Menu zu jedem angeschlossenen Logger und zeigt die jeweils anwendbaren
Seiten.
Alle möglichen Seiten werden unten erläutert.
|
|
Wenn Sie dabei sind, eine neue Aufzeichnung zu starten,
sollten Sie zunächst überlegen, wie Sie vorgehen möchten. Wir empfehlen die Nutzung von
Aufzeichnungs-Vorlagen. Eine „alte“ Aufzeichnung, die Sie zu einem früheren
Zeitpunkt gemacht haben oder Parameter aus einem angeschlossenen Logger
können als Vorlage für die neue Aufzeichnung verwendet werden. Der Vorteil
liegt darin, dass alle oder zumindest die meisten der Parameter-Einstellungen
aus der Vorlage automatisch zum Einstellungs-Wizard transferiert werden. |

Die Informationsseite besitzt ein Eingabefeld für
den Title der Aufzeichnung. Der
Titel ist für Ihren eigenen Bedarf und sollte Ihnen das Was und Wie dieser
speziellen Aufzeichnung verdeutlichen. Benennen Sie den Titel so aussagekräftig
wie möglich. Dieser Titel muss nicht zwangsläufig derselbe sein, den Sie für
den Dateinamen des Diagramm-Dokuments vergeben. Sie können Ihre Aufzeichnung zu
jeder Zeit nach einem On-line-Start oder nach dem Herunterladen aus dem Logger
speichern.
Vorlagen
Wenn Sie sich im vorigen Schritt für die Nutzung
einer Vorlage entschieden haben, erhalten Sie einen zusätzlichen Button mit der
Bezeichnung "Akzeptieren aller Parameter" in der unteren rechten
Ecke. Durch Drücken dieses Button weist den Konfigurations-Wizard an, auf die
Zusammenstellungs-Seite zu gehen und die Einstellungen aus der Vorlage zu
verwenden, um die Startprozedur zu beenden. Die Informationsseite hat darüber
hinaus ein Feld, welches eine Zusammenstellung der Aufzeichnungs-Parameter
beinhaltet:
· soll die Aufzeichnung On-line oder
Off-line sein.
· Anzahl der Kanäle und aktive Kanalnummern
der Aufzeichnung
· Messintervall
· Reduktionsfaktor

Aufzeichnen/Nicht aufzeichnen
Diese Felder werden verwendet, um Kanäle
für die Aufzeichnung zu aktivieren bzw. deaktivieren.
Ein Feld listet die aktiven Kanäle auf: Diese
Kanäle aufzeichnen.
Das andere Feld listet die inaktiven Kanäle auf: Diese Kanäle nicht aufzeichnen.
Beide arbeiten exakt gleich, wenn Sie Kanäle von einem Feld zum anderen
verschieben wollen:
Doppelklick auf einen Kanal, um ihn
zu verschieben oder
Mehrere auswählen durch
Gedrückthalten und Ziehen mit der Maus. Klicken Sie dann auf oder , um
die Kanäle zu aktivieren oder zu deaktivieren, in dem sie von einem Feld zum
anderen verschoben werden.

Wählen Sie den Kanal oder mehrere, um die
Einstellungen vorzunehmen.
Dies ist ein Text-Eingabefeld. Seine
Hauptaufgabe ist die Vergabe von “Name" oder Beschreibung für einen Kanal.
Diese Benennung ist editierbar, falls Sie nach Fertigstellung Ihrer
Aufzeichnung anderer Auffassung sind.
Es ist auf jeden Fall eine gute Praxis, Ihre Kanäle so zu benennen, dass Sie
sich später erinnern, was getan wurde.
Verfügbare Messbereiche sind (es sei denn,
Ihr Logger verfügt über werks-voreingestellte Messbereiche):
T/C 50mV
T/C 100mV
+/- 10V
+/- 1000mV
+/- 100mV
+/- 50mV
+/- 20mA
Der 50mV-Messbereich ist zumeist der uneingeschränkt beste Bereich bei der
Verwendung von Thermoelementen.
Ihr Prozess-Signal wird wahrscheinlich
eine andere Einheit repräsentieren als mA oder V, die tatsächlich durch Ihren
PC-Logger gemessen werden.
Dieses Eingabefeld lässt Sie Ihre eigene Einheit dem zuweisen, was wirklich
gemessen wird. Geben Sie zum Beispiel ein kW oder ppm oder ......
Der Text hat keinen Einfluss auf den numerischen Wert Ihrer Messungen. Es legt
lediglich die korrekte technische Einheitsbezeichnung für diese fest.
|
Wie Sie wahrscheinlich bereits gefolgert
haben, werden eingehende Prozess-Signale in die technische Einheit transformiert
und in der aktuellen Größe repräsentiert. Dies wird durch eine gerade
Lininetransformation erreicht. Diese gerade Linie wird durch zwei Punkte definiert, erzeugt aus zwei
Wertepaaren. |
|
Sie müssen tatsächlich nichts über die
mathematische Wirkungsweise wissen. Sie brauchen nur die zwei Wertepaare
anwenden.
|
Ein Beispiel hierzu: |
|
|
Ein weiteres Beispiel: |
|
Solch lineare Transformation beeinflusst
in keinster Weise den Eingang oder seinen Messbereich. Es hilft Ihnen einfach
zur direkten Interpretation der eingehenden Signale. Sie müssen allerdings
sicherstellen, dass die Eingänge korrekt eingestellt sind.
Dieses "Autotransform"-Feature
wird hauptsächlich verwendet, um Wandler zu "kalibrieren". Durch
Klicken auf eines der Auto-Schlüssel
neben den von Feldern können Sie
automatisch die gegenwärtigen Ausgangswerte des Wandlers eintragen.
Ein Druckwandler soll hier als Beispiel dienen. Diese Wandler geben meistens
keine Null bei Nulldruck ab. Durch Drücken des niedrigen Auto wird der Nullwert bei keinem anstehenden Druck automatisch in
das Niedrig von -Feld
eingetragen.
Um den vollen Messbereich zu kalibrieren, setzen Sie zunächst den Druck auf den
Wandler, der dem Maximaldruck entspricht. Danach klicken Sie auf Auto neben das Hoch von -Feld.
eben Sie Ihre Druckeinheiten auf der rechten Seite ein: die Hoch zu/Niedrig zu - Seite.

Wählen Sie den Aufzeichnungs-Modus:
On-line
Aufzeichnungen werden mit dem am Computer
angeschlossenen Logger ausgeführt. Daten werden kontinuierlich auf die
Festplatte des Computers transferiert und können in Echtzeit auf dem Bildschirm
studiert werden.
Off-line
Messungen werden in diesem Modus im Speicher des
Loggers abgelegt und gesichert. Aufzeichnungs-Parameter, die einmal auf den
Logger transferiert wurden, können auch bei nicht am Computer angeschlossenen
Logger in der Messumgebung (im “Feld”) durch Verwendung der Tasten auf dem
LCD-Display des Loggers gestartet werden.
Herunterladen und Neustart nach einem
Stopp
Bei Verwendung des AAC-2F (F=fast(schnell)) können Sie diese Box aktivieren, um
auf dem AAC ein Herunterladen auf den Computer zu erzwingen, wenn ein Stopp-Triggersignal
erzeugt wurde. Der Logger geht dann erneut in den “Fertig zum Start”-Modus.
Verwendung in Verbindung mit Trigger-Niveaus.
Hier spezifizieren Sie die Zeit zwischen den
einzelnen Messwert-Aufzeichnungen. Die Umkehrung des Messintervalls ist die
Messfrequenz.
Dieser Ausdruck kann z.B. bedeuten, dass Sie
lediglich gemittelte Werte erzeugen wollen.
Das Eingabefeld akzeptiert Zahlen zwischen 1 und 255. Die Zahl definiert, wie
viele Messwerte gesammelt werden sollen, bevor hieraus der Mittelwert berechnet
werden soll. Die Zahl 1 bedeutet keine Mittelwertbildung. Wenn die Zahl größer
als 1 ist, haben Sie die Wahl, ob Sie nicht nur den Mittelwert speichern wollen,
sondern auch (oder stattdessen) die Min- oder Max-Werte der jeweiligen
Messperiode.
Sie können aber auch die Datenmenge reduzieren wollen, in dem Sie lediglich die
Min- und Max-Werte innerhalb der Reduktions-Messperiode speichern.
Beachten Sie, dass Sie beim Speichern von Mittelwert, Min- und Max-Werten
nahezu den gleichen Informationswert erhalten, als wenn keine Datenreduktion
erzeugt worden wäre.
Warum ist das so?
Wenn Sie die relativen Werte einer Mittelwertkurve ansehen im Vergleich mit den
Min- und Max-Kurvenverläufen, so werden sie erkennen, ob die Werte nahe zum
Max-Wert liegen mit zeitweise höherem Spitzenwert, oder nahe zum Min-Wert mit
zeitweise niedrigerem Spitzenwert, oder ob die Werte schön zwischen den Min- und Max-Werten liegen.
Die Min-/Max-Bandbreite beinhaltet ebenfalls Informationen über die Qualität
des Signals.
Dies wissend können Sie Zeit und Speicherkapazität sparen, in dem Sie die
Datenmenge, die Sie analysieren möchten, reduzieren. Daher der
"Reduktions-Faktor".
Wählen Sie die Kästchen aus, um Min-, Max- oder
Mittelwerte zu speichern.
Wenn der Reduktions-Faktor 1 ist, so werden Sie womöglich nur das
Mittelwert-Kästchen auswählen. In diesem Fall wird kein Mittelwert gespeichert,
sondern der augenblickliche Wert. Diese Werte benötigen keine Endung in der
Signal-Tabelle.
Dieses Kästchen zeigt, wie lange der Speicherplatz
bei den aktuellen Einstellungen vorhält. Dies entspricht natürlich der
möglichen Länge Ihrer Aufzeichnung.
On-line-Aufzeichnungen werden auf der Festplatte des angeschlossenen Computers
gespeichert und können daher extrem lang werden.
Faktoren, die die Speicherkapazität eines jeden Speichermediums beeinflussen,
sind das Messintervall, der Reduktionsfaktor und die Anzahl der zu speichernden
Kanäle.
Versuchen Sie nicht, mehr Daten als notwendig zu speichern. Es macht lediglich
die Analyse und Auswertung Ihrer Daten zeitaufwendiger.
Off-line-Aufzeichnungen können entweder abbrechen,
sobald der Speicherplatz erschöpft ist oder "überschrieben” werden, um
neueste Daten über den ältesten abzulegen. Wählen Sie dieses Kästchen, um durch
"Überschreiben" den Speicher endlos erscheinen zu lassen.
Beachten Sie, dass dieses Feature derzeit für On-line-Aufzeichnungen nicht zur
Verfügung steht.
Logger, die mit digitalen Ein-/Ausgängen
ausgestattet sind, können so programmiert werden, dass sie ein Alarmsignal
ausgeben. Der Alarm löst einen Schließkontakt aus, sobald ein vorprogrammiertes
Niveau erreicht ist.
Dieser Ausgang kann beispielsweise angeschlossen werden an Alarmsysteme oder
Sirenen.
Das Menu zur Programmierung von Alarmen (siehe unten) erscheint nur, wenn der
Logger mit entsprechenden digitalen Ein-/Ausgängen ausgerüstet ist.
Alarme können sowohl im Off-line- als auch im On-line-Aufzeichnungsmodus
programmiert werden.

Jeder Kanal kann mit einem Alarmsignal versehen
werden. Mehrer Kanäle können somit denselben Alarmausgang beeinflussen. Denken
Sie daran, dass ein Schließkontakt eine höhere Priorität hat, oder gewinnt, als
ein Kontaktverlust. Es gibt zwei Eingabefelder für Alarm-Niveaus: das
Hoch-Niveau und das Tief-Niveau.
Die Schließrelais-Sektion hat drei Auswahl-Kästchen. Diese werden verwendet, um
zu definieren, wann Schließkontakte aktiviert werden sollen in Referenz zu den
programmierten Niveaus. Mögliche Auswahlkriterien sind:
· Oberhalb eines Hoch-Niveaus
· Zwischen Hoch- und Niedrig-Niveau
· Unterhalb eines Niedrig-Niveaus
Alarm-Niveaus werden programmiert innerhalb der Einheit, die durch die
Transformieren-Funktion definiert ist. Konsequenterweise müssen Sie keine
Kalkulationen vornehmen, um vernünftige Niveaus zu erzielen.
Beispiel:
Die Abbildung oben (vorige Seite) zeigt die Einstellungen, um das Relais
Nr.1 bei Temperaturen über 32°F und unter 110°F zu schließen. Das Relais bleibt
geöffnet bei Temperaturen außerhalb dieser Niveaus. Sehen Sie hierzu auch die
obige Illustration.
Der AAC-2F kann programmiert werden, um eine
Aufzeichnung bei Erfüllung bestimmter Bedingungen zu starten. Dieses sind
überschrittene Niveaus oder logische Triggersignale (TTL).
Aufzeichnungen können ebenfalls so programmiert werden, dass diese bei diesen
Trigger-Bedingungen anhalten.

Es gibt je drei alternative Trigger-Einstellungen
für Start und Stopp.
Niveau-Trigger
Aufzeichnungen können so programmiert werden, dass
diese gestartet werden, sobald das Signal auf einem Kanal einen bestimmten wert
überschreitet oder einen anderen Wert unterschreitet.
Stopps können auf die gleiche Weise programmiert werden.
Wählen Sie das Start bei- und/oder
das Stopp bei Niveau-
Triggerkästchen, um diese Methode auszuwählen.
Niveaus werden dann auf der Trigger-Niveau-Seite programmiert.
Externer Trigger
Der externe Trigger-Eingang akzeptiert ein
digitales Niveau (TTL) zum Starten oder Stoppen von Aufzeichnungen.
Wählen Sie das Start bei- und/oder
das Stopp bei- externem Trigger Kästchen, um diese Methode auszuwählen.
Beachten Sie, dass das Triggersignal hoch sein muss für die Dauer der
Aufzeichnung, wenn das Kästchen ausgewählt wurde.
Niveau und externer Trigger
Die Auswahl sowohl von Niveau als auch externer
Trigger kombiniert beide Methoden.
· Die Start-Bedingung ist erfüllt, wenn das
Trigger-Niveau UND das externe
Triggersignal "wahr" sind.
· Die Stopp-Bedingung ist erfüllt, wenn
entweder das Trigger-Niveau ODER das
externe Triggersignal "wahr" ist.
Das sehr nützliche "Trigger-Fenster"
wird verwendet, um aktuelle Transienten-Ereignisse einzufangen und zu präsentieren, in dem eine programmierbare Zeit
vor einem Ereignis und eine andere programmierbare Periode danach erscheint.
Um dies zu tun, empfehlen wir, das Triggern anzuhalten und eine
Pre-Trigger-Periode zu definieren, darzustellen in Verbindung mit dem
Trigger-Ereignis.
Die Post-Trigger-Periode ist die Zeit, in der die Aufzeichnung nach dem
Trigger-Ereignis fortschreitet.
Definieren Sie die Pre- und Post-Trigger-Zeiten, um zu verhindern, dass Sie den
gesamten Speicher transferieren müssen und nur die Periode kurz vor und nach
Auftreten einer Fehler(?)-Bedingung.
|
Wenn Sie sich für die Festlegung von
Niveau-Triggern entschieden haben, so müssen Sie auch Die Niveaus definieren, an welchen die
Triggersignale erzeugt werden sollen. |
|
Vergessen Sie nicht, das Aktivieren-Kästchen anzuwählen, bevor
Sie das Menu verlassen!
|
Die Darstellung
rechts mag es verdeutlichen: ·
Ohne ein
Trigger-Fenster werden Daten von Start bis Stopp gespeichert. Der
Speicherinhalt ergibt sich aus der Zeit korrespondierend mit t1. ·
Bei
Verwendung eines Trigger-Fensters korrespondieren die aufgezeichneten Daten
mit der Zeit t3. Sie können dann
wählen entweder die gesamte Aufzeichnung (t3) herunter zu laden oder nur das Fenster, das durch t2 repräsentiert wird. Das Fenster
besteht aus einer Pre-Trigger- und einer Post-Trigger-Periode. |
|

Wähle Datei / Logger oder
|
Wähle Einstellungen neue Aufzeichnung. Wir möchten
eine Aufzeichnung ohne Vorgabe beginnen. Es ist kein Dokument zur Verfügung,
welches als Vorlage dienen könnte, also lassen wir das Vorlage-Kästchen
unausgewählt. Klicken auf OK |
|
Der Wizard wird uns nun helfen, alle Aufzeichnungs-Parameter einzustellen.
|
Eingeben eines Titel für Ihre Aufzeichnung. |
|
|
Kanäle
auswählen, die aufgezeichnet werden sollen. Die aktivierten Kanäle erscheinen
unter ”Diese Kanäle aufzeichnen”. |
|
|
Dies ist die
Kanal-Einstellungseigenschaften-Seite. Folgen Sie den Anweisungen unten für
jeden einzelnen aktiven Kanal. |
|
1. Kanal auswählen.
2. Eine ”Benennung”
(oder einen Namen) vergeben, der Ihr Signal beschreibt.
3. Auswahl des Eingangs-Messbereichs.
4. Auswahl von T/C (Typ), falls Sie Thermoelemente verwenden.
5. Eingabe einer gültigen technischen Einheit
unter ”In Einheit”.
6. Einen Transformationswert eingeben (falls
anzuwenden) unter ”Linear Transformation”.
7. Wiederholen der Punkte 1 bis 5 für alle
Kanäle.
|
Off-Line oder On-Line auswählen. Geben Sie ein
vernünftiges Intervall ein. Erinnern Sie sich, dass sich langsam verändernde Signale mit längerem
Intervall aufgezeichnet werden können als schnell veränderliche. Versuchen
Sie nicht, unnötig viele Daten aufzuzeichnen. Große Datenmengen sind mühsamer
zu analysieren. |
|
Ein Reduktions-Faktor > 1 ermöglicht die Mittelwertbildung. Mittelwertbildung
reduziert die Datenmenge und hält dennoch die meisten der “informativen Werte”
der Aufzeichnung bereit.
Auswahl über die Max- und/oder Min-Kästchen, ob Sie auch diese Werte innerhalb
der Mittelwerts-Periode speichern möchten.
Beachten Sie, dass Sie beim Speichern von Mittelwerten, Max- und Min-Werten
nahezu den gleichen Informationsgehalt haben als wenn keine Mittelwertbildung
ausgeführt würde.
|
Alarm-Ausgänge
stehen auf Loggereinheiten (Ausnahme Logger mit Endung ”f”) mit digitalen
Ein-/Ausgängen zur Verfügung. |
|
1. Kanal wählen, um den
Alarm einzustellen.
2. Wählen Sie ein Relais unter ”Auslösen bei”.
3. Geben Sie ein Hoch Niveau und ein Niedrig
Niveau ein.
4. Auswahl entsprechender Kontrollkästchen
unter Auslösen, wenn....
5. Wiederholen Sie die Punkte 1 bis 4 für
alle Kanäle, denen eine Alarmfunktion zugeordnet werden sollen.
|
Dies ist das
Ende der Reise. Prüfen sie unter ”Zusammenfassung”,
dass alles exakt nach Ihren Vorgaben übernommen wurde und beenden Sie durch
Anklicken von: ”Ende” |
|
Nach Abschluss
einer Off-line-Aufzeichnung müssen die Daten auf Ihren Computer übertragen
werden.
Schließen Sie den Logger an der seriellen Schnittstelle des Computers an und
klicken oder wählen Sie alternativ Datei, Logger.
|
|
|
|
|
|
1. Start/Stopp-Optionen wählen:
|
Fortfahren |
Das Herunterladen
findet statt ohne Unterbrechung der laufenden Aufzeichnung. |
|
Stopp, Herunterladen |
Hält die
Aufzeichnung an und lädt die Daten herunter. |
|
Stopp, Herunterladen,
Neustart |
Hält die
Aufzeichnung an, lädt die Daten herunter und beginnt danach mit einer neuen
Aufzeichnung. |
|
Herunterladen, Stopp Herunterladen |
Nach dem
Herunterladen der Daten wird die Aufzeichnung angehalten. |
|
, Stopp, Neustart |
Nach dem
Herunterladen der Daten wird die Aufzeichnung angehalten und anschließend eine
neue Aufzeichnung gestartet. |
2. Datenmenge auswählen zum Holen von:
|
Alle |
Holt sämtliche Daten. |
|
Letzte... |
Definiert die Datenmenge beginnend vom Ende der Aufzeichnung. |
3. Beenden
durch Klicken auf OK.
·
Die
aufgezeichneten Daten sind nun in eine temporäre Datei auf der Festplatte Ihres
Computers übertragen worden.
Klicken Sie auf , um den gesamte Aufzeichnungszeitraum darzustellen.
·
Klicken Sie
auf Autoskalieren , um den gesamten Messbereich des aufgezeichneten Signals
darzustellen.
Verwenden Sie
sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen, um das gewünschte Resultat zu erhalten.
Lesen Sie Näheres hierüber in diesem Handbuch, um das ganze Potenzial dieser
Software auszuschöpfen.

TinyLogger

TinyLogger : Treiber
ã Intab Interface-Teknik AB
Bevor Sie die
Kommunikation mit Ihrem Logger beginnen muss der COM-Port konfiguriert werden.
Der folgende Abschnitt demonstriert, wie dies vonstatten geht.
|
1.
Wählen Sie
Datei/Rekorder-Einstellungen im EasyVew-Menu. Der rechts stehende Dialog
erscheint. 2.
Klicken
Sie auf ”Zeige Verbindungen”. |
|
|
3.
Dies führt
Sie zum “Verbindungen zeigen”-Dialog. 4.
OK klicken
zum Fortfahren. |
|
|
5.
Unter
”Rekorder-Verbindung” wurde der COM-Port zur Liste der Verbindungslinien
hinzugefügt. 6.
Klicken
Sie auf OK zum Beenden. Der COM-Port ist jetzt bereitgestellt. |
|
|
7.
Prüfen
Sie, ob alles funktioniert durch Klicken auf den -Button. Dies aktiviert
das Digital-Multimeter. |
|
·
Schließen
Sie den Logger an einen der verfügbaren seriellen Anschlüsse an Ihrem Computer
an.
·
Klicken Sie
auf ”Datei / Rekorder Einstellungen” im Menu. Wählen Sie den COM-Port aus,
den Sie verwenden. Falls der COM-Port nicht in der Drop-down Listenbox
erscheint, sehen Sie unter dem vorigen Kapitel, wie dieser hinzugefügt werden
kann.
·
Klicken Sie
den Logger-Button
, um den Verbindungsprozess zu beginnen.
·
Während
dieses Prozesses wird der Logger nach seiner Seriennummer abgefragt und ob der
Logger derzeit aufzeichnet oder nicht. Nach einigen Sekunden erscheint der
untenstehende Dialog.
|
Abschnitt „Herunterladen“ |
Abschnitt „Start“ |
|
|
|
Die Informationen
in diesem Dialog können sich ein wenig unterscheiden in Abhängigkeit vom
derzeitigen Status, in dem sich der Logger gerade befindet. Falls der Logger
gerade eine Aufzeichnung durchführt, wird die gezeigte Information minimiert.
Falls der Logger angeschlossen ist, können Sie ihn starten, anhalten oder Daten
herunterladen. Der obenstehende Dialog wird nicht geschlossen, solange Sie dies
nicht manuell tun. Das bedeutet, dass Sie mehrere TinyLogger nacheinander
hierüber starten oder Daten herunterladen können.
Der TinyLogger-Dialog ist in zwei Abschnitte unterteilt:
·
Start auf der rechten Seite und
·
Herunterladen auf der linken Seite
·
Falls
momentan keine Aufzeichnung durchgeführt wird, werden die aktuellen
Logger-Einstellungen im rechten Abschnitt des Dialogs auf der vorigen Seite
gezeigt.
Wenn Sie einige der Einstellungen vor dem Start einer neuen Aufzeichnung
verändern möchten, so können Sie dies durch Anklicken des Offline- oder
Online-Einstellungs-Buttons tun. Das Messintervall und Alarm-Niveaus sind
einige der Parameter, die Sie verändern können.
Siehe auch unter Einstellungen für weitergehende Informationen.
·
Wenn Sie mit
den Einstellungen Ihres Loggers zufrieden sind, klicken Sie den ”Start”-Button, um den Aufzeichnungsvorgang zu
beginnen.
Auf der linken
Seite im TinyLogger-Start-Dialog finden Sie Kontrollfunktionen, die die
Herunterlade-Prozedur betreffen.
Wählen Sie, wie verfahren werden soll, nachdem die Daten heruntergeladen
wurden. Hierfür gibt es zwei Alternative:
·
Aufzeichnung
öffnen (Option, um die
Aufzeichnung augenblicklich zu analysieren..)
·
Aufzeichnung
speichern (Option, um Daten von
mehreren Loggern nacheinander herunter zu laden..)
Zunächst, sofern der "Herunterladen"-Button nicht aktiv ist, befindet
sich Ihr Logger in einem ”Zweit-Intervall-Modus”. In diesem Fall müssen Sie den
Logger zunächst anhalten, bevor Sie die Daten herunterladen.
Drücken Sie den ”Herunterladen”-Button, um die
Daten vom TinyLogger auszulesen.
Wenn sie “Datei nach dem Herunterladen abspeichern” ausgewählt haben, erscheint
der “Sichern als…”-Dialog. Hier geben Sie den Dateinamen ein.
Wenn Sie die andere Alternative “Aufzeichnung öffnen” ausgewählt haben, so
werden Sie nicht solange nicht zum Abspeichern der Datei aufgefordert, bis Sie
das Fenster schließen. Sie können selbstverständlich jederzeit manuell ein Speichern
der Datei ausführen.
Wenn die Daten vom TinyLogger heruntergeladen worden sind, erscheinen die
Aufzeichnungs-Parameter im ”Start-Fenster” auf der rechten Seite. Dies hilft
Ihnen, falls Sie die gleichen Einstellungen für weitere TinyLogger übernehmen
wollen.
Dieses Menu hilft
Ihnen bei den korrekten Einstellungen für Ihren Logger. Der Inhalt der Tabs
kann sich abhängig vom jeweiligen Loggermodell unterscheiden.
Unter
”Aufzeichnungs-Parameter” können Sie die folgenden Parameter programmieren:
·
Einstellung
der Alarm-Niveaus
·
Auswahl der
Aufzeichnungs-Methode
·
Definition
des Messintervalls (Die Zeitdauer wird dargestellt im Format Tage-Stunden:Minuten:Sekunden)
·
Einstellung
der Start- und Stopp-Bedingungen
Die folgenden
Abschnitte beschreiben diese Prozeduren.
|
Wann gestartet werden
soll: Wie Sie in der
Abbildung rechts ersehen, können Sie zum Starten der Aufzeichnung wählen
nach: ·
Sofort bedeutet exakt was es aussagt:
Der Startpunkt ist ”jetzt” beim Klicken auf den OK-Button. ·
Nach (einer gesetzten Wartezeit) lässt Sie die Länge der zu verstreichenden
Zeit bis zum Start der Aufzeichnung spezifizieren. ·
Zu einem
bestimmten Datum und Uhrzeit. ·
Beim
Triggern im Moment des
Setzens eines Magneten an den indizierten Ort auf dem Logger. ·
Nach
erfolgter Triggerung
fügt eine zu spezifizierende Verzögerungszeit zum Triggermoment hinzu. |
|
|
Wie gestartet werden soll: Erneut müssen
Sie Ihre Aufmerksamkeit den Aufzeichnungs-Parametern widmen: Wann möchten Sie
die Aufzeichnung beenden? Sie haben drei
Einstellungs-Möglichkeiten. Diese sind: ·
Stopp wenn
voll. (Müssen wir mehr sagen?) ·
Undefiniert weiterlaufen lassen. Der Speicher wird somit ”endlos” groß
in Falle, dass die Aufzeichnung niemals angehalten wird. Sie enthält immer
die frischesten Messdaten. Ältere Werte werden “überschrieben”. ·
Stopp nach einer Anzahl von Messungen. Es besteht kein
Grund, mehr Daten als notwendig zu erfassen. Geben Sie 100 Messwerte ein,
falls es das ist, was Sie benötigen! |
|
|
Bei Verwendung
von Minuten-Intervallen ist es möglich, zwischen dem Speichern der augenblicklichen
Messwerte eines jeden Intervall-Endes oder dem größten (Max) oder kleinsten
(Min) der erfassten Werte innerhalb eines Intervalls zu wählen. |
|
|
Geben Sie eine
vernünftige Zahl an Zeiteinheiten ein. Wählen Sie auch die passende
Zeiteinheit: Sekunden, Minuten oder Stunden. |
|
|
Einige
TinyLogger sind mit Alarmfunktionen ausgerüstet. Alarmbedingungen werden
durch eine blinkende LED angezeigt. |
|
·
Zwei
mögliche Alarme werden voneinander durch den Blinkrythmus der LED
unterschieden: einfaches und doppeltes Blinken.
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Alarme wie gefordert durch Anklicken des
entsprechenden ”Prüfen”-Kästchens: Die LED blinkt einfach und/oder doppelt
·
Geben Sie
die Niveaus ein und indizieren Sie, ob diese oberhalb, unterhalb, oberhalb
(einrastend) oder unterhalb (einrastend) dieser Niveaus einen Alarm auslösen
sollen.
Diagramm-Repräsentation
der Alarme
Die
programmierten Alarm-Niveaus wer5den als horizontale Linien im Diagramm
dargestellt, falls der
entsprechende Alarm während einer Aufzeichnung aufgetreten ist.
EasyView
ermöglicht es, Signale aus den TinyLoggern in Echtzeit auf dem Bildschirm des
angeschlossenen Computers darzustellen.
Wir nennen dies On-line-Aufzeichnung. Sie können die Kurve direkt vor Ihren
Augen “anwachsen” sehen!

Da die Alarm- und
Start- und Stopp-Parameter in diesem Fall nicht anzuwenden sind, führt das
Auswählen des On-line-Kästchens zum Wechsel des ”Weiter>”-Buttons zum ”Ende”-Button.
Intervall und Daten-Reduktion
Das Messintervall während einer On-line-Aufzeichnung beträgt immer 1 Sekunde.
Vermeiden Sie unnötig große Datenmengen durch Spezifikation von Messintervallen
größer als 1. Dies reduziert Ihre Daten durch Bildung von Mittelwert, Max- und
Minwert aus den Daten innerhalb der spezifizierten Anzahl von Sekunden.
Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Radio-Button.
Beispiel: Sekunden aktiv und Intervall spezifiziert mit 30 zusammen
mit Mittelwert aktiv erzeugt und
speichert den Mittelwert von 30 Werten innerhalb aller ½ Minute.
Beispiel: Minuten aktiv und Intervall spezifiziert mit 2 zusammen
mit Max-Wert aktiv speichert den
Maximalwert von 120 Werten alle 2 Minuten.
Klicken Sie auf ”Ende”, um zum Logger-Hauptmenu zurück zu gelangen. Klicken Sie
den Start-Knopf.
Beachten Sie, dass einige Reskalierungs-Funktionen
während einer Echtzeit-Darstellung nicht aktiv sind.
Halten Sie die Echtzeit-Darstellung an durch Klicken auf . Reskalieren Sie die Achsen und Starten
Sie die Darstellung erneut durch erneutes Klicken auf den Doppelpfeil.
A
AAC-2 · 21
Ableitung · 99
ABS · 98
ACOS · 98
Addition · 100
Aktive Kanäle · 13, 132
Aktive Vorlage · 121
Alarm · 24
Alarm einstellen · 145
Alarm Einstellungen · 13
Alarm-Niveaus · 138, 145, 155
Alle · 148
Alle Seiten · 73
AND · 100
Ansicht · 30
Ansichten · 7
Anwender-Hilfestellung · 2
Anwendungs-Fenster · 22
Arithmetische Operatoren · 100
ASCII Format · 16
ASCII-Format · 11, 123
ASIN · 98
ATAN · 98
Aufzeichnen/Nicht aufzeichnen · 132
Aufzeichnung starten · 155
Aufzeichnung öffnen · 3
Aufzeichnungen auswählen · 55
Aufzeichnungs-Information · 13
Aufzeichnungs-Unterstützung · 13
Aufzeichnungs-Vorlagen · 120
Auslösen · 146
Auswahl eines oder mehrerer Kanäle · 133
Autoskalieren · 4, 50, 72
AVE · 106
B
Bearbeiten · 28, 30, 67
Benennung · 34, 133
Benutzer-Kanäle · 92
Bereichs-Zoom · 46
BIT · 100
Boolesche · 100
Boot · 62
BOOT · 129
Booten · 30
C
CD · 17
COM-Port · 129
CONST · 103
COS · 98
Cursor 1 · 34
Cursor 2 · 34
CURSOR1 · 106
CURSOR2 · 106
Cursor-Zeitleiste · 73
D
Datei · 28, 30, 53
Daten analysieren · 147
Daten erfassen · 13
Daten herunterladen · 147
Datenfeld-Eigenschaften · 109
Datenmenge · 148
Datenquelle · 34, 114
Daten-Reduktion · 91, 159
Datentabelle · 11
Daten-Tabelle · 24, 84, 90
Datum und Zeit · 124
Dauer · 24, 29, 136
DCE · 64
DDE · 24
DEG · 98
Dezimalstellen · 80
Dezimalzeichen · 124
Diagramm - Tabs · 120
Diagramm-Dokument · 20, 33
Diagramm-Dokument-Fenster · 22
Diagramm-Eigenschaften · 77
Diagramm-Eigenschaften - Information · 83
Diagramm-Eigenschaften – Kurven · 77
Diagramm-Eigenschaften – Messbereiche · 77
Diagramm-Eigenschaften - Präsentation · 79
Diagramm-Eigenschaften - Transformation · 81
Diagramm-eigenschaften - Zeit · 78
Diagramm-Manipulation · 46
Diagramm-Tab · 38
Diagramm-Tabs · 120
Diagramm-Vorlage · 27
Diese Kanäle aufzeichnen · 144
Diese Kanäle nicht aufzeichnen · 144
Digital-Multimeter · 151
Division · 100
Drucke Dokument · 26
Drucken · 65
Drucker-Einstellungen · 66
Druck-Vorschau · 66
DTE · 64
E
EasyTerm · 64
EasyView in Netzwerken · 60
EasyView-Dateien · 55
Echtzeit · 26
Echtzeit – On-Line · 75
Echtzeit-Darstellung von On-Line
Aufzeichnungen · 75
Eigenschaften · 28, 32, 62, 76
Einfaches Y-Achsen-Zoom · 47
Eingang · 133
Eingangs-Einstellungen · 133, 144
Einheit · 34
Einrichten einer neuen Aufzeichnung · 130
Einrichtungs-Vorlagen erhalten · 130
Einstellungen · 154
Einstellungen neue Aufzeichnung · 143
E-Mail · 60
Empfohlene Computer · 1
Ende · 34, 142
Erste Seite anders · 74
Erweiterte Features · 84, 89
Erzeugen einer Vorlage · 121
Erzeugen gemittelter Werte · 136
Excel-Dateien · 55
EXP · 98
Exponentiation · 100
Export · 85, 92
Externer Trigger · 140
F
FAC · 98
Fahrenheit · 81
Farbe · 34
Fenster · 28, 32, 87
Fenster öffnen · 87
Flags · 49
FN · 103
Formel-Beispiel · 104
Formel-Beispiele · 105
Formel-Editor · 24
Formeln · 84, 94
Formel-Potpourri · 105
Fortfahren · 147
FRAC · 98
freier Speicherplatz · 1
Funktionen · 95, 98
Fußzeile · 74
G
ganzer Bildschirm · 72
gerade Linie · 134
Gesamte Aufzeichnung zeigen · 26
GL · 21
GLM · 21
GLM-Dateien · 55
GRAPH · 95, 103
Gummiband-Zoom · 48
H
herunterladen · 154
Herunterladen · 154
Herunterladen und Daten analysieren · 147
Herunterladen und Neustart nach
einem Stopp · 136
Herunterladen von Off-line-Aufzeichnungen · 130
Herunterladen, Stopp · 147
Herunterladen, Stopp, Neustart · 147
Hilfe · 26, 28, 32
Hintergrundbild.. · 109
Hinzufügen von Diagramm-Tab oder Info-Tab · 38
Hinzufügen von Plug-Ins · 84
Histogramm · 24, 84, 110
Historie · 63
Hoch von · 135
Hoch zu · 135
Horizontal anordnen · 87
I
ID · 34
Identifikations-Information · 33
iDt · 34
IDT · 106
Ihr Problem · 94
Import · 21, 85
In Einheit · 134
Info Tabelle · 9
Information · 131
Info-Tabelle · 24
Info-Tabellen - Tabs · 120
Info-Tabellen-Eigenschaften · 76
Info-Tabellen-Tab · 38
Info-Tabs · 120
Installation eines COM-Ports · 129
INT · 98
integrieren · 101, 104
Intervall · 34, 136, 145
K
Kalender-Zeit · 78
Kalender-Zoom · 49
Kalibrieren · 135
Kalkulierte Werte · 9
Kanal Konfiguration · 13
Kanäle aktivieren · 144
Kanäle auswählen · 77
kaskadierend · 87
KEYVAL · 103, 106
Kombiniert · 57
Komma · 124
Kommentar-Etikett-Cursor · 43
Kommentarfeld aktivieren · 26
Kopfzeile · 74
Kopieren · 26, 68
Kopieren der Datentabelle · 68
Kopieren der Info-Tabelle · 68
Kopieren der Kurve · 69
Kopieren von Aufzeichnungen · 56
Kurven · 73
L
LAN · 60
LED blinkt doppelt · 157
LED blinkt einfach · 157
Letzte... · 148
Linear-Transformation · 81, 134
Linienbreite · 34
Linienstil · 34
Links · 74
Listen-Separator · 124
Listen-Trennzeichen · 94
LN · 98
LOG · 98
Logger.. · 53
Logische (Boolesche) Operatoren · 100
logische Triggersignale (TTL) · 140
Logo · 75
Logotyp · 29
Länge · 34
Löschen · 69
Löschen von Aufzeichnungen · 56
M
Maustaste · 28
Mauszeiger · 43
Max · 34
MAX · 106
Mehrfach-Aufzeichnungen · 57
Menu-Leiste · 53
Menu-Überblick · 30
Mess Parameter · 13
Messintervall · 155
Messintervall berechnen · 104
Messwerte · 34
Min · 34
MIN · 106
Mit · 34
Mittelwert · 99
Modem Einstellungen · 2
Modus · 135
Multimeter · 26, 72
Multipler Y-Achsen-Zoom · 46
Multiplikation · 100
N
N · 106
N/A · 29
Nach einer Anzahl von Messungen · 156
Nationale Einstellungen · 2, 94
Netzwerke · 60
Neu · 53, 56, 147
neue Aufzeichnung · 131
Neues Datenfeld · 109
Neues Fenster · 87
Nicht aufzeichnen · 132
Niedrig von · 135
Niedrig zu · 135
Niveau und externer Trigger · 140
Niveau-Trigger · 140
Notizen · 24, 84, 89, 90
Nur in diesem Diagramm - Tab · 51
O
off-line · 29
Off-line · 135, 145
on-line · 29
On-line · 34, 135, 159
ONLINE · 106
OPC · 25
Operatoren · 95, 100
Optionen · 32, 84
Optionen/Import · 85
OR · 100
Original -Benennung · 34
P
Parameter · 135
Parameter senden · 146
PC-Logger · 13
PC-Logger Einrichtungs-Dialog · 131
PC-Soft-Dateien · 55
Plug-Ins · 89
Projekt · 112
Projekt-Manager · 63
Prozess Diagramm · 24
Prozess-Diagramm · 84, 108
Präsentation · 79, 116
Präsentations-Parameter · 33
Präsentations-Vorlagen · 120
Pt100 · 81
Pt-100 · 134
Publisher · 24
Punkt · 80
Punktstil · 34
PWR · 98
Q
Quadratsum · 34
R
RAD · 98
rechte Maustaste · 28
rechter Mausklick · 39
Rechts · 74
Rechtsklick · 41
Reduktion · 136
Reduktions-Faktor · 136, 145
Reihen und Spalten verschieben · 36
Rekorder-Einstellungen · 152
Rekorder-Optionen · 129
Rekorder-Verbindungen · 62
relative Frequenz · 110
Relative Zeitcursor · 73
REM · 103
RND · 98
Roll-Zeit · 75
Rotierender Speicher · 29
Rückgängig · 26, 67
S
Scheibe hinzufügen · 37
Schlüsselwerte · 9, 33, 35
Schlüsselwörter · 95, 103
Schnell-Liste · 54
Schrift-Font · 85
Seite · 73
Semikolon · 124
Separat · 57
Separatoren · 123
Seriennummer · 34
SET · 103
SGN · 98
Signale platzieren · 109
Signale verschieben · 36
SIN · 98
Sofort · 155
Sonderzeichen · 101
Sortieren · 35, 54
Spalten · 35
Spalten verbergen · 35
Spalten wählen · 35
Spaltenbreite · 35
Spaltenbreite justieren · 35
Speicher · 137
Speichern · 26, 136
Speichern aller Tab-Einstellungen in
einer Vorlage · 120
SQRSUM · 106
SQRT · 98
Standard-Vorlage · 26
Start · 34, 154
Start der Vorlagen A und B · 120
Start- und Stopp-Bedingungen · 155
Start/Stopp-Optionen · 147
Startzeit · 36, 57
Status-Leiste · 28
Stopp · 156
Stopp, Herunterladen · 147
Stopp, Herunterladen, Neustart · 147
Subtraktion · 100
Suchpfad · 54
Sum · 34
SUM · 106
T
Tab · 124
tabellarisches ASCII-Format · 16
Tabelle · 11
Tabs-Vorlagen · 120, 121
TAN · 98
Temporäre Dateien · 55, 60
Terminal-Programm · 64
Text-Dateien · 20, 55, 123
TinyLogger · 15
Titel · 143
Transformation · 72
Transmitter · 134
Trigger-Fenster · 141
Trigger-Modi · 140
Trigger-Niveaus · 141
Trigger-Programmierung des AAC-2F · 140
ttd · 21
Typ · 34
U
Untere Grenze · 110
V,W
Variable · 101
Variablen · 95
VAVEL · 99
VDER · 99
VDER2 · 99
Weite · 110
Vektor-Funktionen · 99
verankern · 51
Verbergen · 77
Verbinden identischer Kanäle · 57
Verbindungen zeigen · 62
Verbindungs-Einstellungen · 63
Verbindungslinien · 151
Vergrößern · 72
Werkzeugkasten · 26, 70
Verschiebung · 34, 99
Vertikal anordnen · 87
Wiederherstellen · 26, 67
VMEDL · 99
Volumen berechnen · 104
Von – Bis · 78
Vorlagen · 120
VPOS · 99
VREV · 99
VSIZE · 99
VSKEWL · 99
VSKEWT · 99
X
X/Y Diagramm · 24, 84, 89, 108
X-Form · 134
XOR · 100
Y
Y(t) · 108
Y(x) · 12, 108
Ü
Überschreiben wenn voll · 137
Z
Zahlengruppen · 124
Zeichengröße · 26
Zeichenstil · 34
Zeichnen · 80
Zeige erste Seite · 26
Zeige Flags bei · 79
Zeige Griffpunkt · 51
Zeige letzte Seite · 26
Zeige nächste Seite · 26
Zeige vorherige Seite · 26
Zeigen · 28, 77
Zeigen der Messwerte bei.. · 109
Zeiger · 43
Zeit seit Start · 78
Zeit seit Ursprung · 79
Zeitachsen-Zoom · 46, 47
Zentriert · 74
Ziel · 114
Zoom · 5, 46, 47, 49
Zoom abbrechen · 47
Zoom durchführen · 47
Zusammenfassung · 13
zweite Ableitung · 99
Ä
Ändern des Ursprungs und Werte einer Y-Achse erweitern · 77
Ändern von Tab-Namen · 38
Ö
Öffen von Mehrfach-Aufzeichnungen · 57
Öffnen · 54
Öffnen einer Ansicht als neues Dokument · 59
Öffnen einer Aufzeichnung · 55
Öffnen-Symbol · 3